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Saisonspiele 07/08

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Übersicht

>>07.06.2008 26. Spieltag SpVgg. Falkenstein - SV Eintracht Auerbach 4:2 (2:1)
>>24.05.2008 25. Spieltag SV Eintracht Auerbach - FSV Ellefeld 4:1 (1:0)
>>18.05.2008 24. Spieltag SV Blau-Weiß Rebesgrün - SV Eintracht Auerbach 1:4 (1:1)
>>03.05.2008 23. Spieltag SV Eintracht Auerbach – SV 08 Wildenau 2:2 (0:1)
>>26.04.2008 22. Spieltag TSG Brunn - SV Eintracht Auerbach 2:1 (1:0)
>>19.04.2008 21. Spieltag SV Eintracht Auerbach - SpVgg. Heinsdorfergrund 2:1 (1:1)
>>13.04.2008 20. Spieltag TSG Bau Hammerbrücke - SV Eintracht Auerbach 0:1 (0:0)
>>05.04.2008 19. Spieltag VFC Reichenbach - SV Eintracht Auerbach 0:3 (0:3)
>>29.03.2008 18. Spieltag SV Eintracht Auerbach - SG Neustadt 2:1 (1:0)
>>15.03.2008 17. Spieltag SV Morgenröthe-Rautenkranz - SV Eintracht Auerbach 1:2 (0:0)
>>08.03.2008 16. Spieltag SV Grün-Weiß Tannenbergsthal - SV Eintracht Auerbach 1:2 (0:1)
>>08.12.2007 15. Spieltag SV Eintracht Auerbach - VSC Reichenbach 2:0 (0:0)
>>24.11.2007 14. Spieltag SV Eintracht Auerbach - VSG Weißensand 3:0 (0:0)
>>17.11.2007 13. Spieltag SV Eintracht Auerbach - SpVgg. Falkenstein 1:1 (1:0)
>>16.02.2008 12. Spieltag (Nachholspiel) FSV Ellefeld - SV Eintracht Auerbach 2:3 (1:2)
>>03.11.2007 11. Spieltag SV Eintracht Auerbach - SV Blau-Weiß Rebesgrün 0:0 (0:0)
>>28.10.2007 10. Spieltag SV 08 Wildenau - SV Eintracht Auerbach 3:3 (2:1)
>>20.10.2007 9. Spieltag SV Eintracht Auerbach - TSG Brunn 3:3 (2:0)
>>14.10.2007 8. Spieltag SpVgg. Heinsdorfergrund - SV Eintracht Auerbach 0:2 (0:1)
>>06.10.2007 7. Spieltag SV Eintracht Auerbach - TSG Bau Hammerbrücke 6:0 (4:0)
>>03.10.2007 Pokal Achtelfinale Reichenbacher FC II - SV Eintracht Auerbach 2:1 n.V. (1:1, 1:1, 2:1)
>>29.09.2007 6. Spieltag SV Eintracht Auerbach - VFC Reichenbach 3:2 (1:2)
>>29.09.2007 6. Spieltag SV Eintracht Auerbach - VFC Reichenbach 3:2 (1:2)
>>22.09.2007 5. Spieltag SG Neustadt - SV Eintracht Auerbach 1:1 (0:1)
>>15.09.2007 4. Spieltag SV Eintracht Auerbach - SV M´röthe-Rautenkranz 2:2 (0:0)
>>02.09.2007 3. Spieltag VSC Reichenbach - SV Eintracht Auerbach 0:3 (0:2)
>>25.08.2007 2. Spieltag SV Eintracht Auerbach - SV Tannenbergsthal 3:1 (1:0)
>>18.08.2007 1. Spieltag VSG Weißensand - SV Eintracht Auerbach 1:3 (1:1)
>>04.08.2007 Pokal 2. Runde SV Eintracht Auerbach - FC Grünbach 5:3 n.V. (4:3,3:3,1:2)

Spielberichte

26. Spieltag ( 07.06.2008 )

SpVgg. Falkenstein - SV Eintracht Auerbach 4:2 (2:1)

Aufstellung » Aufstellung

Am 26. und damit letzten Spieltag dieser Saison kam es zum entscheidenden Spiel um den Staffelsieg der Kreisliga B. Falkenstein lag vor dem Spiel einen Punkt vor uns. Somit war die Ausgangslage klar. Wir mußten gewinnen, wenn wir Falkenstein noch von Platz eins verdrängen wollten. Beide Teams gingen natürlich hoch motoviert ins Spiel und machten von der ersten Minute an Druck. Nach 2 Spielminuten prüfte Thomas Martin das erste Mal Heller im Tor der Gastgeber. Dieser reagierte jedoch glänzend. 8 Minuten später hatten wir die nächste Chance. Berger flankte hoch in den 16er auf Svoboda, der auf Blank ablegte. Jedoch wurde sein Schuß im letzten Moment abgeblockt. Die anschließende Ecke von Stepan, köpfte Berger knapp vorbei.
Die erste Viertelstunde gehörte klar uns, jedoch konnten die Überlegenheit in ein Tor ummünzen. Wie es geht, zeigte uns Falkenstein in der 16. Minute. Nach einem Einwurf schliefen wir, ließen Klopp ungehindert in den Strafraum eindringen und abziehen. Sein Schuß senkte sich ins lange Eck. Die kalte Dusche nach unserer starken Anfangsphase. Im Gegenzug verpasste Svoboda einen Stepanfreistoß denkbar knapp. Ebenso ging sein Schuß 3 Minuten später knapp über den Kasten von Heller. In der Folgezeit entwickelte sich ein offenes Spiel zweier Mannschaften, die sich sehr gut kennen und teilweise gegenseitig neutralisierten.
Aber Falkenstein verstand es immer wieder mit schnellen Kombination, meist über Apfelstädt, Löcher in unsere Abwehr zu reißen. So wie auch in der 27. Minute. Wieder einmal setzte sich Apfelstädt auf links durch, legt auf den oft freien Klopp, der nur knapp verzieht. In dieser Phase ließen wir uns zu weit in die eigene Hälfte drängen und standen zu tief. Die nächste Chance hatte 10 Minuten vor der Pause, Ehlert. Sein Kopfball nach einer Ecke, ging jedoch knapp über das Gehäuse. Besser machte es allerdings nur eine Minute später Fritzsch für die Gastgeber. Der beste Mann auf dem Platz, Thomas Apfelstädt, setzte sich mal wieder auf der linken Seite durch, brachte den Ball nach innen zu besagtem Fritzsch, der seinen Verteitiger aussteigen läßt und trocken ins kurze Eck abzieht. Weidlich im Kasten blieb keine Abwehrchance. Letzt galt es den Kopf nicht hängen zu lassen und vor der Pause vielleicht noch den Anschluß zu erzählen. In der 42. Minute wäre es beinahe so weit gewesen. Berger setzt Schneider auf dem linken Flügel wunderbar ein, der nach innen auf Marin flankt. Dieser bekommt den Ball aber nicht an Heller im Kasten vorbei. Nur eine Minute später die nächste Möglichkeit. Stepan tritt einen Freistoß nach innen, wo ein Falkensteiner Abwehrspieler den Ball an die Latte verlängert. Besser macht es quasi mit dem Pausenpfiff, Svoboda. Eine Ecke von Stepan, drückt der Stürmer kraftvoll über die Linie. Es keimte wieder Hoffnung auf. Nach dieser Aktion ging es direkt in die Kabinen. Die 2. Hälfte begann mit einem Paukenschlag. Apfelstädt zog von links nach innen und zog ab. Sein Ball landete an der Latte, sprang aber wieder aus dem Tor. Direkt im Gegenzug wurde Svoboda auf links angespielt. Er versetzte 2 Gegenspieler und zog ab. Sein Schlenzer ging denkbar knapp über den Kasten von Heller. In der 52. Minute war dann wieder Falkenstein am Drücker. Nach einer Ecke zog Boettcher ab. Seinen tückischen Aufsetzer, klärte Oelschlägel auf der Linie stark. Aber nur 2. Minuten später gab es dann keine Abwehrchance. Gündel wurde gut 20 Meter vor dem Tor nicht richtig angegriffen und zog ab. Seinen verdeckten Schuß, sah Weidlich zu spät und konnte den Einschlag nicht mehr verhindern. Das war natürlich ein Schlag ins Kontor für uns. Wir mußten nun natürlich öffnen und so ergaben sich Konterchancen für Falkenstein. 20 Minuten vor Schluß mußte Weidlich einen Konter in großer Manier klären. Bei der anschließenden Ecke war er ebenfalls gegen den ziemlich freien Gündel zur Stelle. Eine Viertelstunde vor Schluß fiel dann die Entscheidung. Kubik trat zum Freistoß an. Seinen Schuß ließ der sonst glänzend haltende Weidlich durch die Hände rutschen. Die Entscheidung. In der Schlußphase fiel dann nur noch der 4:2 Anschlußtreffer durch Blank. Dieser verwertete den abgefälschten Schuß von Schwarz. Die gut 200 Zuschauer sahen nach Abpfiff einen am Ende verdienten Staffelsieger, der an diesem Tag unsere Mannschaft in allen Belangen überlegen war und verdient gewann. (har)

Aufstellung: Weidlich (K), Oelschlägel, Wilke, R., Schwarz, Schneider, Beger, M., Radtke, Stepan, Svoboda, Martin, Th. (ab 72. Drasch), Blank
Tore: 1:0 Klopp (16.), 2:0 Fritzsch (36.), 2:1 Svoboda (45.), 3:1 Gündel (54.), 4:1 Kubik (72.), 4:2 Blank (86.)
Gelbe Karten: Schneider (80.), Schwarz (87.)
Schiedsrichter: Müller, Jörg
Zuschauer: 200

25. Spieltag ( 24.05.2008 )

SV Eintracht Auerbach - FSV Ellefeld 4:1 (1:0)

Aufstellung » Aufstellung

Zum letzten Heimspiel der Saison hatten wir den FSV Ellefeld zu Gast. Erstmals nach den Bauarbeiten, konnten wir wieder vom Diesterwegsportplatz in unser heimisches Stadion in Mühlgrün zurückkehren.
Nach ein paar Minuten Abtastphase hatten wir dann die erste Chance des Spiels. Blank setzt sich auf der rechten Seite durch und zieht ab. Sein Schuß wird knapp über den Kasten abgefälscht. Nur wenige Augenblicke später fängt wieder Blank einen Querpass in der Ellefelder Hintermannschaft ab und läuft aufs Tor zu, scheitert jedoch am stark parierenden Jürgens. Jedoch fällt der Abpraller direkt vor die Füße von Winkler, der den Ball platziert ins lange Eck schiebt. Die Führung und gleichzeitig das erste Tor nach seiner Rückkehr aus Reumtengrün. Nach einer Viertelstunde hatten wir dann die Chance die Führung auszubauen. Blank legt quer am Svoboda, dessen Schuß jedoch knapp übers Tor geht. 3 Minuten später hatten wir dann eine Schrecksekunde zu überstehen. Nach einer Unstimmigkeit in unserer Defensive, stand ein Angreifer der Gäste plötzlich alleine vor Weidlich, der den Ball jedoch in großer Manier noch um den Pfosten lenkte. Kurz darauf hatte wieder Svoboda mit einem Schuß die Chance die Führung zu erhöhen, verfehlte jedoch erneut.
In der Folgezeit verflachte die Partie etwas. Vom Gast aus Ellefeld, kam außer der Szene aus der 18. Minute so gut, wie gar nichts nach vorne und wir spielten zu umständlich und nutzen die uns bietenden Chancen einfach nicht konsequent genug aus. Die nächste nennenswerte Aktion gab es dann 10 Minuten vor der Pause. Blank schickte Stepan, dessen Flankenversuch knapp am Tor vorbei hin abgefälscht wurde. 5 Minuten später zog Stepan aus gut 20m ab. Mit seinem Schuß hatte Jürgens ein paar Probleme, hatte aber den Ball dann sicher. Dies war die letzte Szene in der ersten Halbzeit, bevor der Schiri zum Pausentee bat. Wir waren das klar bessere Team, verpassten es aber das Spiel klarer zu gestalten. Die erste Szene nach der Pause gehörte wieder Svoboda. Sein Lupfer aufs lange Eck verfehlte jedoch knapp das Ziel. Nach dem die 2. Halbzeit 10 Minuten alt war, hätte eigentlich das 2:0 fallen müssen. Stepan schickte Drasch auf der rechten Seite, der scharf nach innen flankte, wo Blank nur um Haaresbreite verpasste. Besser machte er es dann 3 Minuten später in der 58. Spielminute. Mike Berger schickte Svoboda mit einem Traumpass auf der rechten Seite. Dieser flankte maßgenau nach innen auf Blank, der frei zum 2:0 einköpfen konnte. Dies war vielleicht einer der schönsten Angriff der kompletten Saison. Nach der nun vermeintlich klaren Führung, schalteten wir wieder einen Gang zurück und ließen Ellefeld wieder mehr am Spiel teilhaben. In der 75. Minute hätte der Anschluß fallen müssen. Nach einer Eingabe von rechts, bringen es die Gäste fertig, den Ball aus 5m übers Tor zu schießen. In dieser Phase waren wir wieder zu passiv. Aber in der 80. Minute war das Spiel dann entschieden. Stepan spielt eine kurze Ecke auf Schneider, der seinen Gegenspieler prima aussteigen läßt und mit einer Traumflanke Blank am langen Pfosten bedient, der sein 2. Kopfballtor erzielt. Jedoch kommt im direkten Gegenangriff Ellefeld überraschenderweise zum Ehrentreffer. Schwarz läßt Pahl entwischen, der Weidlich umkurvt und einschiebt. Aber wir hatten auch darauf eine Antwort. Stepan bekommt bei einem Konter den Ball, vernascht 2 Gegner und hämmert den Ball mit links zum 4:1 Endstand ins Tor. Das deutliche Ergebnis darf jedoch nicht vergessen lassen, das wir die harmlosen Gäste durch zeitweise Unordnung in Mittelfeld und Abwehr fast wieder ins Spiel hätten kommen lassen. (har)

Aufstellung: Weidlich (K), Oelschlägel, Wilke, R., Schneider, Drasch, Winkler (ab 36. Berger, M.), Kostal (ab 52. Schwarz), Radtke, Stepan, Blank, Svoboda
Tore: 1:0 Winkler (8.), 2:0, 3:0 Blank (58., 80.), 3:1 Pahl (81.), 4:1 Stepan (89.)
Gelbe Karten: Schneider (87.)
Schiedsrichter: Wunderlich, Stefan
Zuschauer: 100

24. Spieltag ( 17.05.2008 )

SV Blau-Weiß Rebesgrün - SV Eintracht Auerbach 1:4 (1:1)

Aufstellung » Aufstellung

Am Samstag waren wir zum Nachbarschaftsduell beim befreundeten SV Rebesgrün zu Gast. Für den Gastgeber geht es in dieser Saison eigentlich außer der Ehre, um nichts mehr. Und so spielten sie auch von Beginn an befreit auf und hatten auch die erste dicke Möglichkeit des Spiels. Holzmüller nutzte eine kleine Unstimmigkeit in unserer Innenverteidigung und zog trocken aus 18m ab. Seinen Schuß konnte Weidlich aber glänzend parieren. Das hätte gleich zu Beginn die kalte Dusche sein können. Den Kopfball von Herold nach der anschließenden Ecke entschärfte der Keeper ebenfalls. Nun waren wir aufgewacht und erarbeiteten uns die ersten Chancen. In der 7. Minute entschärfte Hafner einen Stepanschuß glänzend. 4 Minuten später fiel dann fast die Führung. Eine hoher Eingabe in den 16er, nahm Blank per Fallrückzieher. Der Ball strich jedoch knapp vorbei. Nach einer Viertelstunde war es dann aber soweit. Nach einem Freistoß von Stepan, konnte Hafner noch vor Blank klären, der Ball sprang Svoboda jedoch direkt vor die Füße, der zum 0:1 einnetzte. Rebesgrün wirkte in der Folgezeit etwas geschockt. Nach 25. Minuten hatte Svoboda die nächste gute Kopfballchance, die Hafner jedoch wieder gut entschärfte. In den nächsten knapp 10 Minuten hatten wir 4 gute Möglichkeiten. Die klarste dabei hatte Blank, der mit seinem Lupfer am Lattenkreuz scheiterte. Auch ein Freistoß von Stepan ging knapp am Kasten vorbei. In der 32. Minute tauchte dann mal wieder Holzmüller vor unserem Tor auf.
Nach einem schönen Pass in die Spitze war er plötzlich ziemlich frei vor Keeper Weidlich, verzog zum Glück aber ziemlich deutlich. Besser machten es die Angreifer der Gastgeber aber in der 40. Spielminute. Einen Schuß von Seidel fälschte Wilke vor die Füße von Markewitz ab, der den Ball dann letztendlich über die Linie stocherte. Das war der zu diesem Zeitpunkt recht überraschende Ausgleich. Bis zur Pause passierte dann nichts mehr. So mußte Coach Eckstein seine Mannen mal wieder in der Kabine noch einmal neu auf die Partie einstimmen. Die erste Chance nach Wiederanpfiff hatte dann wieder Blank, und das wieder per Fallrückzieher. Aber auch dieser Versuch verfehlte leider sein Ziel. 3 Minuten später hatten wir dann großes Glück. Holzmüller setzte sich mal wieder durch und zog im 16er ab. Sein Ball klatschte an den Pfosten. Spätestens jetzt waren wir auch in der 2. Halbzeit angekommen und mußten wieder mehr machen. Nach gut einer Stunde pfiff Schiri Heinig einen Freistoß in aussichtsreicher Position für uns. Stepan schnappte sich den Ball und schlenzte diesen wunderschön über die Mauer ins Tor. Die erneute Führung für unsere Farben. Nur 3 Minuten später war dann das Spiel entschieden. Der überragende Stepan schlug eine Ecke genau auf den Kopf von Svoboda, der kraftvoll zum 1:3 verwandelte. Aber Rebesgrün steckte zu keinem Zeitpunkt der Partie auf und versuchte noch einmal ranzukommen. 13 Minuten vor Schluß wird Groß schön von Herold freigespielt und zieht ab. Seinen Schuß entschärft Weidlich jedoch in großartiger Manier. In den letzten 10 Minuten gab es dann noch einige gute Kontermöglichkeiten, da Rebesgrün natürlich hinten aufgemacht hatte. Eine davon nutzten wir dann auch noch für ein viertes und wunderschönes Tor. Winkler setzte toll Blank auf der linken Seite ein, der Richtung Strafraum ging und quer auf den mitgelaufenen Stepan passte, der aus spitzem Winkel unhaltbar für Hafner ins lange Ecke einschob. Das war in der 86. Minute die endgültige Entscheidung in einem guten und schnellen Fußballspiel beider Mannschaften, indem Rebesgrün nie aufsteckte. (har)

Aufstellung: Weidlich (K), Drasch, Schwarz, Wilke, R., Schwarz, Berger, I. (ab 46. Winkler), Kostal, Oelschlägel, Schneider, Stepan (ab 88. Schädlich), Svoboda, Blank (ab 87. Schlich)
Tore: 0:1, 1:3 Svoboda (16., 66.), 1:1 Markewitz (40.) 1:2, 1:4 Stepan (63., 86.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Heinig, Rainer
Zuschauer: 30

23. Spieltag ( 03.05.2008 )

SV Eintracht Auerbach – SV 08 Wildenau 2:2 (0:1)

Aufstellung » Aufstellung

Am Samstag hatten wir den SV 08 Wildenau zu Gast. Diesen steckte noch ein 120-Minuten Pokalspiel vom Donnerstag in den Knochen. Doch davon sollte man im Spiel so direkt nichts merken. Die ersten 5 Minuten liefen unter dem Motto “Abtastphase“. Die erste Aktion Richtung Tor Hatten wir in der 7. Minute. Stepan spielt Svoboda frei, dessen Schuß jedoch übers Tor geht. 2 Minuten später kam Wildenau das erste Mal vor unser Tor, und das mit einem Freistoß aus aussichtsreicher Position. Der Schütze zog den Ball schön um die Mauer ins Eck. Die Führung der Gäste war natürlich eine kalte Dusche für unsere Mannschaft. In der Anfangsviertelstunde waren wir geistig noch nicht wirklich auf dem Platz, und so hätte es kurze Zeit später schon 0:2 stehen können. Nach einem langen Pass in unseren 16er behinderten sich Schwarz und Weidlich, der Ball kommt zu Stark, der aber am fast leeren Tor vorbeischießt. Aber nach dieser Szene wachten wir dann endlich auf. Stepan setzte sich am linken Flügel schön durch, flankte nach innen auf Svoboda, dessen Kopfballablage Blank in der Mitte denkbar knapp verpasste. Wir beherrschten dann nach und nach das Spielgeschehen und erarbeiteten uns immer wieder Möglichkeiten. Jedoch waren die Schüsse aus der 19. und 25. Minute beim Wildenauer Keeper gut aufgehoben. Die beste Chance besaß nach gut einer halben Stunde Svoboda, der nach schönem Stepanpass, ziemlich frei, nur einen schwachen Schuß zu Stande brachte. Auf der Gegenseite hätte ein Lapsus fast wieder das 0:2 bedeuten können. Nach einem kapitalen Fehlpass von Winkler in die Beine von Stark, konnte dieser jedoch das Leder freistehend nicht im Gehäuse unterbringen. Bis zur Pause hatten wir noch einige gute Schußchancen, die aber unser ganzes Spiel in Hälfte eins wiederspiegelten, sie waren einfach zu harmlos und nicht energisch genug. Die letzte Chance vor der Pause hatte dann noch einmal Blank. Nach einer Ecke, konnte Eismann seinen Kopfballaufsetzer stark parieren. Nach dieser Szene bat Schiri David zum Pausentee. Coach Eckstein war ziemlich unzufrieden mit der Leistung seiner Mannschaft und schien ihnen dies auch deutlich zu Verstehen gegeben haben. Denn sie kam deutlich energischer aus der Kabine. Bei der ersten Situation nach Wiederanpfiff hätte bereits der Ausgleich fallen müssen. Nach einer Flanke von Stepan behindern sich Blank und Svoboda frei vorm Tor gegenseitig, und der Ball streicht um cm am Kasten vorbei. Besser machten sie es dann endlich in der 50. Minute. Stepan fand mit seiner Ecke genau den Kopf von Svoboda, der kraftvoll zum Ausgleich einnetzte. Endlich war der Bann gebrochen. In den folgenden 20 Minuten verlagerte sich das Spiel weitestgehend in die Hälfte des SV 08. Die beste Chance dabei hatte Stepan, dessen strammer Schuß nur denkbar knapp über den Kasten ging. In der 72. Minute fiel dann endlich das erlösende 2:1. Oelschlägel hatte sich den Ball gut erkämpft und setzte mit einem herrlichen Diagonalpass Stepan ein, der im 16er 3 Mann umkurvte und herrlich einschob. Nun dachte man, der Willen der Gäste war gebrochen, doch dies war keineswegs der Fall. Nur eine Minute später klärten wir einen, von Wildenau ins aus geschlagenen Ball, noch zur Ecke. Als diese nach innen gebracht wurde, waren wir nicht eng genug am Mann, und ein Angreifer der Gäste konnte ziemlich frei zum Ausgleich einköpfen. Ein völlig sinnloses und unnötiges Gegentor. Aber nur kurz darauf hätten wir wieder in Führung gehen müssen. Svoboda passt den Ball wunderschön in den Lauf zu Blank, der alleine auf Eismann zugeht. Aber anstatt die Kugel auf seinen mitgelaufenen Sturmpartner abzulegen, oder selbst das Tor zu machen, vertändelt er den Ball kläglich. Nur kurz darauf, wird Stepan auf links freigespielt, sein Heber über den heraus stürmenden Keeper geht jedoch knapp vorbei. In den letzten 5 Minuten hatten wir noch 3 gute Kontergelegenheiten. 3 Mal hätte Schwarz nur auf links auf den völlig freien Stepan legen müssen und wir hätten das Spiel wohl gewonnen. Aber wenn man seine Chancen so derart liegen läßt, kann man den Platz auch nicht als Sieger verlassen. (har)

Aufstellung: Weidlich (K), Oelschlägel, Berger, M., Schneider, Schwarz (ab 82. Martin, Th.), Winkler (ab 58. Wilke, R.), Kostal (ab 68. Drasch), Radtke, Stepan, Svoboda, Blank
Tore: 0:1 (9.), 1:1 Svoboda (50.), 2:1 Stepan (72.), 2:2 (73.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: David, Ullrich
Zuschauer: 60

22. Spieltag ( 26.04.2008 )

TSG Brunn - SV Eintracht Auerbach 2:1 (1:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am Samstag stand das Ortsderby in Brunn auf dem Programm. In der Hinrunde hatte man gegen dieses Team ein 3:0 in der letzten Viertelstunde noch her geschenkt. Wir mußten also gewarnt sein und voll konzentriert ins Spiel gehen. So hatten wir auch die erste Chance des Spiels. Svoboda zog aus 20m ab, verfehle aber knapp. Nur 3 Minuten später gab es die nächste Torszene. Stepans Schlenzer konnte Flechsing im Tor gerade so übers Tor lenken. Die Anfangsphase gehörte klar unserer Mannschaft. Brunn kam mit einem Kopfball von Menzel nach einer Viertelstunde das erste Mal vor unser Tor. Nach gut 25 Minuten hatte Herrmann nach einer Rückbergflankte das Tor um gut 2m verfehlt. Im direkten Gegenangriff verhinderte wiederum Flechsing im Tor der Brunner unsere Führung. Stepan zog schön ab, jedoch kratzte der Keeper den Ball aus der rechten Ecke. 5 Minuten später spielte sich dann Brunn schön durchs Mittelfeld und passte in den 16er auf Herrmann.
Dieser schloß ab, soll aber von Radtke gefoult worden sein. Der Schiri zeigte auf den Punkt. Sebastian Stöhr verwandelte sicher zum 1:0. Die Führung fiel quasi aus dem Nichts. Wir zeigten uns nicht großartig geschockt und versuchten sofort den Ausgleich zu erzielen. In der 37. Minute hätte das eigentlich der Fall sein müssen. Nach herrlichem Doppelpass mit Svoboda stand Stepan völlig frei vorm Tor, scheiterte aber kläglich am Brunner Keeper. Nur kurz später hätte dann Brunn fast auf 2:0 erhöht. Herrmann war nach einer Unstimmigkeit in unserer Abwehr, plötzlich frei vor Weidlich, der aber routiniert klärte. Kurz vor der Pause dann noch einmal die Möglichkeit zum Ausgleich. Sein Schuß aus 18m klatschte satt auf die Latte. Danach pfiff Schiri Zeidler zur Halbzeitpause. Wer vorne seine klaren Chancen nicht nutzt, darf sich nicht beschweren, wenn man hinten liegt. Nach Wiederanpfiff wollten wir dann weiterhin Druck machen und die Partie zu unseren Gunsten drehen. Als die 2. Halbzeit 5 Minuten alt war, hätte dann wieder einmal der Ausgleich fallen müssen. Der früh für den verletzten Blank eingewechselte Drasch spielte Svoboda am linken Flügel frei, der scharf nach innen flankte, wo Martin den Ball freistehend am Tor vorbeischob. In der Folgezeit machten wir zwar weiterhin Druck, waren dem Gastgeber, die einfach spritziger und den Tick motivierter wirkten,
im Zweikampfverhalten immer öfter unterlegen. Nach gut einer Stunde hätte Brunn fast das 2:0 erzielt. Becker brachte den Ball von links in den Strafraum, der aber knapp an Freund und Feind vorbeiging. Direkt im Anschluß hatten wir dann wieder eine Chance auf das 1:1. Der Ball kam in den 16er, wo Drasch und Martin Schußchancen hatten und ein Brunner Abwehrspieler per Hand klärte. Doch der nicht weit entfernt stehende Schiri verwehrte den fälligen Elfmeter. 20 Minuten vor Schluß wurde dann einmal mehr das bessere Zweikampfverhalten der Brunner Mannschaft deutlich. Becker setzt sich auf der linken Seite energisch gegen 2 Gegenspieler durch, flankt nach innen, wo Rüggeberg ungehindert zum 2:0 einschieben kann. Ein Tor nach einer Fehlerkette, die sich durch alle Mannschaftsteile zog. In der folgenden Viertelstunde versuchten wir trotz des klaren Rückstandes noch einmal Druck zu entfachen, scheiterten aber ein ums andere Mal an der kompakt stehenden Brunner Hintermannschaft. Doch in der Schlußphase wurde es noch einmal hektisch. Erst verpasste Becker freistehend die Entscheidung und im Gegenzug buchsierte Trapp den Ball nach einer Stepanflanke ins eigene Netz. Direkt nach Wiederanspiel setzte Winkler auf rechts Schwarz ein, dessen Ball in der Mitte knapp an unseren Angreifern vorbeirauschte. Danach war das Spiel dann vorbei. Am Ende steht die erste Saisonniederlage zu Buche, die aufgrund der mangelhaften Chancenverwertung und des deutlich schlechteren Zweikampfverhalten absolut in Ordnung geht. Mit dieser Leistung wird es in den verbleibenden 4 Spielen schwer, zu Punkten zu kommen. (har)

Aufstellung: Weidlich (K), Oelschlägel, Radtke, Berger, I., Schwarz, Kostal, Wilke, R., Stepan, Svoboda, Martin, Th. (ab 70. Winkler), Blank (ab 12. Drasch)
Tore: 1:0 Stöhr, S. (32., FE), 2:0 Becker (70.), 2:1 Trapp (87., ET)
Gelbe Karten: Radtke (32.), Schwarz (60.)
Schiedsrichter: Zeidler, Marcus
Zuschauer: 80

21. Spieltag ( 19.04.2008 )

SV Eintracht Auerbach - SpVgg. Heinsdorfergrund 2:1 (1:1)

Aufstellung » Aufstellung

Zum bis dato vielleicht wichtigsten Saisonspiel, hatten wir am Samstag die Spielgemeinschaft aus Heinsdorfergrund zu Gast. Die Gäste waren mit viel Selbstvertrauen und dem klaren Ziel angereist, ihren 5 Siegen in Folge, einen weiteren hinzuzufügen. Wir wollten unsererseits natürlich den Vorsprung auf unseren direkten Verfolger weiter ausbauen. Das Spiel begann mit gut 5 Minuten Abtastphase, in denen beide Mannschaften erst einmal ihren Rhythmus finden mußten. In der 7. Spielminute hatten wir dann die erste Torchance des Spiels. Stepan flankt von links in den 16er auf Svoboda, der den Ball schön annahm und abzog. Sein Schuß wurde jedoch knapp am Tor zur Ecke abgefälscht. Nach dieser Aktion passierte bis zur 20. Minute erst einmal nichts. Beide Mannschaften neutralisierten sich größtenteils im Mittelfeld. In dieser Minute hatte wiederrum Svoboda mit einem Schuß die nächste Möglichkeit. Jedoch war der Heinsdorfer Keeper auf dem Posten. 3 Minuten später gab es dann Einwurf auf der rechten Seite für uns. Schwarz brachte den Ball lang nach innen, wo Blank in der Mitte an den Ball kam. Sein schöner Drehschuß klatschte satt an die Latte und prallte Martin vor die Füße, der aus 3m zur Führung einschob. Dieses Tor brachte etwas Ruhe in unser Spiel. Nach einer halben Stunde hätte wiederrum Martin die Führung auf 2:0 ausbauen können. Nach einem langen Pass von Radtke, war er auf der linken Seite plötzlich völlig frei und legte den Ball schön am herauslaufenden Keeper vorbei. Jedoch konnte ein Heinsdorfer Verteidiger den Ball vor der Linie wegschlagen. 2 Minuten später hatten wir dann die nächste Chance. Ein Freistoß von Berger strich quer durch den Strafraum, sowohl an allen Spielern, wie auch knapp am Tor vorbei. Im direkten Gegenzug gab es dann ebenfalls Freistoß aus guter Position für die Gäste aus Heinsdorf. Der Ball wurde hoch herein geschlagen. Ein Angreifer kam ziemlich frei zum Kopfball, den Weidlich nicht richtig festhalten konnte.
Aus dem Getümmel heraus landete der Ball plötzlich im Tor. Der zu diesem Zeitpunkt ziemlich überraschende Ausgleich. Dieses Tor war zugleich die erste gefährliche Aktion auf unser Tor der Gäste in der kompletten ersten Halbzeit. Danach passierte bis zur Halbzeit nicht mehr viel. Wir kontrollierten zwar das Spiel über weite Strecken, entfachten aber einfach zu wenig Druck Richtung Tor. So ging es dann mit einem 1:1 Unentschieden in die Halbzeitpause. Die erste gefährliche Aktion nach der Pause besaßen die Gäste aus Heinsdorf. Einen satten Schuß aus gut 20m parierte Keeper Weidlich glänzend. Als 10 Minuten in Hälfte Zwei gespielt waren, kamen wir das erste Mal wieder gefährlich vor das Tor der Gäste. Kostal zog aus 18m ab. Mit seinem Schuß hatte der Keeper einige Probleme, hatte ihn dann aber doch sicher. Rund eine Viertelstunde später wurde dann Stepan in der Nähe des 16ers gefoult. Er führte den Freistoß selbst aus, und flankte wunderschön auf Svoboda, der per Direktabnahme zur 2:1 Führung einnetzte. Gut 5 Minuten später prüfte dann Stepan den Gästetorhüter. Seinen Schuß in den Winkel, lenkte dieser mustergültig ums Tor. In der Schlußphase ging es nochmal hoch her. 10 Minuten vor Schluß rettete uns Weidlich die Führung. Einen Freistoß entschärfte er mit einer sensationellen Fußparade. Da wir die sich uns bietenden Konterchancen nicht mehr konsequent zu Ende spielen konnten, fielen auch keine Tore mehr. Als der souveräne Schiedsrichter abpfiff war die Erleichterung groß und der 9. Sieg in Serie gegen einen starken Gegner aus Heinsdorf eingefahren. (har)

Aufstellung:
Weidlich (K), Schwarz, Berger, M., Oelschlägel, Radtke, Stepan (ab 88. Winkler), Kostal, Schneider, Martin, Th. (ab 74. Drasch), Svoboda, Blank
Tore: 1:0 Martin, Th. (23.), 1:1 Pippig (32.), 2:1 Svoboda (68.)
Gelbe Karten: Drasch (87.)
Schiedsrichter: Petri, Uwe
Zuschauer: 30

20. Spieltag ( 13.04.2008 )

TSG Bau Hammerbrücke - SV Eintracht Auerbach 0:1 (0:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am Sonntag mußten wir bei schönem Frühlingswetter zum Auswärtsspiel nach Hammerbrücke reisen.
In den letzten Jahren hieß das immer Kampf und körperbetontes Spiel von der ersten bis zur letzten Minute. Dies sollte uns auch heute erwarten. So gingen wir auch heute gewarnt und voll konzentriert ins Spiel.
Die erste Szene hatten wir nach 4 Minuten bei einer Ecke von Stepan. Sein Ball kommt zu Blank. Seinen Ball kann der Keeper aber parieren. 10 Minuten später hatte wiederum Blank die nächste gute Möglichkeit.
Er wird im 16er angespielt und verwertete den Ball sehr schön per Fallrückzieher. Die vermeintliche Führung.
Doch leider erkannte der Schiri auf gefährliches Spiel. Nur kurz darauf hatte Schwarz dann die nächste Einschußchance. Blank hatte den Ball durchgelassen, scheitert aber aus spitzem Winkel am Keeper.
Nach dieser druckvollen ersten Viertelstunde, ließen wir die Zügel etwas schleifen und entfachten zu wenig Druck nach vorne. Vom Gastgeber war bis dahin so gut wie nichts zu sehen. Erst nach einer halben Stunde kamen wir dann mal wieder gefährlich vor das Hammerbrücker Tor. Stepan setzte sich am rechten Flügel schön durch und flankte nach innen, wo Svoboda per Direktabnahme knapp verfehlte. 10 Minuten vor der Pause hatte dann Hammerbrücke die erste gefährliche Situation des Spiels. Möckel setzt sich im Strafraum gegen 2 Mann durch, jedoch ist Keeper Weidlich auf dem Posten. Kurz vor der Pause hatten Blank und Svoboda jeweils noch eine gute Schußchance, fanden aber im sicheren Keeper der Gastgeber ihren Meister. Quasi mit dem Pausenpfiff hatten wir nochmal eine Schrecksekunde zu überstehen. Nach einer Ecke konnte der Ball nicht richtig geklärt werden. Der Nachschuß strich denkbar knapp am Kasten vorbei. Sofort danach bat Schiri Zeidler in die Kabinen. Coach Eckstein konnte mit der gezeigten Leistung nicht zufrieden sein und machte das in der Pause seiner Mannschaft auch deutlich. Denn die kam dann auch deutlich motivierter wieder aufs Spielfeld und hatte die erste Chance der 2. Halbzeit. Stepan kam diesmal über links, flankte präzise nach innen, wo Blank per Kopfball nur denkbar knapp verfehlte. Das hätte eigentlich die Führung für uns sein müssen. Im Gegenzug tauchte dann der Gastgeber gefährlich vor Keeper Weidlich auf. Doch der reagierte gedankenschnell, und war vor Möckel am Ball. In der 57. Minute mußte Hammerbrücke zur Ecke klären, die Stepan ausführte. Seinen Ball verlängerte Svoboda Richtung langen Pfosten, wo Schwarz kraftvoll zum 0:1 einnetzte. Endlich die Führung für unsere Farben. Direkt im nächsten Angriff fiel dann fast das 0:2. Wieder flankte Stepan von links, wo Winkler in der Mitte nur um Zentimeter verpasste. In der 65. Minute hatte dann Mittelfeldmotor Kostal eine weitere Chance, die Führung zu erhöhen. Seinen strammen Linksschuß konnte der Keeper gerade noch so über die Latte lenken. Vom Gastgeber kam in dieser Phase außer der einen Szene, kaum Gefahr in Richtung unseres Tores. Leider verpassten wir es aber, das Spiel endgültig zu entscheiden. Wie auch Svoboda eine Viertelstunde vor Schluß. Seine Direktabnahme, nach Stepan flanke, ging knapp am Kasten vorbei. So witterte Hammerbrücke noch einmal Morgenluft und drängten in der Schlußphase auf den Ausgleich. Möckel tankte sich an der Grundlinie gegen 2 Gegenspieler durch, legte den Ball nach innen, wo sich aber kein Abnehmer fand. Kurz vor Ende der Partie gab es nochmal mehrere Eckbälle. Doch unsere sichere Abwehr um Libero Berger, Oelschlägel und Wilke ließ nichts mehr anbrennen. So konnten wir am Ende die wichtigen 3 Punkte im erwartet schweren Auswärtsspiel in Hammerbrücke einfahren, und bleiben damit in der Rückrunde weiterhin verlustpunktfrei. (har)

Aufstellung:
Weidlich (K) - Oelschlägel, Berger, M., Wilke, R., Schwarz, Winkler (ab 65. Martin, Th.), Kostal, Schneider, Stepan, Svoboda, Blank
Tore: 0:1 Schwarz (57.)
Gelbe Karten: Winkler (23.), Oelschlägel (32.), Wilke, R. (75.), Schwarz (88.)
Schiedsrichter: Zeidler, Marcus
Zuschauer: 50

19. Spieltag ( 05.04.2008 )

VFC Reichenbach - SV Eintracht Auerbach 0:3 (0:3)

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Am Samstag mußten wir beim abstiegsbedrohten VFC Reichenbach antreten. Gespielt wurde auf dem äußerst holprigen Ausweichplatz, was den Kämpferqualitäten des Gastgebers entgegenkommen sollte.
Nur davon war von Beginn an nicht wirklich viel zu sehen. Wir versuchten von Begin an das Heft des Handelns in die eigenen Hände zu nehmen, brauchten jedoch einige Zeit um uns an widrigen Platzverhältnisse zu gewöhnen. Die erste gefährliche Aktion war in der 9. Minute ein Freistoß von Stepan. Dieser ging jedoch noch knapp vorbei. Im Laufe des Spiels sollte er sich noch weiter annähern. In den folgenden 10. Minuten kontrollierten wir das Spiel weiterhin souverän. Vom Gastgeber war bis dahin absolut nicht zu sehen.
Die nächste gute Aktion in der Offensive gab es dann in der 21. Minute. Nach einer schönen Stafette im Mittelfeld, kam der Ball letztendlich zu dem am heutigen Tag bärenstarken Wilke, der aus gut 18m abzog. Sein Ball strich hauchdünn am Kasten vorbei. 2 Minuten später die nächste Chance, diesmal für Svoboda. Er tanzt seinen Gegenspieler schön aus, scheitert mit seinem Lupfer aber am gut reagierenden Keeper des VFC.
Nach einer halben Stunde kam dann Reichenbach das erste Mal vor unser Tor. Schmelzer wurde in klarer, aber nicht geahndeter, Abseitsposition angespielt und zog ab. Sein Ball ging knapp vorbei. In der nächsten Szene belohnten wir uns dann endlich für unser engagiertes Spiel, und gingen in Führung. Ingo Berger wollte von der linken Seite aus in den Strafraum flanken, doch sein Ball wurde immer länger und länger und fiel hinter den verdutzten Torwart ins Dreiangel. Die natürlich glückliche aber auch verdiente Führung für unsere Farben. Jetzt konnten wir mit der Führung im Rücken etwas befreiter aufspielen und verlagerten das Spiel weiterhin in die Hälfte der Reichenbacher. Nur 3 Minuten später hätte es dann schon 2:0 für uns stehen können. Wieder gibt es Freistoß aus aussichtsreicher Position für uns und wieder legt sich Stepan den Ball zurecht.
Diesmal zielt er genauer als bei seinem ersten Versuch, doch leider landet sein fulminanter Schuß aus 25m nur an der Unterlatte. Es war nicht genau zu erkennen ob der Ball dabei in vollem Umfang hinter der Linie war. Schiri Meier sagte Nein. So stand es weiterhin nur 1:0 für uns. Dies änderte sich dann aber in der 38. Minute. Einen Langen Abschlag von Keeper Weidlich verlängerte Martin schön auf Svoboda, der wunderbar per Hacke auf den in den 16er schneidenden Stepan auflegte, der zum 2:0 einschob. Ein wunderschöner Angriff, der zurecht mit einem Treffer belohnt wurde. 5 Minuten vor der Pause gab es dann eine kleine Schrecksekunde. Nachdem Reitz in unseren 16er flankte, stand ein VFC-Angreifer völlig blank, setzte den Ball aber in die Wolken. Kurz vor dem Pausenpfiff gab es dann wieder einmal Freistoß, gut 20m vom Tor entfernt. Wieder legte sich Stepan den Ball zurecht. Und da alle guten Dinge 3 sind, klappte es nun endlich mit dem Freistoßtor für den Regisseur. Sein wunderschöner Freistoß schlug im langen Eck ein, die endgültige Entscheidung. Kurz danach bat Schiri Meier in die Kabinen. Nach Wiederanpfiff wollten wir weiter an die Leistung von Hälfte Eins anknüpfen. Leider gelang uns das nicht unbedingt. Die erste gefährliche Aktion der 2. Hälfte hatte Svoboda. Nach einer Verlängerung von Martin, köpfte er denkbar knapp am VFC-Tor vorbei. 3 Minuten später gab es diese Situation in umgekehrter Reihenfolge, jedoch mit selben Ausgang. Martins Kopfball wurde gehalten. Vom VFC kam in Durchgang Zwei außer 2 Schüssen aufs Tor, so gut wie nichts. Schlichtweg zu wenig für eine Mannschaft im Abstiegskampf. Die letzte Möglichkeit einer ereignisarmen zweiten Hälfte hatte Svoboda 6 Minuten vor Schluß. Sein Schlenzer aus 12m ging jedoch übers Tor. Es blieb in einem Spiel, was bereits zur Pause entschieden war, beim 3:0 Auswärtssieg für unsere Mannen. (har)

Aufstellung:
Weidlich (K), Wilke, R., Radtke, Oelschlägel, Schwarz, Winkler (ab 70. Fuchs), Kostal, Berger, I., Stepan (ab 89. Strangfeld), Martin, Th. (ab 84. Klemm), Svoboda
Tore: 0:1 Berger, I. (32.), 0:2, 0:3 Stepan (38., 43.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Meier, Erhard
Zuschauer: 30

18. Spieltag ( 29.03.2008 )

SV Eintracht Auerbach - SG Neustadt 2:1 (1:0)

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Am Samstag hatten wir bei herrlichem Frühlingswetter die SG Neustadt zu Gast. Mit einigen erfahrenen Kräften in der Winterpause verstärkt, war die SG nicht zu unterschätzen. Die erste gefährliche Aktion des Spiels, war ein Freistoß für uns nach einem Foul an Stepan. Der Gefoulte legte sich den Ball selbst zurecht. Den tückischen Aufsetzer konnte der Keeper nicht parieren. Das war die frühe Führung, die der Mannschaft Sicherheit geben sollte. In der Folgezeit entwickelte sich ein flottes Fußballspiel mit klaren Vorteilen für unsere Mannschaft. Nach 10 Minuten hatte wiederrum Stepan die nächste Möglichkeit des Spiels. Er setzte sich im Mittelfeld schön durch und zog ab. Seinen Schuß hielt der Gästekeeper jedoch sicher. Zwei Minuten später kam dann Neustadt das erste Mal gefährlich vor unser Tor. Eine schöne Kombination über Oehl schlossen sie per Flachschuß ab. Dieser war jedoch für Weidlich sichere Beute. Direkt in der nächsten Szene hätte dann das 2:0 für uns fallen müssen. Stepan dringt über die rechte Seite in den 16er ein und legt den Ball zurück. Doch dort bekommen sowohl Blank, als auch Martin den Ball aus 5m nicht im Kasten der SG unter.
Eine Riesenmöglichkeit das Ergebnis zu erhöhen. In dieser Phase hatten wir Chance auf Chance. Kurz darauf scheiterte erst Stepan per Drehschuß und wenig später Blank knapp. Die wohl dickste Möglichkeit auf das 2:0 hatte wiederrum Blank nach gut einer halben Stunde. Stepan setzte sich wieder einmal unwiderstehlich auf dem linken Flügel durch, passte nach innen, wo eben Blank völlig frei stand. Doch schaffte es den Ball aus 2m nicht im Tor unterzubringen. Diese Szene beschreibt wohl am besten die derzeitige Situation des Stürmers, der den sprichwörtlichen „Mist“ am Schuh kleben hat. Nichtsdestotrotz muß er diesen Ball einfach versenken. Neustadt hatte in dieser Phase Glück, das sie nicht höher zurücklagen, denn von ihnen selbst kam auch herzlich wenig. Kurz vor der Pause hatten wir dann noch einmal 2 Chancen. Erst scheiterte Berger mit einem Freistoß nur ganz knapp und kurz vor dem Pausenpfiff legte Martin für Stepan auf, dessen Schuß der Neustädter Keeper noch einmal gut parierte. So ging es mit einer für die Gäste schmeichelhaften 1:0 Führung in die Kabinen. Nach Wiederanpfiff hatte sich die SG etwas mehr vorgenommen und hatten die erste Aktion der 2. Hälfte. Doch Weidlich war auf seinem Posten. Nach 10 Minuten Anlaufphase nahmen wir dann auch wieder die Zügel an uns und wurden wieder dominanter. Die erste gefährliche Situation hatte, der bis dahin blasse Svoboda mit seinem Schuß, den der Keeper an den Pfosten lenkte. In der 61.Minute fiel dann endlich das hochverdiente 2:0. Stepan wird im Mittelfeld angespielt, versetzt auf der rechten Bahn 2 Gegenspieler, passt nach innen auf Martin, der routiniert einschiebt. Das dritte Tor im dritten Spiel nach seinem Comeback in der 1. Mannschaft. In der Folgezeit drängten wir auf die endgültige Entscheidung. Neustadt mußte öffnen und bot uns somit Raum zum kontern. Nur leider spielten wir diese nicht konzentriert zu Ende. So blieb die SG weiter im Spiel. Nachdem in der 80. Minute der Ball im Angriff verloren wurde, konterte plötzlich Neustadt und kamen nach einem Mißverständnis zwischen Berger und Weidlich zum 1:2 Anschluss. Ein absolut vermeidbares Gegentor. Jetzt wurde es noch einmal richtig hektisch. 5 Minuten später drang der aufgerückte Neubauer in den 16er ein und versuchte einen 11er zu schinden. Leider fiel der Schiri auf diese Aktion herein und zeigt auf den Punkt. Eine witzlose Entscheidung. Zum Glück trat der Gefoulte selbst an und verschoss den Strafstoß. Nur zu gerecht nach dieser krassen Fehlentscheidung. Kurz vor Schluß hätte Stepan die Partie dann entscheiden müssen. Jedoch als er alleine aufs Tor zulief, legte er den Ball knapp am Kasten vorbei. Kurz darauf pfiff der Schiri ab. Es gilt festzuhalten, daß das wir das Spiel unnötig spannend gemacht haben und die Entscheidung früher hätten herbeiführen müssen. Dies gelang uns auch aufgrund, der am Ende fehlenden Kraft jedoch nicht. (har)

Aufstellung:
Weidlich (K), Oelschlägel, Berger, M., Radtke, Schwarz, Winkler (ab 46. Drasch), Kostal (ab 70. Berger, I.), Stepan, Svoboda, Martin, Th. , Blank (ab 46. Lehmann)
Tore: 1:0 Stepan (4.), 2:0 Martin, Th. (61.), 2:1 (80.)
Gelbe Karten: Berger, M. (39.), Winkler (43.), Svoboda (73.)
Schiedsrichter: Heckel, Bernd
Zuschauer: 30

17. Spieltag ( 15.03.2008 )

SV Morgenröthe-Rautenkranz - SV Eintracht Auerbach 1:2 (0:0)

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Am Samstag waren wir beim nächsten Waldgebietteam aus Morgenröthe-Rautenkranz zu Gast. Im Vergleich zur Vorwoche standen beiden Mannschaften aber hervorragende Platzverhältnisse zur Verfügung und es war ein gutes Fußballspiel zu erwarten. Coach Eckstein mußte aus Arbeits- und Verletzungsgründen kurzfristig gleich auf 6 Stammkräfte verzichten und war dadurch gezwungen das Team etwas umzubauen. Jedoch ging die Mannschaft von Beginn an hochmotiviert und couragiert ins Spiel. Wir versuchten von Beginn an das Heft in die Hand zu nehmen und den Gastgeber gar nicht erst ins Spiel kommen zu lassen, was uns auch sehr gut gelang. In der 6. Minute sahen die Zuschauer die erste Strafraumaktion des Spiels. Nach einer Ecke von Stepan, kam Svoboda an den Ball. Sein Kopfstoß ging jedoch knapp am Tor vorbei. Sechs Minuten später war es wiederrum, der heute im Mittelfeld aufgestellt Svoboda, der für Gefahr sorgte. Er zog aus gut 20m einfach einmal ab. Sein Schuß strich wiederrum nur knapp am Tor vorbei. Nur kurze Zeit später gab es dann Freistoß aus aussichtsreicher Position für uns. Svoboda, der auffälligste Spieler der Auftaktphase,
legte sich den Ball zurecht. Er zirkelte den Freistoß wunderschön an der Mauer aber auch ganz knapp am Gehäuse vorbei. Da hätte der Keeper keine Chance gehabt. Direkt in der nächsten Szene hatten wir die nächste Großchance. Diesmal setzt Svoboda mit herrlichem Pass in die Tiefe Blank ein, der unbedrängt den Ball denkbar knapp am Tor vorbeispitzelt. In dieser Phase hätten wir unsere Überlegenheit in eine Führung ummünzen müssen, was uns aber leider nicht gelang. Bis zur 30. Minute beruhigte sich dann das Spiel ein wenig. Wir hatten den Gast aber gut im Griff und die sichere Abwehr um Radtke, Berger und Oelschlägel hatte die gefährlichen Spitzen Stindel und Schädlich sehr gut im Griff. Das Fehlen von Schwarz machte sich nicht wirklich bemerkbar. Nach gut einer halben Stunde gab es dann den nächsten Aufreger. Thomas Martin, der sich momentan in seinem 3. oder 4. Frühling befindet, zog aus gut 20m einfach mal ab. Seinen platzierten Schuß kratzte der Keeper großartig aus dem Winkel. Bis zur Pause hatten wir noch 3 gute Möglichkeiten. Zwei davon waren nach den immer gefährlichen Ecken von Stepan. Einmal half der Pfosten, das andere Mal konnte die Rautenkranzer Defensive klären. Bevor der gute Schiri Setzer abpfiff prüfte Stepan noch einmal den Keeper der Gastgeber. Jedoch parierte er auch hier hervorragend. So ging es torlos in die Halbzeit.
Nach Wiederanpfiff änderte sich am Spielgeschehen wenig. In der 50. Minute wurden wir dann endlich für unsere Bemühungen belohnt. Nach einem Freistoß von Stepan, schaltet Martin im Strafraum gedankenschnell und drückt den Ball über die Linie. Morgenröthe wollte prompt antworten. Ein Freistoß von Stindel strich knapp über das Tor. 10 Minuten später hatte der Gastgeber die wohl beste Chance. Nach einer Ecke ging ein Kopfball nur knapp am Tor vorbei. Zwanzig Minuten vor Schluß fiel dann das 0:2. Stepan startete mal wieder ein unwiderstehliches Solo über die linke Seite, passte überlegt nach innen auf Svoboda, der 2 Gegenspieler aussteigen ließ und überlegt ins lange Eck verwandelte. Rautenkranz wollte unbedingt nochmal etwas versuchen und kamen in der 74. Minute zum Anschluß. Die einzige Unachtsamkeit in unserer Abwehr nutzte Langhammer zum 1:2. Aber mehr Offensive hatte der Gastgeber dann nicht mehr zu bieten. Stepan und Blank hätten in der Schlußphase den Sieg eintüten müssen, verpassten dies jedoch aber. So blieb es am Ende beim Auswärtssieg, der aufgrund der sehr starken kämpferischen Leistung der kompletten Mannschaft auch absolut verdient war. Weiter muß man sagen, daß wir beim ersten Sieg in Morgenröthe überhaupt, auch das erste Mal in kämpferrischer Hinsicht dem Gastgeber überlegen waren. Ein Kompliment an die gesamte Mannschaft. (har)

Aufstellung:
Weidlich (K), Oelschlägel, Radtke, Berger, I., Winkler, Svoboda, Kostal, Stepan, Martin, Th. (ab 55. Fuchs), Blank, Lehmann
Tore: 0:1 Martin, Th. (50.), 0:2 Svoboda (68.), 1:2 Langhammer, M. (74.)
Gelbe Karten: Oelschlägel (17.), Kostal (73.), Stepan (85.)
Schiedsrichter: Setzer, Klaus
Zuschauer: 60

16. Spieltag ( 08.03.2008 )

SV Grün-Weiß Tannenbergsthal - SV Eintracht Auerbach 1:2 (0:1)

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Am Samstag waren wir zum Nachholspiel des 16. Spieltages in Tannenbergsthal beim SV Grün-Weiß zu Gast. Obwohl der Rasenplatz hätte gut bespielt werden können, fand das Spiel auf dem sich in katastrophalem Zustand befindlichen Ausweichplatz statt. Trotz der irregulären Bedingungen mit großräumigen Pfützen, wurde das Spiel angepfiffen. Aufgrund dieser Voraussetzungen war kein gutes Fußballspiel zu erwarten. Kampf, lange Bälle und der Zufall standen auf der Tagesordnung. Coach Eckstein wartete mit einer faustdicken Überraschung auf, als er Thomas Martin in der Startelf brachte. Die erste geordnete Aktion gab es dann in der 10. Minute, nachdem die Gastgeber zur Ecke geklärt hatten. Stepan schlug diese in den 16er,
wo der erwähnte Martin sich kraftvoll durchsetzte und zum 0:1 einköpfte. Die frühe Führung für unsere Mannschaft. Drei Minuten später dann fast eine Dublette der Situation. Ecke Stepan, Chance Martin. Diesmal mit dem Fuß, aber sein Ball geht denkbar knapp am Gehäuse vorbei. Nun gab es im Dreiminutentakt Großchancen für beide Teams. So kam T´bergsthal in der 16. Minute gefährlich vor unser Tor. Doch der Schuß ging knapp übers Tor. Danach waren wir wieder an der Reihe. Nach einem Konter spielte Martin den Ball herrlich in den Strafraum, wo Svoboda den Ball aber um cm freistehend verpasste. Dieser Svoboda hatte in der 23. Minute eine weitere Großchance. Aber im direkten Duell blieb der Keeper Sieger, und konnte zur Ecke klären. Diese brachte wieder Stepan gefährlich herein, wo Berger den Ball superknapp am Pfosten vorbeiköpfte. In der 32. Minute dann gab es die nächste Möglichkeit. Nach einem weiten Einwurf von Schwarz kam Winkler an den Ball, der ihn per Direktabnahme an die Latte nagelte. Kurz danach kam Stepan aus dem Getümmel an den Ball, verpasste es aber den Ball ins leere Tor zu schießen. Mittlerweile hätte es längst 0:2, oder 0:3 stehen müssen. So hatte T´bergsthal vor der Pause noch die Chance zum Ausgleich. Doch die straffe Direktabnahme ging knapp drüber. So ging es mit der knappen 1:0 Führung in die Kabinen.
Nach Wiederanpfiff kam der Gastgeber hochmotiviert und auf der etwas besseren Spielfeldhälfte spielend zurück auf den Platz. Aufgrund dieser Faktoren drückten sie uns zu Anfang stark in unsere Hälfte. In der 52. Minute fiel dann folgerichtig der Ausgleich. Nach einem langen Einwurf stieg Sonnemann am höchsten,
und köpfte zum 1:1 ins lange Eck. Zwischen der 64. Und 74. Minute hatte T´bergsthal mehrere guten Chancen, bei denen sie aber an sich und am Platz scheiterten. Eine Viertelstunde vor Schluß hatte dann Lehmann die Führung auf dem Fuß. Wieder nach einer Ecke kommt diesmal der Stürmer etwas überrascht an den Ball, verzieht aber ganz knapp. Besser lief es aber dann in der 80. Minute. Wilke schickt Stepan mit einem sehr schönen Pass auf der linken Seite. Dieser schlägt eine Flanke präzise auf den Kopf von Svoboda, der überlegt aufs lange Eck einnickt. Die erneute Führung. Tannenbergsthal rannte noch einmal an und hatte noch 3 gute Möglichkeiten nach Ecken und Einwürfen. Einmal konnte Weidlich klasse parieren, die anderen beiden Schüssen gingen knapp am Kasten vorbei. In den letzten Minuten hatten wir dann das Glück des Tüchtigen und es blieb beim 2:1 für uns. Auch wenn der Gastgeber in der 2. Hälfte etwas mehr vom Spiel hatte,
waren sie nicht clever genug um wenigstens einen Punkt zu holen. Diese Cleverness legten wir an den Tag und so ging dieser sehr wichtige Auswärtssieg am Ende auch in Ordnung. (har)

Aufstellung:
Weidlich (K), Schwarz, Berger, M., Oelschlägel, Radtke, Kostal, Winkler (ab 46. Blank), Berger, I. (ab 63. Wilke, R.), Stepan, Svoboda, Martin, Th. (ab 55. Lehmann)
Tore: 1:0 Martin, Th. (10.), 1:1 Sonnemann (52.), 1:2 Svoboda (80.)
Gelbe Karten: Winkler (44.)
Schiedsrichter: Naumann, Uwe
Zuschauer: 20

15. Spieltag ( 08.12.2007 )

SV Eintracht Auerbach - VSC Reichenbach 2:0 (0:0)

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Im letzten Heimspiel des Jahres hatten wir die junge Mannschaft des VSC Reichenbach zu Gast. Sie reisten mit einem Heimsieg gegen die SG Neustadt im Gepäck an. Man sah auch von Beginn an, daß sie sich auch für dieses Spiel viel vorgenommen hatten. Wir wollten aber natürlich mit einem Sieg zur Weihnachtsfeier gehen. Nach 5 Minuten Abtastphase hatten wir die erste Torchance des Spiels. Raspe zog aus gut 20 Metern ab. Seinen straffen Schuß konnte der Gästekeeper knapp über die Latte lenken. In den folgenden 10 Minuten entwickelte sich ein recht ausgeglichenes Spiel, wobei die zwei sicheren Abwehrreihen, das Spiel weitestgehend diktierten. Nach einer Viertelstunde war es wiederum der, in der 1. Hälfte auffällige Raspe,
der für Gefahr sorgte. Seine scharfe Eingabe in den 16er verpassten Svoboda und Lehmann denkbar knapp. 5 Minuten später war es erneut Raspe der mit einem Schuß aus 18 Metern denkbar knapp scheiterte. In der 23. Spielminute hatte dann Stepan ebenfalls eine sehr gute Schußmöglichkeit. Aus 17m hatte er nahezu freie Schußbahn. Aber er nutzte diese nicht und versuchte stattdessen auf Lehmann zu passen, was aber misslang. In dieser Phase hatten wir uns ein kleines Übergewicht erspielt, ohne aber absolute Gefahr auszustrahlen. Auf der Gegenseite war der VSC immer wieder über Konter und Standardsituationen gefährlich. Aber auch sie konnten nicht richtig gefährlich werden. So auch in der 34. Minute. Ein Freistoß wurde in den 16er geschlagen, wo ein VSC-Angreifer ziemlich frei stand, aber den Ball nicht kontrollieren konnte und am Tor vorbeischlug. Torszenen gab es dann nochmal unmittelbar vor der Pause. Erst mußte Weidlich einen Schuß des VSC entschärfen und wenig später hatte noch einmal Raspe eine Schußchance. Unterm Strich ging es aber kurz darauf torlos in die Pause. Wir taten in der 1. Hälfte zu wenig und übten zu wenig Druck auf die Gäste aus. Coach Eckstein weckte seine Mannen in der Kabine auf und so begann die 2. Hälfte mit mehr Engangement unseres Teams. Dieses wurde dann auch endlich in der 54. Minute belohnt.
Der eingewechselte Blank wurde gut 25 Meter vorm Tor gefoult. Den fälligen Freistoß brachte Stepan nach innen, wo sich Berger im Kopfballduell durchsetzte und zum 1:0 ins kurze Eck einnickte. Jetzt konnten wir endlich freier aufspielen, was man schon im folgenden Angriff sehen konnte. Blank bekommt vorm 16er den Ball und setzt sich gegen 3 Gegenspieler durch. Anstatt zu schießen sieht er den freistehenden Svoboda,
der aus 10 Metern in lange Eck einschiebt. Damit war der Willen des VSC Reichenbach gebrochen und von ihnen kam in der Folgezeit nur noch wenig konstruktives nach vorne. Wir hatten gut 10 Minuten später die nächste Chance. Berger schlug einen langen Freistoß in den Strafraum auf Svoboda. Dessen Kopfball konnte der gute Keeper jedoch entschärfen. Nur kurz darauf spielte Kostal im Mittelfeld auf Stepan, der schön durchließ auf Raspe. Dieser kann in den Strafraum eindringen, scheitert mit seinem Schuß aber am weit herausgekommenen Keeper. Eine Viertelstunde vor Schluß hätte dann das 3:o fallen müssen. Blank kann sich im Laufduell auf der rechten Seite durchsetzen und geht in den Strafraum. Aber anstatt auf einen seiner beiden mitgelaufenen Mitspieler zu passen, versucht er es selbst. Sein Schuß geht aber vorbei. Das war zugleich die letzte Chance des Spiels, weil danach nichts mehr passierte. So stand letztendlich ein eigentlich nie gefährdeter Sieg zu Buche und wir konnten fröhlich zur Weihnachtsfeier gehen. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Schwarz (ab 76. Drasch), Berger, M. (ab 65. Wilke, R.), Oelschlägel, Schneider, Kostal, Stepan, Radtke, Raspe (K), Svoboda, Lehmann (ab 46. Blank)
Tore: 1:0 Berger, M. (54.), 2:0 Svoboda (56.)
Gelbe Karten: Schwarz (72.)
Schiedsrichter: Dietrich, Werner
Zuschauer: 30

14. Spieltag ( 24.11.2007 )

SV Eintracht Auerbach - VSG Weißensand 3:0 (0:0)

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Am Samstag hatten wir zum ersten Spiel der Rückrunde die Gäste der VSG Weißensand zu Gast. Das das Spiel gegen den Tabellenletzen nicht einfach werden würde, war allen Beteiligten klar gewesen. Die Gäste standen von Anfang an sehr defensiv und waren stark auf Konter ausgerichtet. So entwickelte sich mit Anpfiff ein Spiel auf ein Tor. Bereits nach 3 Minuten hatte Svoboda die erste gute Möglichkeit. Er war plötzlich im 16er ziemlich frei und zog ab. Seinen Schuß konnte der Keeper jedoch entschärfen. Ab jetzt ging es im 3-Minutentakt auf das Weißensander Tor zu. Erst verpasste Blank eine scharfe Hereingabe von Svoboda denkbar knapp, in der 9. Minute bot sich dasselbe Bild nach der Maßflanke von Stepan, die ebenso Svoboda nur ganz knapp nicht im Tor unterbrachte. In der Folgezeit lief das Spiel immer wieder nach demselben Schema ab. Wir versuchten das Speil über unsere Außen aufzuziehen. In der 19. Minute gab es dann fasst eine Duplette der Situation der Chance aus der Anfangsphase. Stepan spielt scharf nach innen, wo Blank in den Ball hineinrutscht, aber selbigen nicht mehr kontrolliert aufs Tor bringt. 5 Minuten später hatten wir dann die nächste Riesenchance. Wiederrum flankt der überragende Stepan von links in den Strafraum auf Drasch, dessen Abnahme auf der Linie geklärt wird. Bis zu diesem Zeitpunkt wollte der Ball trotz bester Chancen aber einfach nicht ins Tor. Weißensand konnte sich in dieser Phase kaum befreien. Die wenigen Vorstöße wurden mit meist ungefährlichen Schüssen abgeschlossen. Es fehlte den Gästen einfach an Durchschlagskraft. In der folgenden Viertelstunde änderte sich das Spielgeschehen auf dem Platz kaum. Wir machten weiter Druck auf das Tor der Gäste. Jedoch fehlte es bei zahlreichen aussichtsreichen Schußmöglichkeiten am allerletzten Quentchen Genauigkeit. Die letzte gute Möglichkeit vor der Pause hatte wieder der sehr agile Svoboda.
Seinen Kopfball konnte der Keeper in der 43. Minute nur denkbar knapp über die Latte abwehren. So ging es mit einem für die Gäaste schmeichelhaften 0:0 in die Kabinen. Coach Eckstein schien seine Mannen in der Pause noch einmal eingestimmt zu haben, den sie gingen mit viel Elan in die 2. Hälfte. So hätte im ersten Angriff sofort die Führung fallen müssen. Blank geht allein in den Strafraum. Seinen Pass in die Mitte verpasst Raspe denkbar knapp. Den Nachschuß von Stepan kann Weißensand kurz vor der Linie klären. Nur kurz darauf hatten die Gäste wieder Riesendusel. Ein satter Schuß von Svoboda klatscht satt an die Latte. Langsam konnte man verzweifeln. In der 57. dann endlich die Erlösung. Blank ging aufs Tor zu, überlässt den Ball für Stepan, der mit einem klasse Schuß ins lange Eck dem Gästekeeper keinerlei Chance lässt. Das war endlich die längst überfällige Führung. 10 Minuten später wieder einmal eine heute schon oft gesehene Situation. Svoboda passt scharf in den 16er, wo 2 Mann völlig frei am Ball vorbeigrätschen. Eine Viertelstunde vor Schluß gab es dann plötzlich die einzige richtige Chance für die VSG. Nach einer Flanke von rechts kam der aufgerückte Libero Trommer frei zum Kopfball, der jedoch drüber ging. 8 Minuten vor dem Ende fiel dann die Entscheidung. Nach einer Maßflanke von Schwarz in den Strafraum, stand Svoboda nicht im Abseite und hämmerte den Ball volley zum 2:0 unter die Latte. Jetzt hatten wir Chancen im Minutentakt. Den Sack endgültig zu machte Stepan in der 87. Minute. Nach tollem Pass von Svoboda, schob er den Ball zum 3:0 am Keeper vorbei. Kurz darauf pfiff der sichere Schiri Trommer aus Grünbach ab. Das erwartet schwere Spiel konnte am Ende klar gewonnen werden, hätte aber auf Grund der Chancenflut höher ausfallen können. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Schwarz, Berger, M., Oelschlägel, Drasch (ab 55. Kostal), Schneider (ab 88. Berger, I.), Raspe (K), Radtke, Stepan, Svoboda, Blank (ab 80. Lehmann)
Tore: 1:0, 3:0 Stepan (57., 87.), 2:0 Svoboda (82.)
Gelbe Karten: Drasch (34.)
Schiedsrichter: Trommer, Andreas
Zuschauer: 60

13. Spieltag ( 17.11.2007 )

SV Eintracht Auerbach - SpVgg. Falkenstein 1:1 (1:0)

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Im Spitzenspiel gegen die SpVgg. Falkenstein trennte sich die erste Mannschaft 1:1 (1:0) - Unentschieden – ein gerechtes Ergebnis nach einer intensiv geführten Partie. Leider wurde aus der Begegnung kein wirkliches Spitzenspiel mit packenden Torraumszenen und hohen Tempo - dafür war der Spieluntergrund einfach zu schlecht. Knöcheltiefer Schneeboden, auf dem drei zuvor ausgetragene Spiele schon deutliche Spuren hinterlassen hatten, ermöglichte kaum den Kombinationsfußball, der beiden Mannschaften so sehr liegt. Gut von Trainer Matthias Eckstein eingestellt, gelang es der Heimelf von Anpfiff weg das Kommando zu übernehmen. Vor allem Stepan zeichnete sich aus, den Ball aus der eigenen Defensive Richtung Falkensteiner Tor zu schleppen. Zudem sorgten lange Pässe von Kapitän Raspe für Gefahr. In der sechsten Minute schickt er mit einem solchen Ball Stepan in die Spitze, der am gegnerischen Torwart Uwe Meisel scheiterte, ehe Blank den Ball zur Führung über die Linie drücken konnte (6.). Ein Auftakt nach Maß für die Eintracht-Elf. Auch in den Folgeminuten blieben die Eckstein-Schützlinge überlegen. Zweimal versuchte Svoboda aus aussichtsreicher Position Meisel zu überwinden. Mitte der ersten Halbzeit erhöhte der Tabellenführer und Aufstiegsfavorit den Druck und kam selbst zu ersten Chancen. Vor allem Freistöße aus dem Halbfeld, clever von Morgner oder Ehlert herausgeholt, brachten die Eintracht-Defensive in Bedrängnis. Einmal verpasste Böttger knapp, später konnte Pfißtner eine Kopfball-Gelegenheit nicht nutzen. Die größte Chance besaß Hajek (38.), der mit einem stark getretenen Freistoß an Torhüter Weidlich und dem Eintracht-Pfosten scheiterte.
Nach der Pause kontrollierten die Gastgeber das Geschehen ohne zu klaren Chancen zu kommen.
Auf Eintracht-Seite scheiterte Klopp mit einem Flugkopfball. Die größte Eintracht-Chance in Halbzeit zwei vergab Schneider (58.), der einen Pass nach einem Svoboda-Solo nicht nutzen konnte und ihn knapp über die Latte setzte. Blank, an diesem Tag bester Eintracht-Spieler, wurde kurze Zeit später von Zickmantel elfmeterreif gefoult, doch der unsicher pfeifende Schiedsrichter Gehring bewertete die Situation anders.
Bei der letzten aussichtsreichen Aktion brachte Blank nach einem schönen Solo nicht genug Druck hinter den Ball, um mit dem 2:0 die Entscheidung zu erzwingen. Ohne die Eintracht-Kicker in große Bedrängnis zu bringen, versuchte Falkenstein auch in der Schlussphase den Ausgleich zu erzielen. Eine eher harmlose Situation führte dann zum Unentschieden. Klopp setzte sich 25 Meter vor dem Eintracht-Tor in zentraler Position gut durch, traf den Ball optimal und Eintracht-Keeper-Weidlich blieb ohne Abwehrmöglichkeit (78.).
In denn letzten Minuten hatte Hajek eine letzte, gute Chance für Falkenstein. Die Eintracht-Schlussoffensive überstand der Tabelleführer ohne eine brenzlige Situation. (scf)

Aufstellung:
Weidlich, Schwarz, Berger, M., Oelschlägel, Schneider, Kostal, Stepan, Radtke, Raspe (K, ab 84. Wilke), Svoboda (ab 63. Lehmann), Blank
Tore: 1:0 Blank (6.), 1:1 Klopp (78.)
Gelbe Karten: Radtke, Lehmann
Schiedsrichter: Gehring, Uwe
Zuschauer: 120

11. Spieltag ( 03.11.2007 )

SV Eintracht Auerbach - SV Blau-Weiß Rebesgrün 0:0 (0:0)

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Am 11. Spieltag kam es zum Topspiel 2. gegen 3., sprich Eintracht gegen Rebesgrün. Dies sah man auch an der Kulisse. Gute 100 Zuschauer wollten das Spiel sehen. Die Gäste kamen mit breiter Brust, da sie ihre letzten Spiele alle samt gewinnen konnten. So gingen sie dann auch ins Spiel. Coach Eckstein stellte seine Mannschaft auf mehreren Positionen um, so blieben diesmal Schneider und Raspe draußen. Aber wie gesagt Rebesgrün kam etwas besser ins Spiel und hatte auch unteranderem durch Herrmann in der 2. Und 8. Minuten 2 gute Kopfballmöglichkeiten. Wir hatten in der Anfangsphase etwas Probleme ins Spiel zu kommen, hatten dann aber in der 14. Minute die erste Möglichkeit. Den Drehschuß von Blank, konnte Hafner im rebesgrüner Kasten jedoch parieren. Das erste Mal richtig gefährlich wurde es dann in der 21. Minute. Lehmann konnte in den 16er auf den völlig freien Svoboda flanken, dessen Abnahme nur knapp vorbeiging. 5 Minuten später hatte dann Stepan die bis dato größte Chance des Spiels. Nach einem Einwurf war er plötzlich völlig frei im Strafraum der Gäste, konnte den Ball aber aus 5m nicht am starken Gästekeeper vorbeibringen. Wir hatten bis zu diesem Zeitpunkt zwar die vielleicht besseren Möglichkeiten, jedoch hatte insgesamt Rebesgrün etwas mehr vom Spiel, da sie im Mittelfeld aggressiver zu Werke gingen. Jedoch waren die Stürmer Holzmüller und Herrmann bei den starken Oelschlägel und Schwarz in guten Händen. Bis zur Halbzeit passierte dann nicht mehr all zu viel. Beide Mannschaften spielten absolut auf Augenhöhe und die Abwehrreihen ließen außer ein paar Fernschüssen nicht viel konstruktive Angriffe des Gegners zu. Nach der Pause kamen dann beide Mannschaften etwas dynamischer aus den Kabinen. Coach Eckstein forderte mehr Zug nach vorne klarer strukturierte Angriffe. Dies schien die Mannschaft auch zu beherzigen. So kam es 2 Minuten nach Wiederanpfiff zu einer großen Möglichkeit für Svoboda. Kostal flankte in den Strafraum, wo der Stürmer frei zum Kopfball kam. Jedoch konnte Hafner glänzend parieren. Nun begann die unsere beste Phase in diesem Spiel. In der 50. Minute hatten alle schon den Torschrei auf den Lippen. Nach einem Freistoß von Stepan, köpfte Berger ins lange Eck ein. Jedoch entschied Schiri Handschug auf Abseite. Eine strittige, weil äußerst knappe Entscheidung. Aber schon in der nächsten Szene gab es die nächste Chance. Svoboda wurde auf der rechten Seite prima freigespielt und ging allein aufs Tor zu. Seinen Schuß aus nicht ganz einfachem Winkel, konnte Hafner wiederrum großartig parieren. In der 53. Minute hatten dann die Gäste eine große Chance. Nach einer Flanke, kam Herrmann per Kopf an den Ball. Knapp vorbei. 20 Minuten vor dem Ende hätte Blank wiederrum die Führung machen müssen. Nach einer Maßflanke von Svoboda, hätte er nur den Kopf hinhalten müssen um das Tor zu erzielen. Jedoch fehlte ihm gegen den anfliegenden Hafner etwas die Traute. In der 75. Minute jubelten unsere Anhänger dann wieder zu früh. Nach einem langen Freistoß von Berger, verlängerte Raspe auf Blank, der per Seitfallzieher einnetzte. Aber wieder entschied Handschug auf Abseits. Unsere letzte Großchance gab es 10 Minuten vor Schluß. Blank kommt im 16er an den Ball und schießt. Hafner kann parieren, jedoch vor die Füße von Svoboda. Dessen Nachschuß wird vor der Linie geklärt.
Aus dem Getümmel kam nochmal Stepan an den Ball. Aber dessen Ball wird dann zur Ecke abgewehrt. Auch Rebesgrün hatte noch eine gute Chance. Einen guten Schuß von Holzmüller konnte Keeper Weidlich jedoch entschärfen. So blieb es letztendlich beim leistungsgerechten Remis. Wir hatten zwar die größeren Chancen, jedoch war Rebesgrün immer gefährlich und absolut gleichwertig mit Vorteilen im kämpferischen Bereich.
Mit etwas mehr Glück wäre aber ein Sieg drin gewesen. (har)

Aufstellung:
Weidlich (K) , Schwarz, Berger, M., Oelschlägel, Drasch (ab 47. Schneider), Kostal, Stepan, Radtke, Svoboda, Blank, Lehmann (ab 58. Raspe)
Tore: Fehlanzeige
Gelbe Karten: Oelschlägel (19.)
Schiedsrichter: Handschug, Ronny
Zuschauer: 100

10. Spieltag ( 28.10.2007 )

SV 08 Wildenau - SV Eintracht Auerbach 3:3 (2:1)

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Am Sonntag mußten wir zum Duell mit dem SV Wildenau in die Steinberggemeinde reisen. Wie gewohnt, mußten wir uns aufgrund der schlechten Platzbedingungen auf ein Kampfspiel einstellen. Es ging jedoch ganz gut für uns los und wir hatten die ersten guten Chancen im Spiel. In der 4. Minute setzte sich Svoboda gut durch und spielte im Strafraum auf Blank zurück, dessen Schuß kurz vor der Linie geklärt wurde.
Nur 3 Minuten später war es wiederrum Svoboda, der diesmal Stepan schön einsetzte. Sein Schuß strich aber knapp am langen Eck vorbei. Danach beruhigte sich das Spiel etwas. Wildenau war wie immer kämpferisch stark, konnten aber noch keine Gefahr vor unserem Tor entwickeln. Aber nur bis zur 18. Minute. Nachdem ein Angriff von Wildenau schon geklärt schien, wurde Schott gut 25m vor unserem Tor nicht wirklich angegriffen. Dieser zog einfach ab und markierte mit einem unhaltbaren Sonntagsschuß das 1:0. In dieser Szene konnten 4 Gegenspieler, den Wildenauer nicht energisch genug am Schuß hindern. Nachdem Tor zeigten wir uns jedoch nicht geschockt und versuchten unser Spiel weiter durchzuziehen. Aber 10 Minuten später war es wiederrum Wildenau, die zum Torerfolg kamen. Nachdem im Angriff der Ball verloren wurde, und die Außen aufgerückt waren, schlugen die Gastgeber den Ball , wie fast immer lang über links auf Riedel, der ziemlich alleine bis zum Tor laufen konnte und ins kurze Eck zum 2:0 vollendete. Wir waren zwar die insgesamt bessere Mannschaft, verstanden es aber nicht unsere Spiel an die Platzverhältnisse anzupassen und waren in der Rückwärtsbewegung viel zu nachlässig. So hätte es 2 Minuten später auch noch 3:0 stehen können, der Schuß des wildenauer Angreifers ging aber knapp vorbei. So wollte sich die Mannschaft aber nicht abschießen lassen und packte nochmal eine Schippe drauf. In der 32. Minute bekam Svoboda den Ball, sah den startenden Stepan und spielte ihm den Ball wunderbar in den Lauf. Dieser verlud den Torwart und schob zum 1:2 ein. Das war das Startsignal für eine gute Schlußphase der 1. Hälfte. Immer wieder spielten wir auf das wildenauer Tor und hatten mit Schüßen von Stepan und Raspe gute Möglichkeiten. Beidemals konnte der Keeper jedoch glänzend parieren. So ging es dann doch mit einem 1:2 in die Pause. Die Ansprache von Coach Eckstein schien gefruchtet zu haben, denn wir machten genau da weiter, wo wir in Hälfte eins aufgehört hatten. In der 47. Minute wurde ein Angriff schnell über Stepan und Svoboda auf Blank vorgetragen, der im Strafraum zu Fall gebracht wurde. Elfmeter. Unser Schütze vom Dienst René Weidlich versenkte sicher zum 2:2 Ausgleich. In der selben Manier ging es weiter. Wildenau kam nach der Pause nur sporadisch aus ihrer Hälfte. Nach gut einer Stunde gab es Freistoß für uns. Berger schlug den Ball in den Strafraum, auf Svoboda, der den Ball herrlich auf Blank verlängerte, der aus 3 Metern zum 2:3 einschob.
Das Spiel war nach 0:2 Rückstand gedreht. In den nächsten Minuten drängten wir auf die Entscheidung.
Einen abgefälschten Schuß von Svoboda konnte der Keeper noch glänzend parieren, bei einem Schuß von Kostal, der denkbar knapp am Tor vorbeiging, wäre er machtlos gewesen. Es gab in dieser Phase mehrere vielversprechende Angriffe, die aber nicht konsequent zu Ende gespielt wurden. Diese Tatsache rächte sich 13 Minuten vor Schluß. Nach einem abgeblockten Freistoß, war ein Wildenauer schneller am Ball und spielte in die Mitte auf Stark, der zum 3:3 einschob. Die letzte Chance im Spiel hatte nochmals Blank. Seinen starken Kopfball, konnte der Keeper aber gerade noch von der Linie kratzen. So blieb es beim 3:3 Unentschieden.
Bei konsequenterem Ausspielen unserer Angriffe und einem damit verbundenen 4. Tor, wäre ein Sieg drin gewesen. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Berger, M., Oelschlägel, Radtke, Schwarz, Kostal, Stepan, Schneider, Raspe (K), Svoboda, Blank
Tore: 1:0 Schott (18.), 2:0 Riedel, André (28.), 2:1 Stepan (32.), 2:2 Weidlich (FE, 47.), 2:3 Blank (58.), 3:3 Stark (77.)
Gelbe Karten: Radtke (85.)
Schiedsrichter: Dietrich, Heinz
Zuschauer: 80

9. Spieltag ( 20.10.2007 )

SV Eintracht Auerbach - TSG Brunn 3:3 (2:0)

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Die Eckstein-Elf kam am Sonnabend trotz einer 3:0 Führung gegen die TSG Brunn nicht über ein 3:3 (2:0) Unentschieden hinaus. Der Trainer vertraute seine erfolgreichen Elf aus den vergangenen Wochen. Nachdem Brunn mit drei guten Gelegenheiten in den ersten beiden Spielminuten den Spielbeginn bestimmte, übernahmen die Gastgeber das Kommando auf dem Platz. Nach einem gelungenen Spielzug über Raspe und Schneider verwertete Stepan in der fünften Minute den zurückspringenden Ball von der Strafraumgrenze mit einem platzierten Schuss ins rechte untere Eck. Brunns Torwart Flechsing blieb ohne Abwehrchance. Der Treffer beflügelte die Gastgeber, die nun mehrere gefährliche Angriffe Richtung Gäste-Tor fuhren. Bei einem dieser Angriffe hielt Stöhr Eintracht-Stürmer Blank fest und Schiedsrichter Meier zeigte auf den Elfmeterpunkt. Torhüter Weidlich, der seit der Saisonvorbereitung etatmäßiger Elfmeterschütze ist, ließ sich die Chance nicht nehmen und erzielte sein erstes Saisontor (26.). Bis zur Pause kontrollierte der Tabellenführer das Geschehen, ließ die als spieltstark geltenden Brunner kaum gefährlich vor das eigene Tor kommen, vernachlässigte allerdings phasenweise auch die eigene spielerische Linie. Auch in der zweiten Hälfte besaßen die Gäste die erste Großchance, aber Menzel konnte eine Weidlich-Unsicherheit nicht nutzen. Die Eckstein-Elf ließ nun die Brunner Mannschaft kommen, um dann blitzartig zu kontern. In der besten Phase des Spiels ergaben sich dadurch hochkarätige Eintracht-Chancen im Minutentakt. Stepan, Blank und Svoboda hatten das dritte Tor auf dem Fuß. Nach einem am eigenen Strafraum gestarteten Sololauf des in der Offensive sehr starken Stepan fiel das hochverdiente 3:0 (58.). Danach traf Berger bei einen gut getretenen Freistoß nur den Außenpfosten. Die Gäste waren nach einer Stunde stehend K.o., strahlten keine Gefahr mehr aus und weitere Treffer des Tabellenführers schienen nur eine Frage von Minuten. Doch den Angriffen fehlte mehr und mehr die Präzision. Das intensive Spiel forderte Tribut. Ein Distanzschuss von Stöhr ins Tordreieck leitete in der 78. Minute eine denkwürdige Schlussphase ein. Brunn schnürte die Eckstein-Elf nun ein, ohne die Eintracht-Defensive spielerisch in Verlegenheit zu bringen. Doch die hohen Bälle in den Eintracht-Strafraum brachten Erfolg. Becker schaffte in der 84. Minute den Anschluss, ehe Spörl in der Nachspielzeit die Konfusion im Eintracht-Strafraum zum Ausgleich nutzen konnte. Eine unerwartet schwache Brunner Mannschaft holte mit dem Unentschieden das an diesem Tag maximal Mögliche. Durch den Willen, den die Lackner-Elf in der Schlussphase zeigte, war der Punkt für die Gäste verdient. Der Tabellenführer brachte sich durch den kollektiven Blackout in den letzten Minuten selbst um dem schwer erkämpften Lohn nach einer bis zur Schlussviertelstunde guten Leistung. Vor den schweren Spielen in den nächsten Wochen hätte dieser Sieg sehr gut getan. Trotzdem sollte es Selbstvertrauen geben, wie Brunn über eine lange Zeit spielerisch dominiert werden konnte. Die Offensive hat den Härtetest gegen eine der Spitzenmannschaften der Staffel bestanden, das Defensivverhalten des gesamten Teams muss sich allerdings verbessern. Drei Gegentore in einem Spiel sind deutlich zu viel. Zum Schluss fehlte die Cleverness, die das Team in der Vorwoche beim engen Spiel in Heinsdorf noch ausgezeichnet hat. (scf)

Aufstellung:
Weidlich, Berger, M., Oelschlägel, Radtke, Schwarz, Kostal, Stepan, Schneider (ab 68. Wilke), Raspe (K), Svoboda, Blank (68. Lehmann)
Tore: 1:0, 3:0 Stepan (5., 58.), 2:0 Weidlich (FE, 26.), 3:1 Stöhr, S. (78.), 3:2 Becker (84.), 3:3 Spörl (90.)
Gelbe Karten: Svoboda
Schiedsrichter: Meier, Erhard
Zuschauer: 80

8. Spieltag ( 14.10.2007 )

SpVgg. Heinsdorfergrund - SV Eintracht Auerbach 0:2 (0:1)

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Bei wunderschönem Herbstwetter mußten wir am Sonntag zur SpVgg. Heinsdorfergrund reisen. Die Hausherren hatten sich einiges für die Partie vorgenommen. Wir wollten natürlich unsere Tabellenführung weiterhin behalten und so begann das Spiel auf beiden Seiten recht flott. Heinsdorf agierte viel mit hohen und weiten Bällen um ihre großgewachsenen Spieler in der Mitte einzusetzen. Wir kamen das erste Mal gefährlich vors heinsdorfer Tor, als der Ball schnell über Stepan und Svoboda in den Strafraum gespielt wurde. Jedoch war der Keeper vor Blank am Ball. Heinsdorf war kurz später nach einer der zahlreichen Ecken per Kopfball gefährlich. Unser sicherer Keeper Weidlich konnte den Ball jedoch entschärfen. Das erste mal richtig gefährlich wurde es in der 11. Minute. Einen platzierten Freistoß von Berger konnte der Torhüter knapp um den Pfosten lenken. In der direkt anschließenden Ecke fiel dann das 0:1. Einen schönen Ball von Raspe köpfte Berger herrlich ins lange Eck. Die Defensive der Hausherren war absolut machtlos. Mit der Führung im Rücken ließen wir Heinsdorf dann etwas mehr kommen. Diese versuchten es aber immer wieder stupide mit weiten Bällen. Gefahr strahlten sie jedoch immer wieder bei Eckbällen aus. So auch in der 19. und 26. Minute als Kopfbälle nur knapp am Tor vorbeigingen und Weidlich einmal artistisch retten konnte, nachdem er zuvor weggerutscht war. In der 31. Minute hätte dann durchaus das 2:0 für uns fallen können. Nachdem Stepan Svoboda schön eingesetzt hatte, traf dieser die falsche Entscheidung. Anstatt alleine aufs Tor zuzugehen, spielte er in die Mitte auf Blank, der jedoch im Abseits stand. Danach passierte bis zum Pausenpfiff nichtmehr all zu viel. Mit Halbzeit muß man konstatieren, daß Heinsdorf insgesamt etwas mehr vom Spiel hatte, jedoch fanden sie keine Mittel um gefährlich vor unser Tor zu kommen. Nach der Pause gab es erstmal gut 10 Minuten Leerlauf. Die erste dicke Chance der 2. Hälfte hatten wir in der 54. Minute. Schwarz setzte sich an der rechten Außenlinie gut durch, spielte im Strafraum zurück auf Raspe, dessen Schuß aufs kurze Eck aber großartig pariert wurde. 10 Minuten später gab es dann die nächste Möglichkeit unsere Führung auszubauen. Einen straffen Freistoß von Stepan konnte der gute heinsdorfer Keeper stark parieren, genau wie den Nachschuß von Kostal. Trotz mehr Ballbesitz fanden die Gastgeber weiterhin kaum Mittel unsere sichere Abwehr um Mike Berger ersthaft in Gefahr zu bringen. Jedoch muß man kritisieren, daß wir Heinsdorf teilweise zu viel Platz zur Entfaltung ließen und nicht konsequent unser Spiel durchzogen. Gegen stärkere Gegner kann sich das leicht rächen. Richtig turbulent wurde es dann nochmal in der Schlußviertelstunde.
In der 77. Minute hätte Blank das 0:2 erzielen müssen. Nach feinem Pass von Raspe in den freien Raum,
lief Blank alleine auf den Torwart zu, zog den Ball aber knapp am Tor vorbei. Das Hätte die Entscheidung sein müssen. So hatte Heinsdorf auf der Gegenseite die Chance zum Ausgleich. Jedoch entschärfte diese Weidlich in großartiger Manier. Nur 2 Minuten später hatten wir dann wieder eine Riesenmöglichkeit. Nachdem Heinsdorf weit aufgerückt war setzte Stepan mit einem Traumpass Svoboda ein, der mit einem sehenswerten Heber nur um Zentimeter scheiterte. Heinsdorf hatte nun nichts mehr entgegenzusetzen. Der eingewechselte Drasch hatte wiederrum die Entscheidung auf dem Fuß, brachte aber dem Ball nicht im Kasten unter.
Doch dann fiel endlich das erlösende 0:2. Lehmann erkämpfte sich den Ball für Svoboda, der seinen Gegner umkurvte und nach innen auf Lehmann spielte, der nur noch einschieben brauchte. Ein klasse Schlußpunkt einer Partie, die wir dank höherer Cleverness und mannschaftlicher Geschlossenheit für uns entschieden haben. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Oelschlägel, Berger, M., Radtke (ab 85. Fuchs), Schwarz, Kostal, Stepan, Schneider, Raspe (K, ab 83. Lehmann), Svoboda, Blank ( ab 88. Drasch)
Tore: 0:1 Berger, M. (12.), 0:2 Lehmann (89.)
Gelbe Karten: Schneider (70.)
Schiedsrichter: Gläser, Andreas
Zuschauer: 30

7. Spieltag ( 06.10.2007 )

SV Eintracht Auerbach - TSG Bau Hammerbrücke 6:0 (4:0)

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Am Samstag erwartete uns der noch ungeschlagene Gegner aus Hammerbrücke, den wir aber spielerisch von dieser Statistik befreiten.
Von Anfang an entwickelte sich ein Spiel auf ein Tor. Die Vorstöße von Hammerbrücke mittels hohen Bällen fanden bei der heute sehr starken Abwehr ein abruptes Ende. Selten kam ein Ball in unseren 16er. Bereits nach 20 Minuten führten wir 3:0, Blank erwischte heute einen goldenen Tag und erzielte in nur 8 Minuten einen lupenreinen Hattrick. Ein Schuss ins lange rechte Eck, ein abgefälschter Schuss und ein ausgespielter Torwart bescherten uns die komfortable Führung. Wir spielten befreit auf, sichere Kombinationen im Mittelfeld drängten die Hammerbrücker immer mehr in den eigenen 16er. Auch Kostal ließ sich nicht 2 mal bitten, als er im Spaziergang bis zum 16er vorstieß und mit einem lässigen Schuss ins rechte Eck den Hammerbrücker Kepper keine Chance ließ. Der heute starke Blank hätte noch 2 Tore mehr erzielen können, doch 3 Tore in 8 Minuten reichten heute auch. So ging es hochverdient 4:0 in die Pause.
Nach der Pause spielten wir gemütlicher auf. Die Hammerbrücker kamen jedoch kaum zum Zug. Viel passierte jedoch nicht, viele Vorstöße auf beiden Seiten endeten selten im 16er. Folgerichtig bescherte uns eine Standardsituation das 5:0. Ein schöner Freistß von Stepan ins rechte lange Eck aus knapp 20 Metern war eine Augenweide. Lehmann brachte nocheinmal Schwung ins Spiel und Svoboda erzielte kurz vor Schluss nach Flanke von Raspe per Kopf aus 10 Metern den Schlusspunkt zum 6:0.
Insgesamt eine spielstarke Leistung ohne viel Gegenwehr. Eine starke Hintermannschaft bescherte uns eine reine Weste und nun sind wir die einzigste ungeschlagene Mannschaft in der Kreisliga B. (emt)

Aufstellung:
Weidlich, Berger, M., Radtke, Oelschlägel (ab 79. Fuchs), Schwarz, Schneider, Kostal, Raspe (K), Stepan, Svoboda, Blank (ab 67. Lehmann)
Tore: 1:0, 2:0, 3:0 Blank (12., 16., 20.), 4:0 Kostal (37.), 5:0 Stepan (60.), 6:0 Svoboda (88.)
Gelbe Karten: Berger, M., Oelschlägel
Schiedsrichter: Bienert, Jens
Zuschauer: 45

Pokal Achhtelfinale ( 03.10.2007 )

Reichenbacher FC II - SV Eintracht Auerbach 2:1 n.V. (1:1, 1:1, 2:1)

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Am Tag der dt. Einheit stand unsere Pokalachtelfinalpartie gegen die 2. Mannschaft des Reichenbacher FC auf dem Programm. Gegen den Kreisligist waren wir auf dem Papier der klare Außenseiter. Aber mit Beginn des Spiels war davon nicht mehr viel zu sehen. Wir versuchten gleich von Beginn an das Spiel ausgeglichen zu gestalten und uns nicht hinten rein zu stellen. So hatten wir auch die besseren Chancen. 2 mal scheiterten Svoboda und Schwarz noch knapp. Besser machten sie es in der 24. Minute. Stepan setzte sich am Flügel schön durch, flankte punktgenau auf Svoboda, der ins kurze Eck einnetzte. Nur 2 Minuten später hätte es schon 2:0 aus unserer Sicht heißen können. Schneiders Flankenball wurde immer länger und klatschte auf die Latte. In dieser Phase schnürten wir den RFC in ihrer Hälfte ein. Schwarz hätte in der 28. Minute ebenfalls erhöhen können. Über Stepan und Drasch kommt der Ball im Strafraum zu ihm. Seinen Schuß kann der Keeper jedoch gut parieren. Wäre in dieser Phase eine 2. Tor für uns gefallen, wäre das Spiel vielleicht ganz anders gelaufen. So kam es in der 37. Minute dann doch anders. Der überragende Günther, lies seinen Gegenspieler stehen und schob überlegt und präzise ins lange Eck zum Ausgleich ein. Eine überragende Einzelleistung des reichenbacher Angreifers. So ging es dann auch Unentschieden in die Pause. Nach selbiger kam der RFC etwas frischer aus der Kabine und zeigten das etwas druckvollere Spiel. So mußte Keeper Weidlch schon sein ganzes Können aufbieten um einen Kopfball von Günther zu entschärfen. Danach hatten wir die anfängliche, kleine Schwächephase überstanden und suchten wieder den Weg nach vorn. So scheiterten sowohl Raspe als auch Kostal mit ihren Schußversuchen nur denkbar knapp. In der 65. Minute gab es dann einen vom Schiri verursachten Aufreger. Nachdem Schwarz im 16er drübergehalten und es indirekten Freistoß hätte geben müssen, zeigte Schiri Wehner überraschender Weise auf den Punkt. Doch mit ausgleichender Gerechtigkeit, konnte der RFC diese Möglichkeit nicht nutzen. Das Spiel blieb weiter auf hohem Niveau und immer spannend. So gab es noch einige gute Möglichkeiten auf beiden Seiten. So richtig turbulent und für uns tragisch wurde es dann in der Schlußphase der Partie. Teil 1 gab in der 87. Minute. Schwarz und Kostal spielten auf dem rechten Flügel Stepan im 16er frei. Seinen straffen Schuß klatschte der Keeper genau vor die Füße von Lehmann ab, der völlig frei vorm Tor stand. Warscheinlich mit zu viel Zeit zum Überlegen ausgestattet, schob er den Ball am Tor vorbei. Teil 2 fand in der 90. Minute statt. Stepan flankt in den Strafraum, wo wiederum Lehmann und Schneider plötzlich völlig freistehen und den Ball nur ins Tor schieben müssen. Leider behindern sie sich dabei selbst und ein Abwehrspieler kann auf der Linie klären. Das wäre der Sieg gewesen. So ging es wie schon in Runde 2 in die Verlängerung. In der 106. Minute hätte Lehmann das Spiel entscheiden können. Die Eingabe von Stepan schob er ins Tor, doch Schiri Wehner sah eine Abseitsposition. Doch damit war er leider der allereinzige auf dem Platz. In der 111. Minute verhinderte der Keeper der Gastgeber die Niederlage. Stepan setzte sich wunderschön im 16er durch und zog ab. Seinen Schlänzer wurde jedoch großartig pariert. Als sich dann schon alle auf ein Elfmeterschießen eingerichtet hatten, versetzte uns der RFC den Knock-Out. Einen abgefälschten Flatterball konnte Weidlich noch großartig halten, jedoch war Günther beim Abpraller zur Stelle. Das tolle Spiel unserer Mannschaft wurde nicht mit einem Happy End belohnt. Trotzdem kann man auf die gezeigte Leistung absolut stolz sein und nun mit Selbstvertrauen in die Partie gegen Hammerbrücke gehen. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Oelschlägel, Berger, M., Anders (K, ab 73. Radtke), Schwarz, Kostal, Raspe (ab 90. Fuchs), Schneider, Stepan, Svoboda, Drasch (ab 71. Lehmann)
Tore: 0:1 Svoboda (24.), 1:1, 2:1 Günther (37., 118.)
Gelb: Svoboda (76.)
Gelb-Rot: Schwarz (117.)
Schiedsrichter: Wehner, Andreas
Zuschauer: 60

6. Spieltag ( 29.09.2007 )

SV Eintracht Auerbach - VFC Reichenbach 3:2 (1:2)

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Lange war nicht klar, ob wir nach den starken Regenfällen bis Freitagabend überhaupt spielen konnten. Doch dann konnte zumindest das Spiel der 1. Mannschaft stattfinden. Dieses wollten wir auch gewinnen um weiter oben dran zubleiben. So begannen wir auch das Spiel und hätten bereits nach 2 Minuten einen 11m bekommen müssen. Doch Schiri David sah das klare Foul an Svoboda nicht. Der rächte sich 2 Minuten später auf seine Art. Nach einem Freistoß von Stepan auf Blank, legte diese auf Svoboda ab, der zum 1:0 einnetzte. In ähnlicher Art und Weise ging es dann auch weiter. In der 11. Minute strich ein Schuß von Svoboda nur um cm am Gehäuse der Gäste vorbei. Noch klarer war die Chance in der 17. Minute, als Blank völlig freistehend am VFC-Keeper scheiterte. Wiederrum nur 4 Minuten später wurde ein Schuß von Schneider kurz vor der Linie geklärt. Die Gäste waren quasi chancenlos. Umso verwunderlicher war es, daß wir plötzlich unsere Abwehr entblößten und die Gäste kontern ließen. Jetzt rächte sich das wir im Angriff beste Chancen ausließen und kassierten den Ausgleich durch Schmelzer. Der VFC war das erste mal vor unserem Tor und nutzte die Unordnung unserer aufgerückten Abwehr. Noch dicker kam es in der 32. Minute. Nach einer Flanke von rechts, kam wiederrum unsere indisponierte Abwehr zu spät und Schmelzer zum Kopfball und markierte das 1:2. Plötzlich standen wir mit leeren Händen da. Nach einer kurzen Schockphase übernahmen wir wieder das Heft des Handels. Erst scheiterte wiederrum Svoboda mit einem Fernschuß knapp und in der 42. Minute hatte Blank die nächste große Chance. Seinen abgefälschten Schuß, konnte der Keeper auf auf der Linie entschärfen. So blieb es zur Pause beim 1:2. In der Kabine gab es eine lautstarke Halbzeitansprache von Coach Eckstein, die aber Wirkung zeigte. Nach der Pause rollte Angriff auf Angriff aufs VFC-Tor. Bis zur 70. Minuten brachten sowohl Stepan als auch Blank nach tollen Kombinationen den Ball mehrmals nicht im Tor unter. Die Gäste standen mit 9 Mann in der Abwehr. Hier muß man einmal mehr die teilweise zu schlampige Chancenververtung anmahnen. Die Erlösung kam in der 73. Minute. Nach einer scharfen Eingabe von Svoboda, hielt Lehmann den Fuß rein und markierte das 2:2. Danach hätten Svoboda und Stepan die Führung erzielen können. Danach mußte aber auch Weidlich ein einziges Mal eingreifen, hielt den Ball von Schmelzer aber glänzend. In der 88. Minute war es dann endlich soweit. Nach einer Ecke und Getümmel in der VFC-Abwehr, kam Stepan an den Ball und schoß zum hochverdienten 3:2 ein. Am Ende steht ein hochverdienter Arbeitssieg zur Buche, der aber nie so spannend hätte sein müssen, wenn in der ersten Halbzeit die vorhandenen Torchancen konsequenter genutzt worden wären. Sehr positiv ist jedoch die Moral der Mannschaft hervorzuheben, die sich zu keinem Zeitpunkt der Partie hängen ließ und das Spiel gegen einen absulut defensiven Gegner noch drehen konnte. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Fuchs (ab 34. Anders) , Berger, M., Kostal, Schneider, Schwarz, Stepan, Svoboda, Raspe (K), Lehmann (ab 82. Drasch), Blank
Tore:1:0 Svoboda (4.), 1:1, 1:2 Schmelzer (27., 32.), 2:2 Lehmann (73.), 3:2 Stepan (88.)
Gelbe Karten: Berger, M. (58)
Schiedsrichter: David, Jürgen
Zuschauer: 20

5. Spieltag ( 22.09.2007 )

SG Neustadt - SV Eintracht Auerbach 1:1 (0:1)

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Nach dem enttäuschenden 2:2-Unentschieden vor einer Woche zu Hause gegen SV Morgenröthe-Rautenkranz kam die erste Mannschaft an diesem Wochenende auch bei der SG Neustadt nicht über ein Remis hinaus. In einer hektischen Partie fand die Eckstein-Elf nie die spielerische Kontrolle über eine engagiert kämpfende und immer wieder gefährlich angreifende Heimmannschaft. In den ersten Minuten zog sich Neustadt weit in die eigene Hälfte zurück und stellte auf dem kleinen Platz im Betzelbergstadion die Räume geschickt zu. Gelang doch einmal ein verheißungsvoller Spielaufbau, wurde vor allem Stepan immer wieder hart attackiert und mehrfach durch schwere Fouls gestoppt. Die folgenden Freistöße brachten allerdings keinen Ertrag. Besonders Svoboda war in der ersten Hälfte bei seinem starken Gegenspieler nahezu abgemeldet. Die besten Chancen verbuchte bei seinen Vorstößen Schwarz, der aber jeweils zu spät den Torabschluss suchte. Nach der Anfangsviertelstunde kamen auch die Gastgeber durch ihre schnellen Angreifer Erdmann und Krauß mehrfach zu vielsprechenden Tormöglichkeiten. Doch Torwart Weidlich vereitelte mit Glanzparaden den Rückstand. Das 1:0 (32.) für die Eintracht fiel schließlich in eine Neustädter Drangphase. Radek Stepans Flankenversuch vom rechten Flügel senkte sich hinter dem gegnerischen Torhüter ins lange Eck. Nach dem Führungstor drückte die Eckstein-Elf in ihrer besten Phase auf das 2:0.
Der gut spielende Kostal ließ am Strafraum drei Gegenspieler stehen, doch sein Drehschuss strich um Haaresbreite am rechten Tor-Dreieck vorbei (36.). Kurze Zeit später wurde Schneider elfmeterreif gefoult, doch der unglücklich agierende Schiedsrichters Egon Kosko verweigerte ebenso wie bei einer ähnlichen Situation zu Beginn der zweiten Hälfte den fälligen Strafstoß. Wenige Minuten nach Wiederanpfiff kamen die Platzherren zum verdienten Ausgleich. Einen langen Ball behauptete Michael Krauß gegen Eintracht-Kapitän Anders und der Stürmer schloss die Aktion mit einem schönen Schlenzer ins lange Eck ab – Torwart Weidlich blieb machtlos (54.). Der Gegentreffer war symptomatisch für das Defensiv-Verhalten des Tabellenführers. Anders und Fuchs wurden in ihren Abwehr-Duellen kaum unterstützt, das Mittelfeld verpasste es, die lang geschlagenen Bälle auf die beiden Neustädter Stürmer zu unterbinden. Erstmals in dieser Saison konnte die Eintracht das Tempo in der zweiten Halbzeit nicht mehr anziehen, die spielerische Ordnung ging mehr und mehr verloren, Torchancen entsprangen zufälligen Spielsituationen. Für große Gefahr sorgten lediglich die Freistöße Stepans aus dem Halbfeld. Zweimal verpassten seine Mitspieler den Ball im entscheidenden Moment Richtung Tor zu lenken, einmal scheiterte Blank per Kopf. Einen verheißungsvollen Angriff über links konnte Blank nach einem unkonzentrierten Zuspiel von Schneider nicht mehr gewinnbringend verwerten.
Die Überzahl nach einer gelb-roten Karte gegen Schädlich (Foul am eingewechselten Lehmann) konnten die Eckstein-Schützlinge nicht mehr nutzen. Schiedsrichter Kosko beendete kurze Zeit später die Partie, die mit einem gerechten Unentschieden endete. Eintracht Auerbach wusste mit der optischen Überlegenheit nichts anzufangen. Die Platzherren zeigten eine starke kämpferische Leistung und erspielten sich immer wieder aussichtsreiche Tormöglichkeiten. Das der Spitzenreiter hier gegen den Tabellenvorletzten spielte, war in keiner Phase des Spiels zu erkennen. (scf)

Aufstellung:
Weidlich, Fuchs, Berger, M., Anders (K, ab 72. Radtke), Schwarz, Kostal, Raspe (ab 64. Lehmann), Schneider, Stepan, Svoboda, Blank
Tore: 0:1 Stepan (32.), 1:1 Krauß (54.)
Gelbe Karten: Weidlich, Fuchs, Berger
Schiedsrichter: Kosko, Egon
Zuschauer: 70

4. Spieltag ( 15.09.2007 )

SV Eintracht Auerbach - SV M´röthe-Rautenkranz 2:2 (0:0)

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Am Samstag kam es zum Duell mit den bis dato auch noch ungeschlagenen Morgenröthern. Wir wollten unbedingt unseren 4. Sieg im 4. Spiel feiern und gingen engagiert ins Spiel. In den ersten 10. Minuten spielten wir gut nach vorne und hatten durch Svoboda und Fuchs die ersten Chancen. Von den Gästen ging wenig Gefahr aus. Die erste richtig dicke Chance hatte Blank in der 17. Minute, als er nach einen langen Abschlag von Weidlich plötzlich völlig alleine vorm Tor stand, den Ball aber nicht im Gehäuse unterbringen konnte. Das hätte die Führung sein müssen. Die nächste gute Möglichkeit hatte Schneider in der 26. Minute. Sein Schuß aus gut 20 m strich nur ganz knapp übers Tor. Danach verflachte das Spiel etwas. Wir machten den Fehler und passten uns an das einschläfernde Spiel der Gäste an und verpassten es ihnen unser Kombinationsspiel aufzuzwingen. 2 Möglichkeiten gab es nochmals kurz vor der Pause. Es verzog Blank seinen Schuß aus guter Position und nur kurz später konnte ein morgenröther Abwehrspieler kurz vor dem einköpf bereiten Fuchs klären. Folgerichtig ging es torlos in die Halbzeitpause. Zur Pause wechselten wir einmal aus. Die erste und gleichzeitig hochkarätige Chance hatten die Gäste aus Rautenkranz. Der sonst blasse Stindel prüfte Weidlich, der aber stark reagierte und zur Ecke klärte. In der 52. Minute fiel dann endlich die Führung für uns. Nach einem starken Freistoß von Stepan, spritzte Svoboda in den Ball und drückte ihn über die Linie. Das 1:0.
Aber nur 3 Minuten später kamen die Gäste zum Ausgleich. Andy Schädlich nützte einen Stellungsfehler unserer an diesem Tag nicht immer sattelfesten Abwehr und erzielte mit einem Schuß ins lange Eck den Ausgleich. Wir brauchten gut 10 Minuten um uns davon zu erholen. Doch dann begann unsere stärkste Phase. Coach Eckstein hatte Raspe gebracht, der neuen Schwung ins Spiel brachte. Wir drängten nun wehement auf die erneute Führung. In der 75. Minute gab es wieder Freistoß für uns. Stepan spielte wieder präzise nach innen, wo Berger einköpfte. Doch leider entschied der Schiri zu Unrecht auf Abseits, denn der Torschütze war klar nicht in der verbotenen Zone. Jetzt rollte Angriff auf Angriff. Direkt nach dieser Szene traf Blank nach einer Eingabe von Svoboda nur die Latte. Dieser bekam danach einen klaren 11m verwehrt, als in sein Gegenspieler im Strafraum umriss. Genauso viel Pech hatte er in der 82. Minute als nach einer Eingabe von Stepan nur das Aluminium traf. Aber danach wurde er endlich belohnt. Nach einer Flanke in den 16er konnte Rautenkranz nicht klären und Svoboda erzielte mit dem Rücken zum Tor die Führung. Rautenkranz war stehend K.O. Um so tragischer ist es, das wir nicht das 3:1 nachlegen konnten. Und so kam es wie es kommen mußte. Kurz vor Schluß gab es nochmal Ecke für Rautenkranz. Nachdem der Ball nicht energisch geklärt wurde, schoß Kain aus dem Getümmel den glücklichen Ausgleich für die Gäste. Am Ende müssen wir uns in einem Spiel, daß wir hätten klar gewinnen können, mit einem Punkt zufrieden geben.
In den nächsten Spielen muß nach einer Führung konsequent weiter gespielt werden und sich nicht auf knappen Führungen ausgeruht werden. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Wilke, R., Berger, M., Anders (K), Fuchs (ab 46. Kostal), Oelschlägel (ab 68. Raspe), Radtke, Schneider, Stepan, Svoboda, Blank (ab 85. Lehmann)
Tore: 1:0, 2:1 Svoboda (52., 83.), 1:1 Schädlich (55.), 2:2 Kain (88.)
Gelbe Karten: Fuchs (6.)
Schiedsrichter: Seifert, Dietmar
Zuschauer: 40

3. Spieltag ( 02.09.2007 )

VSC Reichenbach - SV Eintracht Auerbach 0:3 (0:2)

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Am Sonntag mußten wir zum starken Aufsteiger VSC Reichenbach reisen. Wir wollten unsere Tabellenführung unbedingt verteidigen und gingen hoch konzentriert ins Spiel. Sofort nach Anstoß spielten wir nach vorne. Schneider setzte sich außen schön durch, passte auf den freien Raspe, der jedoch am Torwart scheiterte. Wir bestimmten auch in der Folgezeit das Spiel und hatten in der 9. Minute die nächste Chance. Svoboda scheiterte mit einem straffen Schuß genauso am VSC-Keeper, wie im Nachgang Blank und nur 2 Minuten später Stepan. Der Gastgeber kam aber auch immer wieder über ihre linke Seite nach vorn, wurde aber meist abgeblockt, bevor es richtig gefährlich werden konnte. Anders in der 31. Minute. Nach einem einstudierten Freistoß, konnte Keeper Weidlich in großartige Manier die Führung für den VSC verhindern.
Im direkten Gegenzug fiel dann aber das verdiente 0:1 für uns. Stepan setzt sich kraftvoll über links durch,
passt auf den hereinlaufenden Schneider, der zum 0:1 einnetzt. Die verdiente Führung für uns. Der VSC zeigte sich wenig geschockt und hatte in der 34. Minute die große Chance zum Ausgleich. Nach einem Durcheinander in unserer Abwehr, stand ein VSC-Spieler plötzlich alleine vorm Tor. Seinen Schuß kratzte aber Oelschlägel großartig von der Linie. In dieser Aktion hatten wir großes Glück. Aber wir verloren dennoch nicht unsere Linie. Ganz im Gegenteil konnten wir zum vielleicht besten Moment, kurz vor der Pause, noch das 0:2 nachlegen. Der sehr starke Stepan erkämpfte sich von seinem Gegenspieler an der Grundlinie das Leder, legte auf Blank zurück, der ins lange Eck einschob. So pfiff Schiri Gutjahr kurz danach zur Pause.
Nach Wiederanpfiff knüpften wir sofort an die starke Leistung aus Hälfte 1 an. Schneider spielte auf der linken Seite lang auf Stepan, der den Ball nach innen auf Blank flankte, der den Ball zu Raspe verlängerte. Der ließ seinen Gegner aussteigen und schlenzte den Ball unhaltbar ins lange Eck. Ein Schuß der Marke „Tor des Monats“. Nun war die Moral des Aufsteigers endgültig gebrochen. Nur 3 Minuten später hätte Stepan seine großartige Leistung krönen können, als er alleine auf den Keeper zulief, ihm der Ball aber im letzten Moment endscheidend versprang und er den Ball drüber semmelte. Vom VSC kam nun fast nichts mehr.
Wir kontrollierten das Spiel und blieben weiter gefährlich. In der 76. Minute fiel nach einem mustergültigen Konter über Stepan und Svoboda das 0:4. Doch leider erkannte der Schiri eine unmögliche Abseitssituation und verwehrte dem regelgerechten Treffer die Gültigkeit. In der 86. Minute ein ähnliches Bild. Nach einem Freistoß kommt Drasch schneller als der Keeper an den Ball. Der Abpraller fällt Schneider vor die Füße,
der den Ball über die Linie drückt. Doch wiederrum pfeifft der Schiri ab. Warum aber bleibt allein sein Geheimnis. So blieb es am Ende beim 0:3 Auswärtssieg. So konnten wir unsere Tabellenführung erfolgreich verteidigen. Einziger Wermutstropfen sind die beiden witzlosen Gelb-roten Karten für Schwarz und Drasch. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Oelschlägel (ab 57. Anders), Berger, M., Radtke, Schwarz, Kostal, Stepan, Schneider, Raspe (K), Svoboda (ab 82. Drasch), Blank (ab 90. Klemm)
Tore: 0:1 Schneider (32.), 0:2 Blank (43.), 0:3 Raspe (46.)
Gelbe Karten: Schwarz (12.), Kostal (38.), Blank (86.), Drasch (89.)
Gelbe-Rote Karten: Schwarz (72.), Drasch (89.)
Schiedsrichter: Gutjahr, Lutz
Zuschauer: 80

2. Spieltag ( 25.08.2007 )

SV Eintracht Auerbach - SV Tannenbergsthal 3:1 (1:0)

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Am Samstag stand das Spiel gegen die am 1. Spieltag ebenfalls erfolgreichen Tannenbergsthaler auf dem Programm. So ging man auch mit viel Respekt ins Spiel. In den ersten 10 Minuten tasteten sich beide Parteien erst einmal ab. Die erste, aber auch hochkarätige Chance hatten wir in der 13. Minute, als Raspe mit einem Freistoß Svoboda fand, der seinen Kopfball denkbar knapp drüber setzte. Jetzt ging es Schlag auf Schlag. Nur 2 Minuten später hätte Svoboda wiederrum die Führung erzielen müssen, als er die Maßflanke von Schneider ganz knapp nicht im Tor unterbringen konnte. Direkt im Anschluß gabs die nächste Torchance, als Schwarz nach innen auf Blank legte, dessen Schuß aber vor der Linie geklärt werden konnte. Aber wenn man seine Chancen nicht nutzt, kann sich das oft rächen. In der 20. Minute hatte T´thal die Riesenchance auf die Führung als Sie nach einem Konter erst am starken Weidlich und im Nachschuß am Innenpfosten scheiterten. Da hatten wir großen Dusel nicht hinten zu liegen. Danach mußten wir uns erst mal wieder sortieren. Waren aber weiter die überlegene Mannschaft. In der 37. Minute wurde unser gutes Spiel dann aber endlich belohnt. Nach einer schönen Kombination im Mittelfeld, spielte Stepan wunderschön quer in den Strafraum, wo Blank seinem Gegenspieler enteilte und zum 1:0 einschob. So ging es dann auch in die Pause. Nach der Pause spielten wieder weiter ruhig und überlegen weiter. Es ergaben sich weitere gute Schußmöglichkeiten durch Schneider und Raspe, die aber knapp drüber gingen oder vom Torwart entschärft worden. Tannenbergsthal kam einzig durch einen gut parierter Freistoß von Weidlich gefährlich vor unser Tor. In der 64. Minute kam dann endlich das erlösende 2:0. Nach einer Ecke von Stepan, stand plötzlich Blank am langen Pfosten völlig frei und überwand den Gästekeeper mit einem Schuß ins kurze Eck. Nun war die Gegenwehr der Gäste gebrochen. Im Minutentakt hätten wir die Führung ausbauen müßen. Sowohl Svoboda per Fernschuß, als auch Stepan per klasse Freistoß konnten den Ball aber nicht im Kasten unterbringen. Besser machten sie es dann aber in der 74. Minute. Stepan setzte sich im Strafraum durch, legte quer auf Svoboda, der zum 3:0 einschob. Das Spiel war entschieden. 7 Minuten vor Schluß hätte Schwarz nach einem schnellen Konter das 4:0 nachlegen müssen, scheiterte aber am Keeper. Kurz vor Schluß schlich sich nochmal der Schlendrian ein. Nach einem Freistoß köpfte Sonnemann zum 3:1 ein. Weidlich verhinderte kurz danach mit einer Glanzparade noch das 3:2. Am Ende steht wieder ein 3:1 zu Buche was aber höher hätte ausfallen müssen. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Wilke, R. (K), Berger, M., Radtke (ab 80. Fuchs), Schwarz, Kostal (ab 86. Klemm), Raspe (ab 70. Oelschlägel), Schneider, Stepan, Svoboda, Blank
Tore: 1:0, 2:0 Blank (37., 64.), 3:0 Svoboda (74.), 3:1 Schreiter (86.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: David, Ulrich
Zuschauer: 60

1. Spieltag ( 18.08.2007 )

VSG Weißensand - SV Eintracht Auerbach 1:3 (1:1)

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Einen Auftakt nach Maß erwischte unsere 1. Mannschaft beim Auswärtsspiel in Weißensand. Aufgrund der Urlaubs- und Verletztensituation mußten wir ohne 7 Stammspieler antreten. Jedoch sprangen die "Ersatzspieler" sehr gut in die Bresche. Ein besonderes Lob gilt hier Steffen Martin, der ein tolles Spiel ablieferte. Das Spiel begann recht verhalten, ohne große Höhepunkte. In der 14. Minute hatten wir durch einen Kopfball von Blank die erste gute Chance. Eingeleitet wurde diese von Kapitän Raspe, der heute an fast allen gefährlichen Aktionen beteiligt war. Effektiver war Schneider in der 20. Minute. Einen schönen Querpass von Kostal, schlenzte er wunderschön zum 0:1 ins Tor. Danach zogen wir uns unverständlicherweise zurück und ließen Weißensand besser ins Spiel kommen. In der 32. Minute gab es dafür dann die Quittung in Form eines 11m für die Gastgeber. Zum Glück schoß den Trommer weit am Tor vorbei. In der 43. Minute hätte das 0:2 fallen können, als nach einer Ecke Svoboda mit der Hacke am stark parierenden Keeper scheiterte. Und so kam auf der anderen Seite anders. Ein Mißverständnis in unserer Abwehr nutzte Trommer zum Ausgleich.
So war der Ärger zum Halbzeit groß. Aber nach der Pause kamen wir mit einer anderen Einstellung aus der Kabine. In der 48. Minute gab es Freistoß für uns. Den platzierten Schuß von Raspe konnte der Keeper nicht festhalten und Svoboda staubte zur Führung ab. Jetzt nahmen wir das Heft fest in die Hand und schnürten Weißensand in deren Hälfte ein. In der 57. Minute fiel das 1:3. Nach einem Traumpass von Martin, steht Blank allein vorm Tor und verwandelt sicher. In der Folgezeit erarbeiteten wir uns Chance um Chance, die aber von Svoboda, Raspe und Blank auch aus aussichtsreichsten Positionen nicht genutzt werden konnten. So auch kurz vor Schluß, wo Weißensand 2 Mal auf der Linie gegen Blank und Kostal retten konnte. In der 90. Minute hatte Emmerich die letzte große Chance, als sein Volleyschuß nur Zentimeter am Kasten vorbeistrich. Mit etwas mehr Cleverness hätte der Sieg deutlich höher ausfallen können. So blieb es am Ende beim verdienten 1:3. Trotz des Sieges muß vor allem an Chancenverwertung und Zweikampfverhalten weiter gearbeitet werden. (har)

Aufstellung:
Weidlich, Berger, M., Oelschlägel, Radtke, Klemm (ab 88. Strangfeld), Martin, St., Kostal, Raspe (K), Schneider, Svoboda (ab 70. Pomp), Blank (ab 89. Emmerich)
Tore: 0:1 Schneider (20.), 1:1 Trommer (45.), 1:2 Svoboda (48.), 1:3 Blank (57.)
Gelbe Karten: Svoboda (25.)
Schiedsrichter: Meinhardt, Olaf
Zuschauer: 30

Pokal 2. Runde ( 04.08.2007 )

SV Eintracht Auerbach - FC Grünbach 5:3 n.V. (4:3,3:3,1:2)

Ein erfolgreicher Pokalfight erwartete die Zuschauer und Spieler an einem sonnigen Samstag Nachmittag.
Von Anfang an wurde schnell auf beiden Seiten auf das gegnerische Tor gespielt, flüssige Kombinationen bei den Hausherren und schnelle Konter bei Grünbach brachten die Torhüter immer wieder in Bedrängnis.
Wir hätten in Führung gehen müssen, nachdem Klemm den Ball nach einem Abpraller ins leere Tor schoss, doch der Torwart bekam kurz hinter der Linie die Hand an den Ball. Das fällige Tor blieb wegen nicht eindeutiger Meinung des Schiedsrichters verwehrt. Zu ausgleichender Gerechtigkeit wurde ein freier Lauf des starken Grünbachers Breitfeld mit falschem Abseits geahndet. Das unerwartete 0:1 für die Gäste fiel per Kopf von Breitfeld nach einer Ecke. Den Ball konnte Kapitän Anders nur noch hinter der Linie stoppen. Wenig später fiel nach Abstimmungsschwierigkeiten in der Abwehr über rechts sogar das 0:2 durch Kerschon, als dieser aus knapp 10m den Ball überlegt ins rechte kurze Eck an Torwart Weidlich vorbeischoss. Wir machten das Spiel, doch die Grünbacher machten die Tore. Doch die Eckstein-Elf ließ den Kopf nicht hängen! Um den Ausgleich bemüht kamen wir durch schnelles Kombinationsspiel immer wieder zu Chancen (Lehmann, Blank, Schwarz) und gefährlichen Fernschüssen (Raspe, Berger, Schneider). Kurz vor der Halbzeit fiel endlich der so wichtige Treffer. Nach einem Abpraller im 16er der Gäste, reagierte Raspe am schnellsten und schoss den Ball volley ins leere Tor. So ging es mit dem verdienten Anschlusstreffer in die Pause.
Nach der Halbzeit drehten wir auf und wollten unbedingt den Ausgleich. Schwarz setzte sich nach einem Befreiungsschlag von Berger auf der rechten Seite durch und schob den Ball am herauslaufenden Torwart vorbei. Ebenso holte er auch den Elfmeter zum 3:2 durch Torwart Weidlich, mit starker Laufleistung verdient heraus. Diesen verwandelte der heute sichere Torwart souverän ins rechte Eck. Insgesamt war das Spiel in der zweiten Halbzeit durch viele Zweikämpfe und Unterbrechungen bestimmt, jedoch kam der Titelverteidiger 5 Minuten vor Schluss zum glücklichen Ausgleich. So ging es in die schweißtreibende Verlängerung.
Hier bewiesen wir die bessere Kondition. Nach einer schön Flanke, die von Raspe schön in den 16er gezogen wurde, kam Blank mit dem Hinterkopf kurz vor dem Torwart an den Ball und lenkte diesen unhaltbar in das lange linke Eck. Der Bann war nun gebrochen, und so legte Blank mit einem Heber aus 15m halbrechts das 5:3 zur endgültigen Entscheidung nach, welches mit einem wunderschönen Pass aus dem Fussgelenk von dem zuvor eingewechselten Martin vorbereitet wurde.
Insgesamt eine hervorragende mannschaftliche und kämpferische Leistung, die verdient einen 0:2 Rückstand in einen spannenden 5:3 Sieg umwandelte. Bei den vielen Chancen auf beiden Seiten hätte das Ergebnis durchaus noch torreicher ausfallen können. Zum Schluss gab es mehrfach verdientes Lob von Vereinsführung und Trainer für die tolle Leistung. (emt)

Aufstellung:
Weidlich, Berger, M. (ab 114. Emmerich), Klemm (ab 46. Drasch), Schwarz, Wilke, R., Anders (K), Schneider, Oehlschlägel (ab 100. Martin, St.), Raspe, Blank, Lehmann
Tore: 0:1 Breitfeld (29.), 0:2 Kerschon (40.), 1:2 Raspe (45.), 2:2 Schwarz (53.), 3:2 Weidlich (76., FE), 3:3 Möckel (85.), 4:3 Blank (102.), 5:3 Blank (106.)
Gelbe Karten: Emmerich (117.)
Schiedsrichter: Heinig, Rainer
Zuschauer: 50

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