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Saisonspiele 09/10

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Spielberichte

26. Spieltag ( 13.06.2010 )

SpVgg Heinsdorfergrund - SV Eintracht Auerbach 3:1 (1:1)

Aufstellung » Aufstellung

Zum Saisonkehraus mußten wir noch einmal auswärts bei Aufsteiger Heinsdorf antreten. Bei recht schönem Sommerwetter brauchte die Partie nicht wirklich viel Anlaufzeit um in Schwung zu kommen. Nach eigentlich schöner Ballstafette im Mittelfeld, verloren wir jedoch leichtfertig den Ball. Diesen spielte Heinsdorf schnell in die Spitze, wo Seidel die Kugel jedoch gut 2 Meter am Tor vorbeischoß. 3 Minuten später machte er es jedoch besser. Die Spielsituation war die Selbe, der Treffer hätte jedoch nie zählen dürfen. Beim Pass auf die rechte Seite stand Heinsdorfs Nummer 9 bereits klar im Abseits, genauso deutlich wie Seidel in der Mitte, der dadurch frei einschieben konnte. Doch der Treffer zählte. Wir brauchten gut 10 Minuten um uns unsere erste Chance zu erarbeiten. Nach Freistoß von Raspe kam Stepan an der Strafraumgrenze zum Schuß. Doch sein Versuch landete am Innenpfosten und sprang nicht über die Linie. Wenig später passte dann einmal Schwarz nicht auf. Nach schnellem Pass in die Mitte konnte sein Gegenspieler frei abziehen, verzog jedoch deutlich. In Minute 21 fiel dann auf der Gegenseite der Ausgleich für unser Team. Spicka hatte aus 25 Metern abgezogen. Der Ball hätte genau ins Eck gepasst, Heinsdorfs Keeper hielt jedoch großartig. Die anschließende Ecke spielte Raspe kurz auf Stepan, der den Ball aus 16 Metern unhaltbar mit links ins Eck schlenzte. Doch wir verstanden es an diesem Tag gut, unseren Gegner immer wieder zu Chancen einzuladen. In Minute 25 spielte Oelschlägel einen Pass unbedrängt in die Mitte. Diesen fing Seidel ab und passte schnell in die Mitte, wo Horn im Kasten zweimal großartig parieren mußte um den erneuten Rückstand zu verhindern. Bis zur Pause gab es dann keine ernsthaften Chancen mehr auf beiden Seiten. Heinsdorf war nur dann gefährlich, wenn wir ihnen durch eigene Fehler die Chance dazu gaben. Darunter litt aber auch unser Angriffsspiel, das immer wieder durch Ungenauigkeiten eingebremst wurde. In Hälfte zwei wollten wir unser feldüberlegenes Spiel in weitere Tore ummünzen, verschliefen den Start jedoch gänzlich. In Minute 51 hatten wir Glück, als eine Direktabnahme aus gut 10 Metern über den Kasten ging, nur eine Minute später war Horn im Kasten jedoch machtlos. Nach einem Einwurf waren wir nicht eng genug an Meichsner, der sich am 16er einfach drehen konnte und den Ball unhaltbar ins kurze Eck setzte. Erneut konnte der Gastgeber von einer Unachtsamkeit profitieren. Doch aus einem Plus an Ballbesitz konnten wir an diesem Tag nur wenig Profit schlagen. Die beste Chance dabei hatte Blank in Minute 65. Nach kurzer Ecke von Stepan zog Raspe ab. Seinen Schuß fälschte der kleine Stürmer nur denkbar knapp über die Latte ab. Doch anstatt des Ausgleichs fiel 5 Minuten später die Entscheidung und dies wieder durch ein Geschenk unsererseits. Horn brachte einen Rückpass auf dem tiefen Rasen nicht richtig vom Fleck, sodaß er zentral bei Röder landete, der allein aufs Tor zulaufend im 1 gegen 1 Sieger blieb und ins rechte Eck einschob. In der Schlußphase hatten wir dann noch einmal zwei gute Möglichkeiten.
Doch irgendwie passend zum Spielverlauf, konnten wir diese nicht verwandeln. Von Klemm hervorragend eingesetzt, scheiterte Schwarz frei vorm Tor am Gästekeeper. Die letzte Chance hatten dann Raspe und Blank. Nach tollem Lauf über links flankte Raspe nach innen, wo Blank freistehend den Ball um Haaresbreite verpasste. So blieb es am Ende beim 3:1 Erfolg für Heinsdorf. (har)

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders, Oelschlägel, Wilke, Schneider (ab 50. Klemm), Spicka, Stepan, Raspe, Apfelstädt (K), Blank
Weiter im Kader: Espig, Schubert
Tore: 1:0 Seidel (8.), 1:1 Stepan (21.), 2:1 Meichsner (52.), 3:1 Röder (70.)
Gelbe Karten: Raspe (55.)
Schiedsrichter: Reinhold, Axel (Neustadt)
Zuschauer: 20

25. Spieltag ( 06.06.2010 )

SV Eintracht Auerbach - FC Grünbach 1:0 (1:0)

Aufstellung » Aufstellung

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders, Oelschlägel, Wilke, Raspe, Stepam, Spicka, Apfelstädt (K),
Neumann (ab 79. Drasch), Blank
Weiter im Kader: Espig, Berger, I., Schneider
Tore: 1:0 Raspe (80.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Poller, Alexander (Rempesgrün)
Zuschauer: 70

24. Spieltag ( 29.05.2010 )

SpVgg Neumark - SV Eintracht Auerbach 5:1 (3:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am 24. Spieltag mußten wir zum Auswärtsspiel nach Neumark reisen. Unser Tabellennachbar brauchte die Punkte dringend um sich den Klassenerhalt endgültig zu sichern. Coach Eismann mußte sein Team im Vergleich zu den Vorwochen etwas umstellen, was sich vor allem in der Defensive bemerkbar machte.
Denn die Hausherren traten von Beginn an bissig und zielstrebig auf. Doch den besseren Fußball hatten wir zu bieten. Nach 5 Minuten schlug Raspe einen Freistoß auf den völlig freien Blank, der per Kopf knapp scheiterte. Nach deutlich größer war die Chance 3 Minuten später, als sich Stepan auf der rechten Seite gegen 2 Mann durchsetze und nach innen flankte. Dort stand wieder Blank mutterseelenalleine, setzte den Ball aber aus 8 Metern übers Tor. Nur 5 Minuten später besaßen wir die nächste Großchance. Einen Freistoß von Apfelstädt konnte der Keeper ganz stark parieren, genauso wie den Nachschuß von Stepan aus gut 12 Metern. Mittlerweile hätte es gut und gerne 3:o stehen können, wenn nicht sogar müssen. Doch in Minute 23 kam alles ganz anders. Neumark schlug den Ball schnell nach vorn, unsere Hintermannschaft war aufgerückt, so war Herrmann völlig frei vor Horn und knallte den Ball unhaltbar ins Eck. Noch geschockt vom Rückstand, machte die Spielvereinigung nur Sekunden später nach selben Strickmuster das 2:0. Diesmal über die rechte Seite wurde Neumann bedient, der zum 2:0 einnetzte. Nach diesem argen Dämpfer brauchten wir bis zur 40. Minute um uns zu erholen. Nach Pass von Raspe zog Stepan aus 20 Metern ab. Doch erneut konnte Neumarks Keeper glänzend parieren. Doch anstatt des Anschlußtreffers fiel noch vor der Pause das 3:0. Mittelfeldmotor Holu setze an der Mittellinie per feinem Pass Toni Herrmann ein, der Horn im 1 gegen 1 erneut keine Chance ließ und eiskalt verwandelte. So ging es mit diesem ernüchternden Ergebnis in die Kabinen. Direkt nach Wideranpfiff wollten wir noch einmal alles versuchen. Einen Schuß von Raspe kratzte der Keeper in großer Manier aus dem langen Eck. 5 Minuten später hatten wir Eckball, welchen Apfelstädt aufs Tor köpfte.
Doch sein Versuch wurde vor der Linie geklärt. Genauso wie der Abpraller von Neumann, der aus 3 Metern nicht sein Ziel fand. Nach gut einer Stunde hatten wir dann weitere 2 Riesenchancen. Erst scheiterte erneut Blank nach Raspeflanke völlig frei vorm Kasten, ehe sowohl Wilke und Neumann am überragenden Keeper der Gastgeber scheiterten. Beide Male konnte er Chancen aus aussichtsreichsten Position vereiteln. Doch in Minute 70 war er dann doch machtlos. Nach Vorlage von Stepan konnte Raspe aus 18 Metern Maß nehmen und platzierte den Ball genau in den Winkel. Nun witterten wir noch einmal Morgenluft. Doch Neumark hatte an diesem Tag immer eine Antwort parat. In unsere Angriffswellen hinein fing der von uns nie in den Griff zu bekommende Herrmann einen Ball ab und versenkte diesen im 1 gegen 1 mit Keeper Horn im Kasten.
Damit waren die Messen endgültig gelesen. Auch in der Folgezeit vermochten wir es nicht, noch zwei hervorragende Chancen von Stepan in Tore umzumünzen. So kamen die Gastgeber kurz vor Ultimo sogar noch zu Treffer Nummer 5, als Lerbs von der Strafraumgrenze einen Ball wunderschön und unhaltbar ins lange Eck zwirbelte. Kurz danach war die Partie zum Glück zu Ende und fand mit Neumark einen absolut verdienten Sieger. (har)

Aufstellung: Horn, Schneider (ab 46. Neumann), Anders, Berger, I., Wilke, Oelschlägel, Spicka, Stepan, Raspe, Apfelstädt (K), Blank
Weiter im Kader: Espig, Kruber, B., Klemm, Schubert
Tore: 1:0 Herrmann, M. (23.), 2:0 Neumann (24.), 3:0, 4:1 Herrmann, T. (42., 75.), 3:1 Raspe (70.),
5:1 Lerbs (87.)
Gelbe Karten: Anders (48.), Wilke (80.)
Schiedsrichter: Setzer, Klaus (Werda)
Zuschauer: 50

23. Spieltag ( 15.05.2010 )

SV Eintracht Auerbach - SV Coschütz 1:0 (0:0)

Aufstellung » Aufstellung

Zum dritten Heimauftritt in Folge hatten wir den SV Coschütz zu Gast. Mit identischer Aufstellung wie in der Vorwoche, wollte Coach Eismann mit seinem Team den vierten Sieg aus den letzten 5 Partien einfahren.
Über die ersten 20 Minuten kann man getrost den Mantel des Schweigens hüllen, denn es geschahen kaum nennenswerte Torszenen. Coschütz besaß zwar den besseren und druckvolleren Start, konnte aber auch nicht für Gefahr vor Horns Kasten sorgen. Unsere erste Torszene geschah in Minute 19, Apfelstädt Stepan einsetzte. Dieser spielte Blank vorm Tor frei, der aber zu lange zögerte und somit noch abgeblockt wurde. Richtig Fahrt nahm die Partie dann endlich ab Minute 35 auf. Raspe zog im Mittelfeld an passte quer auf Stepan, welcher mit seinem straffen Schuß aus 20 Metern die Latte traf. In Minute 41 und 42 hätten die Gäste dann beinahe zwei Unachtsamkeiten im Mittelfeld eiskalt genutzt. Beide Male drang Coschütz über die rechte Seite in unseren Strafraum ein. In der ersten Szene konnte Oelschlägel die Eingabe artistisch vor der Linie zur Ecke klären, ehe Horn die zweite dicke Chance im 1 gegen 1 zur Ecke klären konnte. Genauso stark präsentierte sich der Gästekeeper zwei Minuten später im direkten Duell mit Raspe. Nach Anspiel von Apfelstädt drang er in den 16er ein, bekam den Ball aber nicht an Arras vorbei. Die letzte Szene der ersten Hälfte besaß dann Oelschlägel für unsere Farben. Nach einer kurzen Ecke von Stepan und Raspe springt der Ball dem Abwehrmann gut 10 Meter vorm Kasten vor die Füße. Doch er verpasste es sofort abzuziehen und wurde abgeblockt. Somit ging es torlos in die Kabinen. Nach Wideranpfiff sorgte Coschütz Spielmacher Hübscher für den ersten Aufreger. Nachdem er am Strafraum ziemlich frei gelassen wurde, nutze er seine Freiheiten und zog im 16er ab. Doch am gut parierenden Horn kam er nicht vorbei. Dieser war es dann, der in Minute 53 den ersten Treffer des Spiels einleitete. Seinen langen Abschlag unterschätze die Coschützer Hintermannschaft, sodaß gleich 3 unserer Spieler frei aufs Tor zulaufen konnten. Kapitän Apfelstädt nahm den Ball an und ließ sich diese Chance nicht entgehen. Sein Ball landete unhaltbar zum 1:0 im Kasten.
Doch Coschütz hätte in Minute 69 beinahe eine Antwort parat gehabt. Nach einer Ecke waren wir das erste Mal unsortiert, sodaß gleich 3 Coschützer ziemlich frei standen. Doch der Ball landete zum Glück nur an der Latte und nicht hinter der Linie. Im direkten Gegenzug hatte dann Stepan das 2:0 auf dem Fuß. Nach feinem Pass von Raspe ging er aufs Tor zu. Seinen Abschluß kann der Keeper jedoch zur Ecke klären. Hitzig wurde es dann nochmals in der Schlußphase. 7 Minuten vor Schluß schickte Wilke Blank Richtung Tor. Als er im Strafraum abziehen wollte, wurde er elmeterwürdig gefoult. Der fällige Pfiff blieb jedoch aus. Unmittelbar vor Ende der Partie hatten wir dann nochmals zwei hervorragende Konterchancen, um doch noch den zweiten Treffer zu erzielen. Blank brachte den Ball von links nach innen, wo Neumann den Ball denkbar knapp neben den Pfosten setze. In Minute 89 setzte sich Stepan nach Apfelstädtpass auf der rechten Seite ab und flanke nach innen. Doch Blank verpasste den Ball freistehend nur um Haaresbreite. Kurz darauf war die Partie vorbei und der angestrebte Klassenerhalt endgültig eingefahren. (har)

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders, Drasch, Wilke, Stepan, Oelschlägel, Spicka, Apfelstädt (K), Raspe
(ab 82. Neumann), Blank (ab 88. Berger, M.)
Weiter im Kader: Schubert
Tore: 1:0 Apfelstädt (53.)
Gelbe Karten: Spicka (57.), Anders (67.), Schwarz (69.)
Schiedsrichter: Schädlich, Markus (Auerbach)
Zuschauer: 40

22. Spieltag ( 08.05.2010 )

SV Eintracht Auerbach - Reichenbacher FC II 1:0 (1:0)

Aufstellung » Aufstellung

Zum zweiten Heimspiel in Folge empfingen wir am 22. Spieltag Aufstiegsaspirant Reichenbacher FC II. Das in der Rückrunde noch verlustpunktfreie Team von Uli Forner machte seinen Anspruch aufsteigen zu wollen, auch von Beginn an deutlich. Unser Team, das krankheitsbedingt auf Neumann und Berger verzichten mußte, sah sich in den ersten Minuten energischen Angriffswellen der Gäste ausgesetzt. Der RFC führte einen Freistoß schnell auf Günther aus, der Oelschlägel versetzte und abzog. Doch Horn begrub den Ball unter sich. Wieder nur wenige Augenblicke später gab es gleich die nächste dicke Chance. Günther setzte sich am rechten Flügel erneut stark durch, passte in die Mitte, wo sein Teamkollege aus 15 Metern abziehen konnte. Der Ball strich jedoch knapp vorbei. Da alle guten Dinge 3 sind, hatte der RFC noch eine gute Chance.
Selbes Strickmuster wie eben, doch diesmal landet der Schuß in Horns Armen. Doch nun nahmen wir auch an dieser Partie teil. In Minute 9 setzte sich Schwarz am rechten Flügel gleich gegen 3 Gegner ganz stark durch und passt die Kugel nach innen. Dort steht Blank völlig alleine vorm Tor, bekommt das Leder aber 5 Metern nicht ins leere Tor. Unter weiter ging die wilde Fahrt, diesmal wieder auf der anderen Seite. Drasch köpfte einen Ball zu kurz zurück, sodaß wieder Günther den Ball in die Mitte legen kann. Dort steht Richter parat, seinen Schuß kann Horn jedoch glänzend klären. Dann war wieder unser Team an der Reihe. Nach hoher Eingabe von Oelschlägel steht Apfelstädt am langen Pfosten frei. Sein Drehschuß geht nur um Zentimeter am kurzen Eck vorbei. Noch größer war die Chance in Minute 23. Blank hatte sich auf der rechten Außenlinie einen Ball super erkämpft und präzise nach innen gebracht. Dort stand Stepan völlig frei, nutzte diese Riesenchance jedoch nicht und verzog. Danach beruhigte sich die Partie doch etwas, einen Aufreger vor der Pause gab es aber dennoch. In Minute 41 schickte Raspe Stepan mustergültig auf die Reise. Als er im 16er nach innen flankte, spielte ein RFC-Defensivmann den Ball mit der Hand, sodaß es Strafstoß gab. Diesen legte sich Raspe zurecht und verwandelte sicher. Nach der Pause drängte der RFC natürlich auf den schnellen Ausgleich. In Minute 55 wäre dies auch fast gelungen. Nach schnell ausgeführtem Freistoß ging Kürschner in den Strafraum, scheiterte im 1 gegen 1 jedoch am überragenden Horn. Genauso wie sein Sturmpartner wenig später, als sein Drehschuß aus gut 8 Metern in den Armen unseres Keepers landete. Aber wir beschränkten uns nicht nur aufs Verteidigen. Nach toller Einzelleistung flankte Stepan von rechts nach innen, wo der RFC den Ball vor dem Einschuss bereiten Blank noch von der Linie kratzen konnte. Noch größer war die Chance in Minute 62. Einen langen Ball auf Blank, kann der herausgelaufene Keeper nur unzureichend klären. Stepan schnappt sich den Ball und lupft ihn herrlich Richtung Tor. Doch der Keeper kann den Ball hauchdünn vor der Linie doch noch zur Ecke weg boxen. In der Folgezeit waren die Gäste zwar feldüberlegen, richtig gefährlich wurde es jedoch erst wieder in der absoluten Schlußphase. Nach Flachpass in Richtung 16er steht, Reichenbachs Nr. 14 klar nicht im Abseits und zieht aus 13 Metern ab. Doch Horn blieb mit starker Fußparade einmal mehr Sieger. In der Nachspielzeit hätte Raspe die Partie endgültig entscheiden können. Nach Anspiel von Stepan tanzt er im 16er zwei Gegner aus und zieht ab. Doch sein Ball fand nur den Weg an den Pfosten. Nach knapp 5 Minuten Nachspielzeit pfiff der sichere Schiri Trommer die Partie ab und machte somit die Sensation perfekt. (har)

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders, Drasch, Wilke, Stepan, Oelschlägel, Spicka, Apfelstädt (K), Raspe, Blank (ab 86. Neumann)
Weiter im Kader: Espig, Berger, I., Schubert
Tore: 1:0 Raspe (41., HE)
Gelbe Karten: Schwarz (53.), Neumann (88.)
Schiedsrichter: Trommer, Jens (Reuth)
Zuschauer: 50

24. Spieltag ( 29.05.2010 )

SpVgg Neumark - SV Eintracht Auerbach 5:1 (3:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am 24. Spieltag mußten wir zum Auswärtsspiel nach Neumark reisen. Unser Tabellennachbar brauchte die Punkte dringend um sich den Klassenerhalt endgültig zu sichern. Coach Eismann mußte sein Team im Vergleich zu den Vorwochen etwas umstellen, was sich vor allem in der Defensive bemerkbar machte. Denn die Hausherren traten von Beginn an bissig und zielstrebig auf. Doch den besseren Fußball hatten wir zu bieten. Nach 5 Minuten schlug Raspe einen Freistoß auf den völlig freien Blank, der per Kopf knapp scheiterte. Nach deutlich größer war die Chance 3 Minuten später, als sich Stepan auf der rechten Seite gegen 2 Mann durchsetze und nach innen flankte. Dort stand wieder Blank mutterseelenalleine, setzte den Ball aber aus 8 Metern übers Tor. Nur 5 Minuten später besaßen wir die nächste Großchance. Einen Freistoß von Apfelstädt konnte der Keeper ganz stark parieren, genauso wie den Nachschuß von Stepan aus gut 12 Metern. Mittlerweile hätte es gut und gerne 3:o stehen können, wenn nicht sogar müssen. Doch in Minute 23 kam alles ganz anders. Neumark schlug den Ball schnell nach vorn, unsere Hintermannschaft war aufgerückt, so war Herrmann völlig frei vor Horn und knallte den Ball unhaltbar ins Eck. Noch geschockt vom Rückstand, machte die Spielvereinigung nur Sekunden später nach selben Strickmuster das 2:0. Diesmal über die rechte Seite wurde Neumann bedient, der zum 2:0 einnetzte. Nach diesem argen Dämpfer brauchten wir bis zur 40. Minute um uns zu erholen. Nach Pass von Raspe zog Stepan aus 20 Metern ab. Doch erneut konnte Neumarks Keeper glänzend parieren. Doch anstatt des Anschlußtreffers fiel noch vor der Pause das 3:0. Mittelfeldmotor Holu setze an der Mittellinie per feinem Pass Toni Herrmann ein, der Horn im 1 gegen 1 erneut keine Chance ließ und eiskalt verwandelte. So ging es mit diesem ernüchternden Ergebnis in die Kabinen. Direkt nach Wideranpfiff wollten wir noch einmal alles versuchen. Einen Schuß von Raspe kratzte der Keeper in großer Manier aus dem langen Eck. 5 Minuten später hatten wir Eckball, welchen Apfelstädt aufs Tor köpfte. Doch sein Versuch wurde vor der Linie geklärt. Genauso wie der Abpraller von Neumann, der aus 3 Metern nicht sein Ziel fand. Nach gut einer Stunde hatten wir dann weitere 2 Riesenchancen. Erst scheiterte erneut Blank nach Raspeflanke völlig frei vorm Kasten, ehe sowohl Wilke und Neumann am überragenden Keeper der Gastgeber scheiterten. Beide Male konnte er Chancen aus aussichtsreichsten Position vereiteln. Doch in Minute 70 war er dann doch machtlos. Nach Vorlage von Stepan konnte Raspe aus 18 Metern Maß nehmen und platzierte den Ball genau in den Winkel. Nun witterten wir noch einmal Morgenluft. Doch Neumark hatte an diesem Tag immer eine Antwort parat. In unsere Angriffswellen hinein fing der von uns nie in den Griff zu bekommende Herrmann einen Ball ab und versenkte diesen im 1 gegen 1 mit Keeper Horn im Kasten. Damit waren die Messen endgültig gelesen. Auch in der Folgezeit vermochten wir es nicht, noch zwei hervorragende Chancen von Stepan in Tore umzumünzen. So kamen die Gastgeber kurz vor Ultimo sogar noch zu Treffer Nummer 5, als Lerbs von der Strafraumgrenze einen Ball wunderschön und unhaltbar ins lange Eck zwirbelte. Kurz danach war die Partie zum Glück zu Ende und fand mit Neumark einen absolut verdienten Sieger. (har)

Aufstellung: Horn, Schneider (ab 46. Neumann), Anders, Berger, I., Wilke, Oelschlägel, Spicka, Stepan, Raspe, Apfelstädt (K), Blank
Weiter im Kader: Espig, Kruber, B., Klemm, Schubert
Tore: 1:0 Herrmann, M. (23.), 2:0 Neumann (24.), 3:0, 4:1 Herrmann, T. (42., 75.), 3:1 Raspe (70.), 5:1 Lerbs (87.)
Gelbe Karten: Anders (48.), Wilke (80.)
Schiedsrichter: Setzer, Klaus (Werda)
Zuschauer: 50

21. Spieltag ( 02.05.2010 )

SV Eintracht Auerbach - SV Grün-Weiß Wernesgrün 1:3 (1:1)

Aufstellung » Aufstellung

Am 21. Spieltag hatten wir zum ersten Mühlgrün-Heimspiel den SV Wernesgrün zu Gast. Die erste Viertelstunde war nur durch Standardsituationen geprägt. In Minute 11 zirkelte Raspe einen Freistoß von der rechten Seite direkt Richtung Tor. Doch Weidlich im Kasten faustete den Ball aus dem Strafraum. 4 Minuten später trat Stepan von der anderen Seite an. Sein Versuch zischte knapp am langen Pfosten vorbei. In Minute 16 sorgten diese beiden Protagonisten für die frühe Führung. Raspe schickte per feinem Pass Stepan in den Strafraum, der dort 2 Gegner austanzte und routiniert einschob. Wernesgrün brauchte 8 Minuten um eine passende Antwort zu geben. Nachdem wir einen Ball nicht ausreichend klären können, spielte Fassel auf der rechten Seite Siska an, der aus 13 Metern das Leder knapp am langen Pfosten vorbeischob. Nach dieser Szene brauchte die Partie gut 10 Minuten, ehe es die nächste gefährliche Torszene gab. Raspe hatte sich einen Freistoß in zentraler Position zurechtgelegt. Sein Versuch wäre bestens gekommen, wurde jedoch in letzter Sekunde zur Ecke abgefälscht. Diese brachte ebenfalls Raspe nach innen, wo Spicka einen Kopfball relativ ungedeckt über den Kasten setzte. Doch Wernesgrün verstand es clever das Tempo aus dem Spiel zu nehmen und uns immer weniger zur Entfaltung kommen zu lassen. Gefährlich wurden sie vor der Pause immer wieder durch Standards, speziell bei Eckbällen. In Minute 38 klatschte die Kugel nach einem Kopfstoß am Außenpfosten. Anders wäre jedoch im bedrohten Eck gestanden. Besser lief es dann aus Wernesgrüner Sicht nur 2 Minuten später. Erneut brachte Döhler die Kugel nach innen, wo Oelschlägel diese im langen Eck unterbrachte und den Ausgleich markierte. Dies war gleichzeitig die letzte Szene in der ersten Hälfte. Nach Wiederanpfiff war es Spicka, der die Wernesgrüner Hintermannschaft aufweckte und um Haaresbreite die erneute Führung erzielt hätte. Die Gästeabwehr konnte in Minute 53 den Ball nur unzureichend klären, sodaß Spicka aus zentraler Position abziehen konnte. Sein Versuch aus 20 Metern klatschte satt an die Latte und hätte Weidlich keine Abwehrchance geboten. Doch anstatt dem Treffer im Wernesgrüner Tor, zappelte der Ball 2 Minuten später im Kasten von Stefan Horn. Nachdem Raspe im Mittelfeld den Ball leichtfertig vertändelte, spielte der SV den Ball über 2 Stationen nach außen zu Wolfram. Dieser ging in den 16er, versetzte Schwarz und schlenzte den Ball unhaltbar ins lange Eck. Wieder einmal hatten wir dem Gegner das Tor quasi selbst aufgelegt. Doch nur 3 Minuten später wäre beinahe der Ausgleich gefallen. Blank hatte einen Ball von links nach innen gebracht, wo Neumann den Ball stark gegen Weidlich Richtung Tor bringt. Dieser springt jedoch an den Innenpfosten und tänzelt dort auf der Torlinie entlang, wo Wernesgrün ihn doch noch weghauen kann. Doch anstatt dem Ausgleich, fiel 7 Minuten später die Entscheidung zu Gunsten der Gäste. Höhlig ging in den Strafraum und wurde dort völlig unnötig von Spicka gecheckt und ging zu Boden. Schiri Zimmerling zeigte folgerichtig auf den Punkt. Karel Fassel zeigte keine Nerven und versenkte unhaltbar ins rechte Eck. Doch an diesem Tag fehlte uns irgendwie der Esprit der letzten drei, vier Partien um das Ergebnis noch einmal verkürzen zu können. Doch in Minute 80 hätte dies dann doch passieren müssen. Raspe drang in den Strafraum ein, versetzte 2 Gegenspieler und schloß aus 13 Metern mit seinem starken Fuß ab. Der Ball strich jedoch aus bester Position gut einen Meter über den Kasten. Da Wernesgrün in der Schlußphase nichts mehr anbrennen ließ, blieb es beim 3:1 Auswärtssieg für die Adlerelf. (har)

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders (ab 81. Oelschlägel), Drasch, Berger, M. (ab 63. Apfelstädt), Stepan, Wilke, Spicka, Blank, Raspe (K), Neumann
Weiter im Kader: Espig, Schneider
Tore: 1:0 Stepan (16.), 1:1 Oelschlägel (50.), 1:2 Wolfram (55.), 1:3 Fassel (65., FE)
Gelbe Karten: Horn (89.)
Schiedsrichter: Zimmerling, Rainer (Treuen)
Zuschauer: 90

20. Spieltag ( 25.04.2010 )

VfB Lengenfeld - SV Eintracht Auerbach 2:6 (2:3)

Aufstellung » Aufstellung

Bei sommerlichen Temperaturen mußten wir am 20. Spieltag beim VfB Lengenfeld antreten. Auf einem Rasen, der einer bunten Blumenwiese glich, mußte Coach Eismann auf Captain Apfelstädt verzichten, hatte dafür Wilke, Drasch und Neumann wieder zur Verfügung. Die erste Viertelstunde der Partie konnte man getrost unter „Abtastphase“ verbuchen. Torraumszenen waren auf beiden Seiten Mangelware. Doch die änderte sich schlagartig ab Minute 13. Nach flankenähnlichem Einwurf von Schwarz, spitzelte Raspe den Ball mit dem Außenrist Richtung Tor. Als kein Spieler an die Kugel kam, sprang dieser an den Innenpfosten und von dort aus hinter die Torlinie. Nach der frühen Führung blieben wir weiter am Drücker. Nach schnellem Einwurf von Blank auf Raspe, bringt dieser den Ball scharf nach innen, wo Neumann um Haaresbreite verpasst. Nun nahm auch der VfB ernsthaft am Spiel teil und kam prompt zum Ausgleich. Nach einem Stellungsfehler von Oelschlägel, kommt sein Gegenspieler gut 20 Meter vorm Kasten an den Ball und zieht sofort ab. Gegen seinen platzierten Schuß hat Horn im Kasten keine Chance. Die Partie wurde nun immer flotter. In Minute 31 setzte Raspe Stepan auf der rechten Seite ein, der den Ball scharf nach innen brachte. Zur Verwunderung aller klatschte der Ball an den langen Pfosten, von wo er Neumann genau vor die Füße fiel, der diesen gedankenschnell über die Linie drückte. Doch erneut konnte der Gastgeber zurückschlagen. In Minute 40 schlugen sie einen Ball hoch in den Strafraum. Maik Berger will den Ball klären, erwischt jedoch einen der vielen Hügel im Rasen und schlägt den Ball ungewollt genau in die Mitte. Dort steht ein VfB-Angreifer parat und drückt den Ball aus 13 Metern unhaltbar über die Linie. Doch wir hatten in dieser Partie immer eine Antwort parat und gingen nur 2 Minuten später erneut in Führung. Raspe fing im Mittelfeld einen Ball ab, setzte per feinem Pass den gestarteten Neumann ein, der allein vor Keeper Poley die Ruhe behielt und einschob.
Kurz darauf war dann auch Pause. Nach dieser brachte Eismann dann Wilke für Oelschlägel. Die ersten Szenen gehörten dann allesamt unserem Team. In Minute 51 fiel schnell der vorentscheidende, vierte Treffer. Raspe bediente Stepan auf der rechte Seite, der mustergültig zurück auf Blank legte, der aus 11 Metern wenig Mühe hatte und das 4:2 erzielte. Lengenfeld warf nun alles nach vorn, was uns immer mehr Räume eröffnete. Nur 4 Minuten später hätte der nächste Treffer fallen müssen, als Blank eine 3 gegen 1 Kontersituation nicht gut, weil zu spät ausspielte. Anstatt gleich zu spielen, brauchte er zu lang, sodaß der VfB in letzter Not klären konnte. Doch nur 7 Minuten später gelang ihnen dies nicht mehr. Der stets präsente Neumann schickte per tollem Pass genau in den Lauf den gestarteten Stepan, der 2 Gegner samt Torwart umkurvte und eiskalt den fünften Treffer markierte. Lengenfeld blieb in dieser Phase zwar stets bemüht, sämtliche Angriffsversuche blieben jedoch in unserer in Hälfte zwei sehr sicheren Deckung hängen. Da sie zusätzlich mehr mit dem sehr guten Schiedsrichter und sich selbst haderten, sollten sie zu keinen ernsthaften Torraumszenen mehr kommen. Das i-Tüpfelchen auf die vielleicht beste Saisonleistung unserer Mannschaft setzten dann noch einmal Neumann und Stepan. Quasi als eine Dublette des fünften Treffers, machten wir das halbe Dutzend voll. Wieder schickte Neumann Stepan auf die Reise, der im 1 gegen 1 erneut Sieger blieb und sicher verwandelte. Als nach 90 Minuten die Partie zu Ende war, war mit diesem Ergebnis unser höchster Kreisligasieg perfekt. (har)

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders, Berger, M., Drasch, Stepan, Oelschlägel (ab 46. Wilke), Spicka,
Blank (ab 87. Berger, I.), Raspe (K), Neumann (ab 82. Schneider)
Weiter im Kader: Espig
Tore: 0:1 Raspe (13.), 1:1 (19.), 1:2, 2:3 Neumann (31., 43.), 2:2 (40.), 2:4 Blank (51.), 2:5, 2:6 Stepan
(62., 76.)
Gelbe Karten: Raspe (38.), Berger, M. (55.), Spicka (85.), Schneider (87.)
Schiedsrichter: Trommler, Uwe (Planitz)
Zuschauer: 30

19. Spieltag ( 17.04.2010 )

SV Eintracht Auerbach - FSV Ellefeld 4:1 (2:0)

Aufstellung » Aufstellung

Für das Team von Lucien Eismann stand mit der Partie gegen den FSV Ellefeld das Rückspiel der Ostersamstagspartie an, die so bitter mit 0:3 verloren ging. Und zu Beginn fühlte man sich an diese Partie zurückerinnert. Denn in den ersten beiden Minuten hatten die Gäste 2 sehr gute Kopfballchancen,
jeweils nach einer Ecke. Doch im Vergleich zum Hinspiel führten diese nicht zu einem Treffer. Diese fiel dann zum Jubel der Heimfans auf der anderen Seite. In Minute 4 setzte Stepan Blank auf der rechten Seite ein. Dieser hatte einen Geistesblitz und passte das Leder quer durch den FSV-Strafraum, wo Raspe ziemlich frei stand und die Kugel trocken ins kurze Eck hämmerte. Nach diesem frühen Treffer verlief die Partie ähnlich wie vor 2 Wochen. Wir waren das bestimmende Team und hatten die besseren Chancen. Fast im Minutentakt scheiterten Schwarz und zweimal Stepan knapp oder an Keeper Jürgens. Doch nach einer Viertelstunde hätte sicher der FSV beinahe den Ausgleich erkontert. Nach einem langen Querpass in den 16er zog Ellefelds Nummer 11 ab. Seinen Schuß kratzte Horn ganz stark aus dem Eck. Nach gut einer halben Stunde hätte im 16er eigentlich zweimal die Pfeife des Schiris ertönen müssen. Erst wurde Raspe umgerissen, wenig später in derselben Spielsequenz dann Blank. Doch der fällige Pfiff blieb aus. Dennoch fiel wenige Augenblicke das 2:0. Apfelstädt fing einen Ball auf der linken Seite ab, ging Richtung Strafraum und setzte den Ball unhaltbar ins linke Eck. Der Jubel war kaum verhallt, als Horn mit einer Wahnsinnsparade die Führung retten mußte. Nach Freistoß Ellefeld, kratzte er einen Kopfball von der Linie. Die letzte Szene der ersten Hälfte hatte dann ebenfalls unser Gast. Wie einmal sorgte eine Ecke für Gefahr, als Horn einen Kopfball von Jürgens parierte. Der Nachschußroller ging dann auf die Latte. Danach war dann Pause. Als die zweite Hälfte gerade einmal 5 Minuten alt war, hätte es zwingend 3:0 heißen müssen. Stepan schickte Raspe in den 16er, der sich den Ball genüsslich auf links legen konnte und aus 10 Metern abzog. Doch leider wollte er es zu genau machen und setzte die Kugel ans Lattenkreuz. 3 Minuten später machte er es dann als Vorbereiter besser.
Nach Doppelpass mit Oelschlägel ging dieser in den Strafraum und hämmerte den Ball Volley zum 3:0 in den Kasten. In der Folgezeit gab es Chancen auf beiden Seiten. Erst scheiterte Jürgens nach tollem Solo im 16er einmal mehr an Horn und am letztendlich klärenden Anders, ehe Stepan aus 20 Metern nur die Latte traf. Gleich noch einmal Aluminium hieß es wenig später. Nach Freistoß von Apfelstädt köpfte Spicka den Ball aus 4 Metern an den Innenpfosten, von wo er Jürgens in die Arme sprang. Als die letzten 10 Minuten anbrachen, wurde es noch einmal richtig turbulent. Nach langem Pass auf Walther, setzte dieser sich stark durch und ließ per trockenen Flachschuß Horn keine Abwehrchance. Ellefeld witterte nun noch einmal Morgenluft. Doch wir hatten an diesem Tag immer eine passende Antwort parat. Nach tollem Konter setzte Raspe Stepan auf der rechten Seite ein. Dessen perfekte Flanke fand Blank in der Mitte, der den Ball jedoch aus 3 Metern an die Unterlatte setze. Doch nur 2 Minuten später machte Schwarz dann den Deckel auf diese Partie. Nach tollem Durchstecker von Raspe auf den aufgerückten Verteidiger, setzte dieser sich kraftvoll gegen zwei Gegner durch und vollendete per tollem Schuß zur Entscheidung. Kurz vor Ende hätte Stepan beinahe noch Treffer Nummer 5 erzielt. Er hatte 4 Mann im Strafraum stehen lassen, scheiterte jedoch im 1 gegen 1 an Keeper Jürgens. So blieb es bei diesem absolut verdienten 4:1 Heimsieg für unser Team. (har)

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders, Berger, I. (ab 75. Schneider), Berger, M., Stepan, Spicka, Oelschlägel, Apfelstädt (K), Raspe, Blank
Weiter im Kader: Schubert, Lehmann
Tore: 1:0 Raspe (4.), 2:0 Apfelstädt (32.), 3:0 Oelschlägel (53.), 3:1 Walther (81.), 4:1 Schwarz (86.)
Gelbe Karten: Anders (62.), Oelschlägel (87.)
Schiedsrichter: Trommer, Jens (Reuth)
Zuschauer: 90

18. Spieltag ( 11.04.2010 )

1. FC Rodewisch - SV Eintracht Auerbach 2:0 (0:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am 18. Spieltag waren wir beim 1. FC Rodewisch zu Gast. Der Gastgeber hat sich Platz 3 auf die Fahnen geschrieben und wollte natürlich einen Heimsieg einfahren. Dies machte Rodewisch auch von Beginn an deutlich. Bereits in Minute 2 hätte Gerisch im 5er einschieben können, sein Ball ging jedoch knapp am Kasten vorbei. Nur 2 Minuten später mußten wir gleich das nächste Mal klären. Nach tollem Doppelpass geht Hadrava in den Strafraum und zieht ab. Seinen Schuß kann Anders jedoch zur Ecke blocken. Nach diesem druckvollen Rodewischer Beginn, konnten wir jedoch das Geschehen etwas beruhigen. Erste Torschüße erarbeiteten wir uns per Freistoß. Der Versuch von Raspe landete in den Armen von Eichmann, Stepans Ball ging einen Meter drüber. Die nächste gefährliche Aktion sahen die Zuschauer dann erst in Minute 32. Remter und Hadrava kombinierten sich über links nach vorn. Nach Ablage zieht Remter ab, seinen Schuß konnte Schwarz jedoch vorm Kasten blocken. Kurz vor der Pause hatte der FCR dann etwas Glück. Apfelstädt wurde auf die Reise geschickt und wird in aussichtsreicher Position von Ungethüm von hinten von den Beinen geholt. Doch anstatt der roten Karte, sah er nur gelb. Der anschließende Freistoß von Stepan ging dann knapp über den Kasten. Kurz danach war dann Halbzeit. Nach Wideranpfiff merkte man unserem Team eine aggressivere Einstellung an. Man stand enger am Mann und ließ Rodewisch weniger Platz zur Spielentfaltung. Die erste dicke Chance hatte jedoch Rodewisch. Nach einer Ecke fiel ein Abpraller Kleber genau vor die Füße, der aus 7 Meter am starken Horn scheiterte. Doch der Ball war noch heiß, einen erneuten Versuch konnte unser Keeper ebenfalls glänzend parieren. Nach dieser Schrecksekunde waren jedoch am Drücker und erarbeiteten uns nun gute Chancen. Raspe schnappte sich in Minute 54 den Ball und ging Richtung Tor. Anstatt jedoch auf den völlig freien Stepan abzuspielen, bediente er Schwarz, dessen Eingabe von links ganz knapp vorm Kasten und dem Einschuss bereiten Blank geklärt wurde. Nun hatten wir im Zweiminutentakt die Chance in Führung zu gehen. Ein langer Abschlag von Horn landet genau bei Stepan, der den Ball quer auf Apfelstädt ablegte. Dessen Schuß aus 15 Meter strich denkbar knapp am Kasten vorbei. In Minute 58 war dann Raspe Vorbereiter für Stepan, der in den 16er eindrang und abzog. Sein Schuß fand jedoch auch nicht den Weg ins Tor. In Minute 65 tauchte dann wieder einmal Rodewisch vor unserem Kasten auf und hätte eigentlich die Führung erzielen müssen. Nach einstudiertem Freistoß von Flink, stieg Stolpmann hoch und setzte den Ball an die Latte. Den Nachschuß von Kleber kratzte Horn aus 2 Metern sensationell von der Linie. Die anschließende Ecke landete erneut bei Kleber und dessen Kopfball wieder an der Latte. In dieser Sequenz hatten wir sehr viel Dusel,
nicht in Rückstand zu geraten. Doch wieder nur wenig später ging es in die andere Richtung und die Chancen waren nicht weniger hochkarätig. In Minute 67. eroberte sich Raspe im Mittelfeld den Ball und ging Richtung Tor. Anstatt jedoch auf den völlig blank stehenden Stepan abzuspielen, versuchte er es auf eigene Faust und wurde vorm Kasten gestellt. 3 Minuten später sah er dann doch seinen Mitspieler auf der rechten Seite,
der wunderbar nach innen flanken konnte. Dort standen Apfelstädt und Blank völlig ungedeckt vor Eichmann, doch Blank erwischte den Kopfball überhaupt nicht und vergab diese Riesenchance. Als ein Remis quasi schon gebucht war, folgte wieder einmal eine unglückliche und spielentscheidende Situation. Wilke konnte Remter im 16er nur mit einem Foul stoppen. Schiri Wehner gab Elfmeter. Der gefoulte trat selbst an und verwandelte. Die prompte Antwort folgte. Eine Ecke von Apfelstädt setzte Blank am kurzen Eck an den Innenpfosten, von wo der Ball Eichmann in die Arme prallte. Doch leider wurde es nichts mit einem verdienten Punkt. Kurz vor Ende veredelte Stolpmann einen Freistoß von Flink zum 2:0 und machte damit den Deckel auf diese Partie. (har)

Aufstellung: Horn, Schneider, Anders, Drasch, Wilke, Stepan, Schwarz, Oelschlägel, Apfelstädt (K), Raspe (ab 75. Berger, M.), Blank
Weiter im Kader: Espig, Berger, I., Schubert
Tore: 1:0 Remter (80., FE), 2:0 Stolpmann (87.)
Gelbe Karten: Oelschlägel (22.), Wilke (80., 5. Gelbe)
Schiedsrichter: Wehner, Andreas (Wernesgrün)
Zuschauer: 70

Nachholspiel 6. Spieltag ( 03.04.2010 )

FSV Ellefeld - SV Eintracht Auerbach 3:0 (0:0)

Aufstellung » Aufstellung

Zum Nachholspiel des 6. Spieltags mußten wir beim FSV Ellefeld antreten. Coach Eismann brachte die identische Elf, die in der Vorwoche noch den Ausgleich gegen Nema Netzschkau geschafft hatte. Mit selber Einstellung und Spielweise gingen wir auch von Beginn an in diese Partie übernahmen sofort das Spielgeschehen. In Minute 8 hatten wir auch gleich die erste Chance. Nach Ecke von Apfelstädt, konnte die FSV-Abwehr zweimal mit vereinten Kräften den Ball vor der Linie klären. In der Abwehr sicher stehend, ließen wir den Gastgeber kaum zur Entfaltung kommen und hätten nach einer Viertelstunde bereits führen können, wenn nicht müssen. Apfelstädt fing einen Ball stark ab und ging alleine in den 16er. Doch anstatt selber abzuschließen, spielte er den rufenden Blank an, der jedoch den Ball verpasste. Chancen für den FSV waren eher zufälliger Natur. Spicka schoß bei einem Klärungsversuch im 16er einen Gegenspieler an, der Ball sprang rund 2 Meter übers Tor. Doch ab Minute 28 begann der Dauerbeschuß auf FSV-Keeper Jürgens und gleichzeitig auch das Drama für unser Team. Der agile Apfelstädt durfte im 16er den Ball annehmen und abziehen, Jürgens kratzte den Ball hervorragend aus dem Winkel. 2 Minuten später drang Stepan in den Strafraum ein, wo sein Gegenspieler den Ball klar mit der Hand klärte, Schiri Setzer es jedoch leider übersah. Doch Stepan bekamen die Gastgeber nicht in den Griff. Nach Doppelpass mit Apfelstädt, ging er alleine auf den Kasten zu, seinen Schuß hielt Jürgens jedoch mit einem überragenden Reflex. 100%ige Torchancen gab es nun im Minutentakt. Nach Ecke von rechts, köpfte Apfelstädt den Ball an den Innenpfosten, wo ihn Jürgens noch vor der Linie zu packen bekam. Nur Augenblicke später tauchte erneut Stepan völlig blank vorm Ellefelder Tor auf, doch bekam er den Ball wieder nicht im Tor unter. Doch damit immer noch nicht genug. 2 Minuten später ließ die Hintermannschaft des Gastgebers Stepan zum vierten Mal frei aufs Tor zulaufen. Dieser ließ per tollem Haken noch einen Abwehrspieler aussteigen, scheiterte aber aus 6 Metern, wie sollte es auch anders sein erneut an Jürgens. Kurz darauf war Halbzeit und Ellefeld hätte sich über ein 0:4, oder 0:5 nicht beschweren dürfen. Nach der Pause mußte Horn auch das erste Mal am Spiel teilnehmen. Direkt nach Anspiel mußte er einen Fernschuß staek parieren und lenkte diesen per Latte knapp übers Tor. Doch danach setzte sich das Scheibenschießen aufs Ellefelder Gehäuse fort. Nach präziser Flanke von Apfelstädt,
konnte Jürgens einen Kopfball aus 5 Metern unglaublich stark aus dem Winkel kratzen. 3 Minuten später drang diesmal Blank über die rechte Seite in den Strafraum ein und versetzte seinen Gegenspieler. Doch anstatt auf zwei seiner völlig freistehenden Mitspieler in die Mitte zu passen, versuchte er es selbst. Das Ergebnis war die gefühlte 70. Topparade von Jürgens. Der Abpraller landete jedoch genau vor Oelschlägel, dessen Nachschuß ganz kanpp am Kasten vorbeistrich. Was nun passierte, folgte eins zu eins der Fußballweißheit „wer vorn nicht trifft, wird hinten bestraft“. Nach der ersten Ecke des FSV sind wir zum ersten Mal unkonzentriert und lassen Ellefelds Nummer 7 zum 1:0 einköpfen. Das Spiel war völlig auf den Kopf gestellt. Und es kam sogar noch schlimmer für unser Team. Nur wenige Minuten später kam der Ball gut 30 Meter vor dem Kasten zu Jürgens, der einfach mal draufhielt. Sein Sonntagsschuß schlug unhaltbar im Dreiangel ein und entschied somit eine Partie für den FSV, in der sie eigentlich schon hätten deutlich hinten liegen müssen.
Die Krönung folgte dann kurz vor Schluß. Horn wollte einen Rückpass wieder ins Spiel bringen. Dabei ackerte er in den huckeligen Hartplatz, schoß dabei den Heranlaufenden Gegner punktgenau an, von dem der Ball dann ins Tor trudelte. Kurz danach war die Partie vorbei, in der Ellefeld aus einer Torchance 3 Treffer und wir aus 10 Möglichkeiten kein einziges Tor erzielen konnten. (har)

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders, Drasch, Blank, Spicka, Oelschlägel (ab 76. Kopriva), Apfelstädt (K), Stepan, Müller
Weiter im Kader: Espig, Berger, I., Lehmann
Tore: 1:0 Jahr (62.), 2:0 Jürgens (70.), 3:0 Siebenkees (81.)
Gelbe Karten: Spicka (89., 5. Gelbe)
Schiedsrichter: Setzer, Klaus (Werda)
Zuschauer: 40

17. Spieltag ( 28.03.2010 )

SV Eintracht Auerbach - TSV Nema Netzschkau 3:3 (1:3)

Aufstellung » Aufstellung

Am 17. Spieltag empfingen wir mit dem TSV Nema Netzschkau eines der Überraschungsteams der bisherigen Saison. Als Tabellendritter angereist, wollten sie mit einem Sieg ihren Treppchenplatz untermauern. Die ersten 10 Minuten liefen unter dem Motto „Abtastphase“. Gefährliche Torraumszenen suchte man noch vergeblich. Dies änderte sich schlagartig in Minute 13. Einen katastrophalen Querpass von Stepan konnte die Nema abfangen und den Ball schnell über links vortragen. Nach klugem Pass in die Mitte muß Ulinski nur noch einschieben und es stand 0:1. Wir brauchten ein Paar Minuten um den frühen Schock zu verdauen, gaben in Minute 20 jedoch die passende Antwort. Apfelstädt erkämpfte sich auf seiner linken Seite stark den Ball, passte herrlich in die Mitte auf den gestarteten Stepan, der den Ball überlegt ins linke Eck zum Ausgleich einschob. Netzschkau zeigte sich unbeeindruckt und versuchte immer wieder über ihre linke Seite zum Erfolg zu kommen. Dies wäre in Minute 25 auch beinahe gelungen. Eine verunglückte Flanke landete am Außenpfosten. Das Spiel blieb auch in der Folgezeit flott und bot Chancen auf beiden Seiten. Die nächste besaß unser Team, als Stepan von links in den Strafraum eindrang. Anstatt jedoch selber abzuziehen, bediente er Neumann, der jedoch knapp verpasste. Ebenso eng war es auf der Gegenseite, als wir eine erneute Flanke von der linken Seite kurz vor Freund und Feind zur Ecke klären konnten. Nichts zu klären gab es dann in Minute 40. Schwarz versuchte den ballführenden Putze im Strafraum von selbigem zu trennen. Dieser ließ sich jedoch einfach fallen und wurde dafür mit einem Strafstoß belohnt. Im direkten Duell mit dem gefoulten Spieler zog Horn den Kürzeren und es hieß 1:2. Scheinbar immer noch mit der Elfmeterentscheidung beschäftigt, ließen wir nur 2 Minuten später den TSV sogar den dritten Treffer erzielen. Blank ließ auf seiner Seite Huster einfach laufen, der klug in die Mitte passte, wo Schuppe den Ball kraftvoll über die Linie drückte. Kurz darauf war dann Halbzeitpause. In dieser schien Coach Eismann ein paar deutliche Worte gesprochen zu haben, denn wir kamen in Hälfte zwei deutlich besser in Gang. Die erste Chance schenkte uns der TSV. Nach Flanke von Spicka köpfte Libero Schmidt auf die Latte und prüfte seinen Keeper. Kurz darauf hieß es dann auch auf unsere Farben Elfmeter. Spicka wurde im 16er zu Boden gerissen. Den fälligen Strafstoß verwandelte Kapitän Apfelstädt sicher zum 2:3 Anschlußtreffer. Zehn Minuten später wurden unsere Bemühungen dann endlich mit dem Ausgleich belohnt. Neumann eroberte sich im Mittelfeld den Ball,
bediente per Traumpass den in den 16er schneidenden Stepan, der aus 5 Metern keine Probleme hatte den Ball im Tor unterzubringen. Doch Netzschkau war nie um eine Antwort verlegen und blieb stets gefährlich. Wenig später führte Putze einen Freistoß gedankenschnell aus, den Horn ganz stark aus dem Dreiangel fischte. In den Schlußminuten wurde es dann noch einmal absolut spannend und die Partie stand auf Messers Schneide. 5 Minuten vor Ende fasste sich Schuppe ein Herz, tankte sich gegen Oelschlägel durch und zog von der linken Seite ab. Sein Ball verfehlte das lange Eck jedoch knapp. Noch knapper war es 2 Minuten später. Nach tollem Konter über rechts kam der Ball in die Mitte, wo Horn die Abnahme aus 10 Metern stark parierte. Direkt im Anschluß hatte Apfelstädt den Sieg auf dem Fuß. Nach genauem Pass von Stepan,
zog Apfelstädt per Dropkick ab. Der Ball strich um Zentimeter am langen Pfosten vorbei und wäre nicht zu halten gewesen. Quasi mit Schlußpfiff hatte auch Stepan noch die Chance zum Sieg. Aber auch sein Freistoß aus 17 Metern ging denkbar knapp am Dreiangel vorbei. So blieb es beim für beide Seiten gerechten Remis in einer packenden Partie. (har)

Aufstellung: Horn, Oelschlägel, Anders, Wilke, Drasch, Blank (ab 86. Schneider), Schwarz, Spicka, Apfelstädt (K), Stepan, Neumann
Weiter im Kader: Espig, Schubert, Berger, I.
Tore: 0:1 Ulinski (13.), 1:1 Stepan (20.), 1:2 Putze (FE, 40.), 1:3 Schuppe (43.), 2:3 Apfelstädt (FE, 65.),
3:3 Stepan (75.)
Gelbe Karten: Neumann (38.), Spicka (41.), Schwarz (80.)
Schiedsrichter: Trommer, Andreas (Grünbach)
Zuschauer: 50

16. Spieltag ( 20.03.2010 )

FC 08 Dorfstadt - SV Eintracht Auerbach 1:1 (0:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am Samstag waren wir zum Abstiegsgipfel beim FC 08 Dorfstadt zu Gast. Wir waren natürlich dorthin gefahren, um unbedingt 3 ganz wichtige Punkte einzufahren. Verzichten mußte Coach Eismann auf seine etatmäßige Flügelzange Raspe und Blank. Dennoch kamen wir gut in die Partie und hatten bereits in Minute 3 die erste dicke Torchance. Nach Freistoß von Apfelstädt, konnte die Dorfstädter Hintermannschaft Spickas wuchtigen Kopfball noch vor der Linie klären. Auf der anderen Seite sorgte Gottwald in Minute 7 das erste Mal für Gefahr. Sein Schuß aus spitzem Winkel konnte Horn zur Ecke klären. 3 weitere Minuten wurde es dann wieder vorm Dorfstädter Gehäuse gefährlich. Schwarz hatte sich auf der rechten Seite durchgetankt und flankte scharf nach innen zu Neumann. Dessen Kopfball ging jedoch gut einen Meter über den Kasten.
Kurz darauf sorgte erneut der Stürmer für Gefahr. Nach Freistoß von Spicka kam er einen Tick zu spät und der Keeper schnappte sich den Ball. Dies war jedoch die letzte Szene einer lebhaften Anfangsphase.
Mit zunehmender Spieldauer merkte man beiden Teams die Nervosität und Verunsicherung an, ja keinen Fehler zu begehen und in Rückstand zu geraten. Das Spiel fand meist nur im Mittelfeld statt. Torszenen gab es dann wieder gut 10 Minuten vor der Pause. Nach einem abgeblockten Wilkeschuß, zieht Oelschlägel erneut ab. Doch seinen Flachschuß kann der Keeper stark zur Ecke klären. Richtig gefährlich wurde es in Minute 42. Nach Flanke von Apfelstädt in den 16er, schnappt sich Stepan den Ball. Nach Foul an ihm läßt er sich jedoch nicht fallen und zieht ab. Doch erneut ist der starke Keeper der Gastgeber zur Stelle. Aber auch auf der anderen Seite wurde es nochmals heikel. Einen gut ausgespielten Konter konnte der FC nicht vollenden, sodaß es mit 0:0 in die Kabinen ging. Nach Widerbeginn hatte die Heimmannschaft ihre wohl bis dato beste Chance. Nach Ecke von der rechten Seite, landet der Ball mittig vorm Tor, wo ein FC-Angreifer frei abziehen kann, die Kugel jedoch knapp über jenes verzieht. Doch gleich zur ersten Hälfte fanden beide Teams in der Folgezeit erneut nicht wie gewünscht zu ihrem Spiel. Der Sicherheitsgedanke stand im Vordergrund, Spielideen blieben oft im Ansatz stecken. Chancen waren da, jedoch nicht zwingend. Der in dieser Phase auffällige Oelschlägel scheiterte 2 per Kopf, sowie einmal per Dropkick. Doch es fehlte einfach die Durchschlagskraft. In Minute 66 war diese dann plötzlich doch vorhanden, wenn auch eher zufällig.
Dorfstadt schlug einen Ball aus der eigenen Abwehr heraus, den sich Heckel auf der linken Seite schnappte. Eigentlich wollte er abziehen, doch sein mißlungener Versuch landete plötzlich vor Köhlers Füßen, der frei vorm verdutzten Horn zur Führung einschieben konnte. 3 Minuten später schienen wir den Schock noch nicht ganz verdaut zu haben, denn in einer ähnlichen Situation stand plötzlich Schlesinger vor unserem Keeper, scheiterte jedoch mit seinem Schußversuch. Doch nach ein paar Minuten der Konsolidierung machten wir uns wieder auf den Ausgleich zu erzielen, was in Minute 77 auch gelang. Stepan setzte per Hacke Schwarz auf der rechten Bahn ein, der den Ball mundgerecht für Neumann nach innen brachte, welcher ihn nur noch über die Linie spitzeln mußte. Nach dem Ausgleichstreffer wollten wir natürlich noch den Sieg einfahren,
doch weitere Torchancen wollten nicht mehr zum Erfolg führen. Somit endete dieses von Nervosität geprägte Abstiegsduell Remis, in dem auch kein Team den Sieg verdient hatte. (har)

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders, Drasch, Wilke, Apfelstädt (K), Spicka, Oelschlägel, Stepan, Kopriva (ab 82. Schneider), Neumann
Weiter im Kader: Espig, Berger, I., Schubert
Tore: 1:0 Köhler (66.), 1:1 Neumann (77.)
Gelbe Karten: Wilke (21.), Schwarz (26.), Kopriva (51.)
Schiedsrichter: Zimmermann, Peter (Plauen)
Zuschauer: 20

15. Spieltag ( 14.03.2010 )

BSV Irfersgrün - SV Eintracht Auerbach 2:0 (1:0)

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In der ersten Partie nach der Winterpause hatte Neucoach Lucien Eismann mit seinem Team mit dem BSV Irfersgrün, die wohl derzeit schwierigste Aufgabe vor der Brust. Gespielt wurde auf dem Irfersgrüner Hauptplatz, der mit einer Schnee- und Eisschicht bedeckt war. An ein „normales“ Fußballspiel war daher nicht zu denken. In der Anfangsviertelstunde mußten sich beide Teams erst einmal an das schwierige Geläuf gewöhnen, Torraumszenen oder gar ernsthafte Torchancen waren daher in dieser Phase Mangelware.
In Minute 24 fiel dann quasi aus dem Nichts heraus die Führung für die Hausherren. Der BSV brachte einen Freistoß hoch in den Sechzehnmeterraum. Horn zögerte etwas, sodaß ein Angreifer des Gastgebers an den Ball kam und Diesen an den Pfosten platzieren konnte. Von dort aus sprang der Ball zurück, wo wir etwas zu spät reagierten und die Kugel aus 3 Metern über die Linie gedrückt wurde. Ein wirklicher Schockzustand kam bei unserem Team jedoch nicht auf. Man trat sehr gefestigt auf und versuchte weiter das eigene Spiel zu etablieren. Allein es haperte oftmals am finalen Pass, sodaß der BSV-Keeper viele Angriffe entschärfen konnte. In Minute 37 folgte dann der nächste Rückschlag für unser Team. Nach einem normalen Zusammenprall zwischen Raspe und seinem Gegenspieler aus dem Spielgeschehen heraus, war das Spiel unterbrochen. Schiri Poller wollte bereits weiterspielen lassen, ehe ihn sein Linienrichter der gegenüberliegenden Seite zu sich rief. Dieser signalisierte ihm einen Ellenbogenschlag, sodaß Poller nichts anderes übrig blieb als Raspe die rote Karte zu zeigen. Wie der Linienrichter dies aus 60 Metern Entfernung erkannt haben will, bleib allein sein Geheimnis. Einen Schlag jedenfalls hatte es nicht gegeben. So mußte unser Team ab nun über eine Halbzeit zu zehnt weiterspielen. Doch wie so oft spielte das dezimierte Team stärker auf und ließ die zahlenmäßige Unterzahl nicht erkennen. So hätte die erste Szene nach der Halbzeitpause eigentlich den Ausgleich bedeuten müssen. Nach Flanke von rechts setzte sich Neumann stark gegen seinen Gegenspieler durch und zog aus 12 Metern ab. Nach glänzender Parade des Keepers klatschte der Ball ans Lattenkreuz. Leider konnte Neumann diese große Chance nicht nutzen, genau wie Rosenkranz auf der Gegenseite nur wenige Augenblicke später. Horn klärte mit starker Fußparade gegen den führenden der Torjägerliste. Besser machte es dann „Altmeister“ Markus Heyn in Minute 55. Nach Anspiel setzte er sich im Strafraum stark durch und lupfte den Ball über den herausgekommen Horn ins Tor. Sowas nennt man wohl einfach clever, denn das Spiel hatte unser Team zu diesem Zeitpunkt gemacht. Aber wir spielten einfach weiter und zeigten trotz des schwierigen Bodens einen starken zweiten Abschnitt mit vielen gelungenen Spielzügen. Das einzige was nicht passte, war wieder einmal die Chancenverwertung. In Minute 65 setzte wieder einmal Stepan Neumann in der Mitte ein, der aus der Drehung abzog, jedoch erneut im starken BSV-Keeper seinen Meister fand. Noch viel knapper wurde es dann in der Schlußphase. Erst scheiterten erneut Neumann per Kopf und Kopriva im Nachschuß, eher Stepan nach Superpass von Apfelstädt den Ball völlig alleine vorm Keeper, um Zentimeter am Kasten vorbeischob. Gut 5 Minuten später fand diese Situation nochmals in fast identischer Form statt. Doch diesmal konnte die BSV-Abwehr Stepan kurz vor dem freien Abschluß noch stark abgrätschen. Da kurz darauf Schiri Poller die Partie abpfiff, fuhr Irfersgrün den 6. Heimsieg in Folge ein. (har)

Aufstellung: Horn, Schwarz, Anders, Wilke, Oelschlägel (ab 68. Kopriva), Blank (ab 78. Schneider), Apfelstädt (K), Spicka, Raspe, Stepan, Neumann
Weiter im Kader: Berger, I., Schubert
Tore: 1:0 Einöder (24.), 2:0 Heyn (55.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Rote Karten: Raspe (37.)
Schiedsrichter: Poller, Alexander (Rempesgrün)
Zuschauer: 50

14. Spieltag ( 11.12.2009 )

SV Eintracht Auerbach - VfL Reumtengrün 1:3 (0:2)

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Zum letzten Spiel des Kalenderjahres 2009 hatten wir zum Stadtduell den VfL Reumtengrün zu Gast.
Im Hinspiel, dem ersten Spieltag der Saison konnte sich Reumtengrün mit 6:3 durchsetzen. Man merkte den Gästen von Beginn an, dass sie an diesem Tag als Sieger den Platz verlassen sollten. Sie spielten sofort druckvoll und rissen die Partie an sich. Dies zeigte sich bereits in der 7. Spielminute. Nach einem Einwurf an die Strafraumgrenze wurde der Ball zurückgelegt, wo Petr Sedlak aus dem Getümmel heraus diesen annahm und im Kasten unterbrachte. In der Folgezeit merkte man unsere Mannschaft an, daß die Luft irgendwie raus war und man sich gen Winterpause sehnte. Der VfL blieb weiter spielbestimmend und kam so nach gut einer halben Stunde zum zweiten Treffer. Nachdem wir den Ball auf Höhe der Mittellinie recht leichtsinnig vergaben, nutzten dies die Gäste prompt. Die Kugel wurde schnell und gradlinig über unsere rechte Abwehrseite nach vorn gespielt. Von dieser wurde der Ball scharf nach innen gespielt, wo Sebastian Rauh, der seinem Bewacher klug entkommen war, nur noch einschieben brauchte. Wir waren in der ersten Halbzeit nicht in der Lage eine passende Antwort zu geben und so ging es mit dem verdienten 2:0 für die Gastmannschaft in die Kabinen. Nach Wideranpfiff änderte sich am Spielgeschehen nichts. Reumtengrün war bissiger und kam fast analog zur ersten Hälfte wieder recht schnell zu einem weiteren Treffer. In Minute 55 wurde der Ball diagonal in Richtung rechten Strafraumeck gespielt, wo wieder der an diesem Tag sehr agile Sedlak stand, der den Ball aus spitzem Winkel, jedoch unhaltbar zum vorentscheidenden 3:0 in die Maschen schlug. Keeper Eißmann war hier ohne Chance geblieben. In der Folgezeit konnten wir die Partie dann doch noch etwas offener gestalten und kamen zu der einen oder anderen Tormöglichkeit, die gut eine Viertelstunde vor Schluß doch noch zum Ehrentreffer durch Andreas Winkler führte. Für ihn persönlich war das Tor gegen seinen Ex-Verein eine schöne Sache, an der Niederlage änderte es aber nichts mehr, denn es blieb bei diesem Ergebnis. Nun gilt es in der Winterpause die Kräfte neu zu sammeln und sich ordentlich auf die Rückrunde vorzubereiten. (har)

Aufstellung: Eißmann, Schneider (ab 50. Wilke), Spicka, Berger, M., Berger, I., Winkler,
Martin, St. (ab 75. Schubert), Apfelstädt (K), Raspe, Kopriva, Blank
Tore: 0:1, 0:3 Sedlak (7., 55.), 0:2 Rauh (28.), 1:3 Winkler (75.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Reichardt, Martin (Plauen)
Zuschauer: 90

13. Spieltag ( 05.12.2009 )

SV Eintracht Auerbach - SpVgg Heinsdorfergrund 0:2 (0:1)

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Der letzte Spieltag der Hinrunde brachte uns ein Heimspiel gegen das Überraschungsteam der Hinrunde, nämlich die SpVgg Heinsdorfergrund. Coach Eckstein mußte wieder einmal auf fast eine komplette Mannschaft verzichten und war somit erneut zu einigen Umstellungen gezwungen. Über die ersten 20 Minuten des Spiels kann man getrost den Mantel des Schweigens hüllen. Man merkte beiden Teams an, daß aufgrund der vielen Ausfälle doch Einiges nicht so wie gewünscht funktionierte. Die erste richtige Torszene brachte aber dann plötzlich das 0:1 für die Gäste. Seidel wurde im Strafraum angespielt und nicht genügend gestört,
sodaß er den Ball anhalten und unhaltbar ins kurze Eck platzieren konnte. Vier Minuten später hatte Heinsdorf gleich die nächste Torchance. Nach schnellem Konterspiel, landete der Schuß aus gut 18 Metern ein Stück weit über unserem Kasten. Doch ab der 30. Minute erarbeiteten wir uns Feldvorteile und kamen vermehrt zu Torchancen. Die erste hatte Raspe. Doch sein Abschluß von der Strafraumgrenze fand nicht das Ziel.
Nur kurz darauf war es deutlich knapper. Nach schönem Doppelpass zwischen Berger und Kruber auf der linken Seite, flankte dieser den Ball nach innen, wo Blank in letzter Sekunde am Einschuß gehindert wurde. Silvio Blank war nun auffälligster Akteur. Wieder nur kurz darauf scheiterte er mit einem Schuß recht knapp. Ebenso in Minute 34, als er nach Doppelpass mit Raspe aus gut 14 Metern, ziemlich freistehend verzog.
Die letzte Szene vor der Pause besaß Carsten Raspe. Er zirkelte einen Freistoß aus 18 Metern aufs Tor,
den der Heinsdorfer Keeper jedoch stark parierte. So ging es mit 0:1 in die Kabinen. Nach Wideranpfiff sollte sich das Bild wenig ändern. Wir machten da weiter, wo wir aufgehört hatten und versuchten druckvoll zu spielen und den Ausgleich zu markieren. Es gelang uns Heinsdorf in der eigenen Hälfte einzuschnüren. Apfelstädt nahm sich in Minute 47 ein Herz und tankte sich sehenswert in den Strafraum. Doch leider konnte er sich 5 Meter vor dem Kasten nicht zum Abschluß oder Pass entschließen und wurde so recht unsanft vom Ball getrennt. In dieser Szene wäre deutlich mehr drin gewesen. So auch gut 10 Minuten später, als nach einem langen Pass in den Strafraum Blank umgerissen wurde, die Pfeife des Schiedsrichters jedoch stumm blieb. Zwei Minuten später sorgte erneut Kapitän Apfelstädt für Gefahr. Sein Freistoß aus halblinker Position strich nur ganz knapp am langen Pfosten vorbei. Wieder nur zwei Minuten später sahen die Zuschauer eine fast identische Situation. Diesmal trat Stepan an. Seinen Ball fälschte die Heinsdorfer Hintermannschaft noch ab, sodaß er ebenfalls knapp am Kasten vorbeiging. Wir versuchten viel, entfachten viel Druck, doch das Wichtigste, nämlich einen Treffer zu erzielen, war uns eben nicht gelungen. Und so wurden wir dafür in Minute 72. bitter bestraft, als erneut Seidel einen kapitalen Fehlpass im Mittelfeld abfing und Keeper Eißmann im 1 gegen 1 keine Chance ließ. Mit diesem zweiten Treffer des langen Angreifers war die Partie natürlich entschieden. Wir steckten zwar nie auf und versuchten bis zum Schlußpfiff noch zu unserem Torerfolg zu kommen, doch irgendwie hatte man an diesem Tag das Gefühl, wir hätten noch Stunden spielen können und hätten das Tor nicht getroffen. So vergab Schwarz in der 89. Minute die letzte Szene der Partie, als er einen Abpraller, den ihm der Gästekeeper vor die Füße legte, aus 8 Metern neben das Tor setzte. (har)

Aufstellung: Eißmann, Schwarz, Spicka, Berger, M., Berger, I., Winkler, Apfelstädt (K), Raspe, Kruber, B., Stepan, Blank
Tore: 0:1, 0:2 Seidel (21., 72.)
Gelbe Karten: Winkler (40.)
Schiedsrichter: Bielau, Lothar (Auerbach)
Zuschauer: 40

12. Spieltag ( 21.11.2009 )

FC Grünbach - SV Eintracht Auerbach 2:1 (0:0)

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Am vorletzten Spieltag der Hinrunde mussten wir auswärts beim FC Grünbuch antreten. Bei warmem Spätherbstwetter fand die Partie allerdings auf dem nicht ganz einfach zu bespielendem Ausweichplatz statt. Die erste Szene des Spiels hatte der Gastgeber in Spielminute 4. Aus einem Freistoß für unser Team heraus entwickelte sich plötzlich ein Konter für den Gegner. Der Ball wurde schnell in die Spitze auf Breitfeld gespielt, der jedoch im 1 gegen 1 gegen Eißmann den Kürzeren zog. Doch so flott wie die Partie begann, ging es leider in der Folgezeit nicht weiter. Auf dem hoppligen Untergrund versuchten beide Teams erst einmal sicher in den eigenen Reihen zu stehen, was sich nicht gerade positiv auf die Offensivbemühungen auswirkte. So sahen die Zuschauer die nächste, nennenswerte Torraumszene erst in Minute 20. Nach einem langen Einwurf von Schwarz, kommt der Ball in der Mitte zu Apfelstädt, der aus der Drehung abzieht. Josifko im Grünbacher Tor hielt den Ball sicher. Unser Kapitän hatte dann eine Viertelstunde später die nächste Chance der Partie und leitete sie selbst ein. Nach Pass auf außen zu Kopriva, bekommt er den Ball auf seinen Kopf serviert, der Ball landet aber über dem Kasten. Dies war auch die letzte Szene einer ersten Hälfte, in der Grünbach zwar das druckvollere Team war, aber vor dem Tor auch kaum für Gefahr sorgen konnte. Die Angriffe beider Teams verpufften meist vor den beiden Strafräumen. In Hälfte Zwei sollte dann etwas mehr Schwung in die Partie kommen. Spicka scheiterte kurz nach Wideranpfiff mit einem Schuß aus 25 Metern knapp. Im direkten Gegenzug war es dann Dobos, der die erste dicke Chance für die Heimelf hatte. Nach Luftloch von Radtke scheiterte er aus 13 Metern am stark parierenden Eißmann. Nur 2 Minuten später sorgte er erneut für Gefahr. Einen Querschläger in unserer Hintermannschaft nahm er direkt ab, der Ball ging nur knapp am Kasten vorbei. In Minute 56. hatte dann Breitfeld die nächste Chance für den Gastgeber. Nach langem Pass von Fücker in den Strafraum, landete sein Ball sicher in den Armen von Keeper Eißmann. Nur eine Minute später fiel wie aus dem Nichts plötzlich das 0:1 für unsere Farben. Apfelstädt hatte sich am rechten Flügel freigespielt und hatte viel Platz und Zeit zum Flanken. Sein präziser Ball in die Mitte, setzte Kopriva unhaltbar ins kurze Eck. Bis dahin hatten wir keine einzige zwingende Chance, lagen aber dennoch in Führung. In den folgenden 20 Minuten drückten wir auf den zweiten Treffer. Immer wieder versuchten wir in die Nahtstellen der Grünbacher Deckung zu spielen. Dies gelang uns auch mehrmals, doch immer wieder wurden Blank und Apfelstädt vom Linienrichter auf der Gegenseite ausgebremst. In der Schlußphase warf Grünbach noch einmal Alles nach vorn. Da es ja nur 0:1 stand, witterten sie ihre Chance. Und diese nutzten sie dann auch. Kruber stand auf der rechten Seite zu weit von Fücker entfernt, welcher präzise nach innen flankte. Für den aufgerückten Spielertrainer Frank fühlte sich niemand so richtig verantwortlich, der zum Ausgleich einnickte. An diesem Tag waren wir aber nicht in der Lage, noch einmal zurück zuschlagen oder für Gefahr zu sorgen. So kam es noch schlimmer. Quasi mit Schlußpfiff fiel das 2:1. Aus abseitsverdächtiger Position, passte Breitfeld in die Mitte, wo der Ball den Weg ins Tor fand. Kurz darauf ertönte der Schlusspfiff und wir hatten die Chance verpasst, weiter nach oben in der Tabelle zu klettern. (har)

Aufstellung: Eißmann, Schwarz, Radtke, Berger, M., Martin, St. (ab 58. Neumann), Berger, I. (ab 28. Blank), Spicka, Apfelstädt (K), Raspe, Kopriva, Kruber, B.
Tore: 0:1 Kopriva (57.), 1:1 Frank (81.), 2:1 (89.)
Gelbe Karten: Berger, I. (24.), Martin, St. (36.), Neumann (75.), Radtke (82.), Apfelstädt (83.), Kopriva (90.)
Schiedsrichter: Bielau, Lothar (Auerbach)
Zuschauer: 50

11. Spieltag ( 14.11.2009 )

SV Eintracht Auerbach - SpVgg Neumark 4:0 (1:0)

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Vor der Heimpartie gegen Neumark war Coach Matthias Eckstein wahrlich nicht zu beneiden. Erneut mußte er 9 Stammkräfte ersetzen und seine Mannschaft umkrempeln. Doch von Beginn an merkte man seinen Spielern an, daß sie die Partie unbedingt gewinnen wollen. Dies wurde bereits in Minute 2 belohnt. Stepan fing einen Querpass ab, spielte blitzschnell in den Lauf von Kruber, der den Ball direkt und unhaltbar ins Tor beförderte. Ein Auftakt nach Maß, der Sicherheit geben sollte. Neumark zeigte wie immer seine Qualitäten, Chancen waren aber erst einmal Mangelware. Eher zufällig wurde es in Minute 14 gefährlich. Ein abgeprallter Ball landete oben auf dem Tornetz. 4 Minuten später hätte dann Carsten Raspe beinahe auf 2:0 erhöht.
Nach Vorlage von Stepan tanzte er seinen Gegner aus und zog ab. Doch der Keeper fischte den Ball ganz stark aus dem Eck. Genauso stark parierte Eißmann einen präzisen Freistoß von Holu in Minute 22. 7 Minuten später stand dann wieder der Keeper der Gäste im Mittelpunkt. Stepan brachte den Ball präzise in den Strafraum, wo Apfelstädt einen ganz kleinen Tick zu spät kam und der Keeper stark herauskam und parierte. Die letzte gute Szene in Halbzeit eins hatte dann eher zufälligen Charakter. Ein hoher Ball von Radtke flattert durch den böigen Wind zurück in den Strafraum, wo Holu aus 13 Metern den Ball verzog. So ging es mit 1:0 in die Kabinen. Was direkt nach Wideranpfiff passierte war kurios. Analog zu Holger Espigs direktem Abschlag ins Tor im Spiel der 2. Mannschaft, gelang dies auch Benjamin Eißmann und es stand 2:0. Angestachelt von dieser Aktion drängten wir weiter nach vorn. Nach Eingabe von Raspe, verpasste Kruber in der Mitte denkbar knapp. Apfelstädt am langen Pfosten kam an den Ball, legte zurück auf Ingo Berger, der jedoch knapp verzog. Doch auch Neumark blieb gefährlich. Nach Eingabe von der rechten Seite, kratzte Eißmann einen abgefälschten Schuß sensationell aus dem Eck. Die anschließende Ecke klärte Apfelstädt dann endgültig kurz vor der Linie. Nun spielte nur noch unser Team. Nach Freistoß von Raspe, brachte Stepan völlig frei aus 7 Metern den Ball nicht im Kasten unter. Wenig später leitete Eißmann wieder mit einem langen Abschlag einen Konter ein. Raspe tankte sich am rechten Flügel durch und zog trocken aufs kurze Eck ab. Doch Neumarks Keeper konnte wieder mit einem Superreflex parieren. Nur 3 Minuten später hatten wir dann die nächste dicke Chance. Raspe spielte schnell aus der eigenen Hälfte heraus. Auf der linken Seite ging Berger ab, der den Ball scharf nach innen flankte, wo der Gästekeeper hauchdünn vor Kruber am Ball war. Doch dann fiel es dann doch, das erlösende 3:0 und wieder war es ein stak gespielter Konter. Raspe schickte mit tollem Pass Stepan auf die Reise, der alleine vorm Keeper eiskalt blieb und aufs lange Eck verwandelte. Doch das I-Tüpfelchen auf die Partie setze dann erneut Benjamin Eißmann. Und man soll es kaum glauben, erneut überwand er mit einem direkten Abschlag den schlecht aussehenden, Neumarker Torhüter. Seine starke Leistung krönen,
hätte quasi mit Schlußpfiff Kapitän Thomas Apfelstädt. Erneut von Raspe toll eingesetzt, landete sein Lupfer nur an der Unterlatte. So war der einzige Wermutstropfen des Tages, der ausbleibende Torjubeltanz von Coach Eckstein. Danach pfiff der allzeit souveräne Schiri Trommer die Partie ab und der höchste Kreisligasieg war unter Dach und Fach. (har)

Aufstellung: Eißmann, Schwarz, Radtke, Schneider (ab 70. Neumann), Berger, I., Spicka, Apfelstädt (K), Winkler, Raspe, Stepan, Kruber, B.
Tore: 1:0 Kruber, B. (2.), 2:0, 4:0 Eißmann (46., 85.), 3:0 Stepan (69.)
Gelbe Karten: Winkler (19.), Kruber, B. (31.), Schneider (53.)
Schiedsrichter: Trommer, Andreas (Grünbach)
Zuschauer: 40

10. Spieltag ( 07.11.2009 )

SV Coschütz - SV Eintracht Auerbach 2:3 (1:2)

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Am 10. Spieltag mußte Coach Eckstein mit seinem Team beim „Abwehrbollwerk“ aus Coschütz antreten.
Dabei mußte er gleich auf 8 Stammkräfte, inklusive Kapitän Apfelstädt verzichten. So kam es auch zum gefühlten, zehnten Comeback von Steffen Martin in der 1. Mannschaft, der aber eine glänzende Partie machen sollte. Von Anpfiff an entwickelte sich eine gutklassige Partie mit temporeichem Fußball. Die erste Szene besaß der Gastgeber mit einem Fernschuß, der jedoch links am Kasten vorbei ging. Aber danach übernahm dann unsere Mannschaft immer mehr das Heft des Handels. In Minute 13. spielte Raspe Schwarz frei, der in der Mitte Blank bediente, der den Ball jedoch um Haaresbreite verpasste. Auch in der nächsten Szene war der Angreifer beteiligt. Nach Pass von Kopriva auf Stepan, setzte dieser Blank hervorragend in Szene, der diese Chance aus bester Position aber nicht verwerten konnte. Aber auch Coschütz blieb gefährlich. Nach Fehler im Mittelfeld, spielten sie einen Konter schnell nach vorn, die Abnahme landete jedoch neben dem Tor. Fast im Gegenzug fiel dann die verdiente Führung für unser Team. Raspe führte einen Freistoß schnell auf Schwarz aus, der den Ball hart nach innen spielt, wo Blank den Ball wieder nicht im Tor unterbringen kann. Doch er hat Glück und der nebenstehende Kopriva drückt die Kugel über die Linie. Und gleich die nächste Szene brachte auch den nächsten Treffer. Der starke Kopriva setzte Blank am Flügel ein, der Stepan in der Mitte mustergültig bediente und es hieß 0:2. Und weiter ging es in diesem Stile. Kopriva zog ab, der Keeper konnte aber ebenso klären, wie den Nachschuß des glücklosen Blank. Doch anstatt dem dritten oder vierten Tor für unser Team, fiel vor der Pause der Anschluß für die Hausherren. Ein Freistoß von der Grundlinie landete am Pfosten,
der Nachschuß von Wicht dann im Tor. Nach der Pause wollte der SV gleich mehr. Doch Eißmann hielt in Minute 46 glänzend. In der Folgezeit war es dann aber wieder unser Team, das feldüberlegen war und die besseren Möglichkeiten besaß. Immer wieder setzten sich die starken Kopriva und Stepan im Mittelfeld in Szene, so wie auch in Minute 61. Nach schöner Kombination zog Stepan ab, jedoch war Niemand im Kasten einmal mehr auf dem Posten. 10 Minuten später glänzte der Mittelfeldmotor dann als Vorlagengeber. Mit seinem Freistoß fand er genau den Kopf von Blank, der aber erneut am starken Niemand scheiterte. Der Gastgeber drängte in der Schlußphase noch einmal auf den Ausgleich, ohne jedoch spielerisch zu überzeugen. Das Tor fiel dann aber dennoch. Petzold wurde auf der linken Seite angespielt und verwandelte aus 8 Metern zum 2:2. Wieder einmal wurden wir für das häufige Auslassen großer Chancen bestraft. Doch an diesem Tag wurden wir für unsere tolle Moral und Einsatzwillen belohnt und kamen zur erneuten Führung. 4 Minuten vor Schluß flankte Stepan in den Fünfmeterraum. Niemand kam ohne den Ball zu erreichen aus seinem Kasten,
Blank verpasste erneut freistehend den Ball, aber hinter ihm stand der eingewechselte Neumann, der den Ball in die Maschen drosch. Auf diesen erneuten Rückstand hatte Coschütz dann keine Antwort mehr und unser arg dezimiertes Team belohnte sich nun auch auswärts für ihre tolle Moral und nahm alle 3 Punkte mit nach Hause. (har)

Aufstellung: Eißmann, Schwarz, Radtke, Berger, M (K), Berger, I. (ab 70. Neumann), Spicka, Martin, St., Kopriva, Raspe, Stepan, Blank (ab 88. Lehmann)
Tore: 0:1 Kopriva (23.), 0:2 Stepan (31.), 1:2 Wicht (42.), 2:2 Petzold (81.), 2:3 Neumann (86.)
Gelbe Karten: Schwarz (40.), Kopriva (84.)
Schiedsrichter: Hoyer, Manfred (Werda)
Zuschauer: 40

9. Spieltag ( 31.10.2009 )

Reichenbacher FC II - SV Eintracht Auerbach 7:0 (3:0)

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Am 9. Spieltag mußten wir beim souveränen Tabellenführer vom Reichenbacher FC II antreten. Die Jungs von Ulrich Forner sind seit einer gefühlten Ewigkeit auf ihrem heimischen Kunstrasen unbesiegt und traten auch mit Anpfiff mit diesem Selbstverständnis auf. Sofort lag das Heft des Handelns beim Gastgeber, der in Minute 5 auch die erste Chance des Spiels besaß. Einen Schuß aus 25 Metern konnte Eißmann im Kasten zur Ecke parieren. Auch bei dieser, reagierte der Keeper gegen die Abnahme im Strafraum gut. Bereits die nächste nennenswerte Szene brachte die frühe Führung für die Hausherren. Nach einem Einwurf ließ Spicka seinen Gegenspieler Kürschner aus den Augen, der sich dafür prompt bedankte und aus 11 Metern zur Führung einnetzte. Nur 2 Minuten später wartete aber auch der RFC mit einer großen Unkonzentriertheit auf.
Wolfram fing einen haarsträubenden Querpass in den Strafraum ab, umkurvte seinen Gegenspieler und zog ab. Doch leider klatschte der Ball lediglich an den Pfosten. Das wäre die Chance zum Ausgleich gewesen. Doch anstatt 1:1 hieß es wenig später 2:0 für den Gastgeber. Wieder war Spicka nicht nahe genug bei seinem Gegenspieler, der toll von Krötzsch eingesetzt, frei vor Eißmann keine Nerven zeigte und das 2:0 markierte. Bis zur 30 Minute erarbeitete sich der Tabellenführer weitere gute Chancen, es haperte jedoch an der Präzision, wie bei Krötzschs Versuch, der aus guter Position gut 2 Meter am Kasten vorbeiging. In Minute 32 hatte Silvio Blank die Chance den Anschluß zu erzielen. Nach Freistoß von Stepan verpasst er den Ball nur um Zentimeter. Genau diese fehlten auch Kapitän Apfelstädt wenig später. Sein Schuß nach schöner Einzelleistung verfehlte den Kasten nur knapp. Aber da wir die Chancen vorne nicht nutzten, taten wir das wenigstens hinten. Reichenbachs Nummer 8 eroberte sich den Ball, ging in den 16er, wo Apfelstädt von hinten angespritzt kam und den Ball unglücklich ins eigene Tor klärte. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand. Genauso unglücklich begann auch Abschnitt zwei. Schwarz wollte an der Außenlinie den Ball abschirmen und ins Aus trudeln lassen. Dies war auch geschehen, doch der Linienrichter hatte dies nicht angezeigt,
die Partie lief weiter und nach Pass in die Mitte, erzielte Krötzsch das 4:0. Die Partie verflachte danach dann zunehmend und es passierte nicht mehr viel. Unrühmlicher Höhepunkt war jedoch eine absolut unschöne Aktion gegen Michael Wolfram. In einem Kopfballduell verpasste ihm sein Gegenspieler einen absichtlichen Ellenbogenschlag, welcher zu einem komplizierten Nasenbeinbruch des Mittelfeldspielers führte. Dies wäre bei diesem Spielstand eigentlich nicht notwendig gewesen. Fußball gespielt wurde dann doch noch einmal und zwar in der letzten Viertelstunde. Nach einem etwas kurzen Rückpass von Berger, spritzte Richter dazwischen, legte quer auf seinen Sturmpartner, der zum 5:0 einschob. In den letzten Minuten des Spiels war es dann nachmals der Reichenbacher FC, der für Aufregung sorgte. 3 Minuten vor Schluß hatte Libero Radtke an der Strafraumgrenze das Nachsehen und sein Gegenspieler platzierte seinen Schuß punktgenau an den Innenpfosten und ließ Eißmann keine Abwehrchance. Der Schlußstrich unter die Partie setzten die Hausherren dann 2 Minuten später in Minute 89 mit dem 7:0. Erneut war es ein gut zu Ende gespielter Konter, der den Endstand brachte. In dieser Form wird der Reichenbacher FC nur schwer am Aufstieg zu hindern sein. (har)

Aufstellung: Eißmann, Schwarz, Radtke, Spicka, Berger, M., Raspe, Wolfram (ab 67. Winkler),
Kopriva (ab 46. Berger, I.), Apfelstädt (K), Stepan, Blank
Tore: 1:0, 2:0 Kürschner (11., 16.), 3:0 Apfelstädt (44., ET), 4:0 Krötzsch (49.), 5:0 (74.), 6:0 (86.), 7:0 (89.)
Gelbe Karten: Spicka (55.)
Schiedsrichter: Kreft, Sven (Zwickau)
Zuschauer: 50

8. Spieltag ( 25.10.2009 )

SV Grün-Weiß Wernesgrün - SV Eintracht Auerbach 5:1 (0:0)

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Am 8. Spieltag stand das Duell mit Coach Ecksteins Ex-Team aus Wernesgrün auf dem Programm. Direkt mit Anpfiff merkte man beiden Mannschaften an, daß sie sich in- und auswendig kennen, denn Torraumszenen oder gefährliche Aktionen suchte man vergebens. Beide Abwehrreihen standen sicher, sodaß alle Angriffsbemühungen vor den Strafräumen verpufften. Einzig einen glasklaren Elfmeter für unser Team hätte es geben müssen. Seidel hatte nach einem Freistoß den Ball klar mit der Hand gespielt. Doch die Pfeife blieb stumm. Erstmals brenzlich wurde es dann aber in Minute 20. Nach einem verlorenen Kopfballduell von Oelschlägel, schickte Döhler Stark auf die Reise, der alleine vorm Kasten an seinem stark parierenden, ehemaligen Mannschaftskollegen Eißmann scheiterte. Auch 3 Minuten später war er beim Schuß des Angreifers aus 20 Metern auf dem Posten. Nach einer halben Stunde war es dann erneut Wernesgrüns Nummer 11, der für Gefahr sorgte. Nachdem er sich im Strafraum gegen Oelschlägel durchsetze, fand er aber erneut in Eißmann seinen Meister. Im direkten Gegenangriff hätte es dann erneut Strafstoß geben müssen. Blank wurde auf der Strafraumgrenze gefoult, Poller legte den Ort des Geschehens aber außerhalb.
Den fälligen Freistoß von Raspe, konnte Stolpmann gerade noch zur Ecke köpfen, sonst wäre er wohl im Tor gelandet. Nur 2 Minuten hatten wir die nächste Riesenchance. Nach einem Freistoß von Stepan,
stand Neumann völlig frei vor Weidlich, erwischte aber den Kopfball nicht richtig und der Ball strich am Kasten vorbei. Und auch kurz vor der Pause war es noch einmal richtig knapp. Raspe trug einen Konter schnell nach vorn und setzte Stepan auf der linken Seite ein. Dessen Eingabe setzte Blank nur ganz knapp am Kasten vorbei. Nach dieser Aktion ging es dann ohne Treffer in die Halbzeitpause. Nach dieser sollte es nun turbulent werden. Es waren kaum 30 Sekunden gespielt, als Wilke mit einem Ruf Radtke hinter sich irritierte,
der dadurch nicht zum Ball ging, Ricardo Wilke die Kugel aber nicht bekam. Dadurch war plötzlich Michael Döhler völlig frei, ließ Eißmann keine Abwehrchance und es hieß 1:0. Nach wirklich starker erster Halbzeit, schenkten wir dem Gastgeber den Führungstreffer. Doch dieses Ergebnis wehrte nur 4 Minuten. Raspe legte sich einen Freistoß aus gut 20 Meter in halblinker Position zurecht und hämmerte den Ball Marke Traumtor unhaltbar, genau ins lange Toreck. Doch der Jubel war noch gar nicht verhallt, da blieb er unseren Anhängern im Halse stecken. Nach Wideranspiel schnappte sich Mückenheim das Leder, tankte sich durch unsere komplette Abwehr und erzielte das 2:1 für den Gastgeber. Ein Tor was so nie hätte fallen dürfen. Doch wir ließen uns nicht beirren und suchten unsere Chance. Und die hätte Blank nur 5 Minuten später nutzen müssen. Nach langem Abschlag, verschätzte sich die Wernesgrüner Hintermannschaft, der kleine Angreifer war völlig frei vor Weidlich, lupfte den Ball aber über den Kasten. Wir blieben auch in der Folgezeit die etwas dominantere Mannschaft, der Ausgleich wollte aber einfach nicht fallen. Die Schlußphase wurde dann absolut hektisch. In der 80. Minute leistete sich Dirk Stolpmann direkt vor den Augen des Linienrichters einen Aussetzer und schlug Kopriva den Ball einfach ins Gesicht. Doch anstatt einer klaren roten Karte, gab es nur Gelb. Kurz darauf ging Stepan Richtung Wernesgrüner Tor und wurde kurz vorm Strafraum von hinten wegrasiert. Doch wieder gab es keinen Pfiff. Weidlich schlug darauf den Ball schnell nach vorn in den Strafraum, wo sich Stark etwas fragwürdig gegen Radtke durchsetzte, dem daraufhin nur noch das Foul übrig blieb. Den fälligen Elfmeter verwandelte Fassel in der 88. Minute zur Entscheidung. In der Nachspielzeit konterte Wernesgrün unsere arg deprimierte Mannschaft noch zweimal mustergültig aus und stellte somit den 5:1 Endstand her, der aber eigentlich nie hätte zu Stande kommen dürfen. (har)

Aufstellung:Eißmann, Oelschlägel, Radtke, Wilke (ab 55. Berger, M.), Spicka, Raspe, Apfelstädt (K),
Kopriva (ab 83. Berger, I.), Stepan, Neumann, Blank
Tore: 1:0 Döhler (46.), 1:1 Raspe (50.), 2:1 Mückenheim (51.), 3:1 Fassel (88., FE), 4:1 Stolpmann (90.),
5:1 Stark (90.)
Gelbe Karten: Radtke (87.), Spicka (88.)
Schiedsrichter: Poller, Alexander (Rempesgrün)
Zuschauer: 70

7. Spieltag ( 18.10.2009 )

SV Eintracht Auerbach - VfB Lengenfeld 3:2 (1:1)

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Am 7. Spieltag hatten wir den VfB Lengenfeld zu Gast. Aufgrund des plötzlichen Wintereinbruchs mußten wir auf den Diesterwegplatz ausweichen. Die Partie begann ohne große Umwege, gleich mit der ersten Chance für unser Team. In Minute 2 flanke Stepan von der linken Seite nach innen, wo Neumanns Kopfball gerade noch zur Ecke abgelenkt wurde. Aber die Antwort des VfB ließ nicht lange auf sich warten. 6 Minuten später landete nach einem Freistoß, ein Kopfball nur knapp neben dem Kasten. In Minute 17 wurde es dann wieder im 16er der Gäste gefährlich. Apfelstädt wurde auf der rechten Seite gut freigespielt und flankte scharf nach innen, wo Blank in guter Position umgerissen wurde. Die Pfeife des Schiris blieb jedoch stumm. An der nächsten Szene war wieder unser Kapitän beteiligt. Im Vorwärtsgang spielte er einen Ball genau in die Füße der Gäste, die blitzschnell umschalteten und unsere aufgerückte Hintermannschaft mit einem genauen Pass auf Mothes überrumpelte. Dieser ließ sich alleine vor Eißmann diese Chance nicht entgehen und es hieß 0:1. Lengenfeld war nun am Drücker. Sieben Minuten später war es wieder Mothes, der im Strafraum toll angespielt, frei vor Eißmann stand, jedoch den Ball nicht an unserem Keeper vorbeibrachte. Danach beruhigte sich das Spiel zunehmend, da Lengenfeld sicher stand und wenig zuließ. Doch wir steckten zu keinem Zeitpunkt des Spiels auf und versuchten auf den Ausgleich zu drängen. Und dies gelang uns dann auch tatsächlich Augenblicke vor der Pause. Spicka spielte aus zentraler Position auf die rechte Seite zu Schwarz, der den Ball punktgenau nach innen auf Blanks Fuß schlug, der nur noch einschieben brachte. Kurz darauf war dann auch Pause. Die zweite Hälfte begann dann mit einem Paukenschlag. Nach einer Ecke schnappte sich Raspe einen Abpraller, tankte sich durch 4 Gegenspieler hindurch, stand dadurch völlig frei vorm Kasten und zirkelte den Ball genau ins lange, untere Eck. Ein wirklich richtig schönes Tor. Wir hatten die Partie gedreht und waren drauf und dran für die Entscheidung zu sorgen. 7 Minuten später schickte Apfelstädt per feinem Pass Stepan alleine vor Mothes, der im 1 gegen 1 jedoch Sieger blieb. Das Hätte zwingend das 3:1 sein müssen. So kam es anders. Nach 63 Minuten schickte Schiri Reinhold, Wolfram mit gelb-rot in die Kabine.
Dies nutzte der VfB prompt und zwang Eißmann im Kasten zu einer Klasseparade. Nach Eingabe von links, konnte er einen Schuß aus 8 Metern per Fußabwehr klären. Aber auch in Unterzahl hatten wir immer wieder hochklassige Chancen. Raspe schickte per direktem Pass Apfelstädt auf die Reise, der frei am super parierenden Mothes im Kasten scheiterte. Und der Großchancen nicht genug, waren nur eine Minute später nach Schlafwageneinlage der Lengenfelder Abwehr, erneut Stepan und Apfelstädt völlig frei vor Mothes. Doch unser Kapitän brachte den Ball aus 3 Metern nicht am Keeper vorbei. Und im Stile einer Topmannschaft bestrafte Lengendeld unsere mangelnde Chancenverwertung und markierte den Ausgleichstreffer.
Nach einem langen Freistoß in den Strafraum sprang Weiß am höchsten und köpfte den Ball unhaltbar unter die Latte. Doch 5 Minuten später machten Apfelstädt und Stepan ihre Fehler wieder gut. Einen hohen Ball vom Kapitän schnappte sich er tschechische Mittelfeldspieler, vernaschte inklusive des Keepers 4 Gegenspieler und schob den Ball zur 3:2 Führung in die Maschen. Lengenfeld war nun wütend und als kurz vor Ultimo auch noch Schwarz mit gelb-rot vom Platz mußte, drängten sie vehement auf den Ausgleich. Doch dank toller Moral und eines noch zweimal ganz stark parierenden Eißmann im Kasten, konnten wir den Sieg in doppelter Unterzahl festhalten und unseren ersten Saisondreier einfahren. Endlich wurde unser Team für ihren Einsatz und ihr Bemühen belohnt. (har)

Aufstellung: Eißmann, Schwarz, Radtke, Wilke, R., Spicka (ab 58. Berger, M.), Raspe, Wolfram,
Apfelstädt (K), Stepan, Neumann (ab 69. Oelschlägel), Blank
Tore: 0:1 Mothes (18.), 1:1 Blank (43.), 2:1 Raspe (47.), 2:2 Weiß (76.), 3:2 Stepan (81.)
Gelbe Karten: Spicka (30.), Wilke, R. (67.)
Gelb/Rote Karten: Wolfram (63.), Schwarz (89.)
Schiedsrichter: Reinhold, Axel (Neustadt)
Zuschauer: 50

5. Spieltag ( 26.09.2009 )

SV Eintracht Auerbach - 1. FC Rodewisch 2:2 (1:1)

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Am 5. Spieltag hatten wir das Überraschungsteam vom 1. FC Rodewisch zu Gast. Coach Eckstein hatte außer 4 länger verletzten Spielern endlich einmal den kompletten Kader zur Verfügung und wollte den ersten Heimdreier der Saison einfahren. Es entwickelte sich von Beginn an ein sehr gutes Kreisligaspiel, da beide Teams ohne lange Anlaufphase in die Partie fanden. Im Blickpunkt stand zunächst jedoch meist Seidel im Rodewischer Kasten. In Minute 8 bediente Apfelstädt wunderbar Blank, dessen tollen Schuß aus 14 Metern der Keeper glänzend parieren konnte. Fünf Minuten später war erneut Apfelstädt der Wegbereiter für die nächste Riesenchance. Blank ließ seinen Ball geschickt durch für Neumann, der mit links aus 12 Metern volley abzog, jedoch um Zentimeter das Tor verfehlte. Direkt im Gegenzug fiel fast das Tor auf der Gegenseite.
Nach einem schnellen Einwurf überlief Remter Oelschlägel und Eißmann, legte sich den Ball jedoch zu weit vor und dieser landete dann am Außenpfosten und von dort im Toraus. Hier hatten wir mächtig Dusel. Es ging nun rauf und runter. Nach Foul an Blank gab es gut 20 Meter vor dem Tor Freistoß für unser Team. Stepan schlenzte den Ball an der Mauer vorbei aufs Tor, wo Keeper Seidel gar nicht gut aussah und ihn durch die Hände rutschen ließ. Die Gäste ließen sich aber nicht beirren und spielten weiter nach vorne. In Minute 24 wurden sie dafür auch belohnt. Spicka wollte eine Eingabe klären, war sich aber mit Wilke nicht ganz einig und die Kugel kommt etwas glücklich zu Thomas Flink. Dieser fackelt nicht lange und setzt das Leder aus 16 Metern unhaltbar, flach ins Eck. Aber auch unser Team erholte sich von diesem Rückschlag recht schnell.
Als gut eine halbe Stunde gespielt war, hatten wir Ecke. Diese brachte Raspe nach innen, wo die Schüsse aus dem Getümmel von Neumann und Wolfram jeweils kurz vor der Linie geklärt werden konnten. Mit etwas Glück verhinderte Rodewisch den erneuten Rückstand. Dieses Glück hatten wir dann quasi mit Pausenpfiff.
Flink hatte mit einem Diagonalpass wunderbar Adler eingesetzt, der Raspe einmal entwischt war,
scheiterte mit seinem Versuch aber am großartig haltenden Eißmann, der den Ball ans Lattenkreuz lenkte.
Die erste gefährliche Szene nach der Pause brachte prompt den nächsten Treffer. Wolfram hatte Blank in den Strafraum geschickt, der sich an der Grundlinie stark gegen Kleber durchsetzte und den Ball aus spitzem Winkel sehenswert versenkte. Von Rodewisch, die sichtlich geschockt waren, kam in der Folgezeit deutlich weniger. In Minute 71. hätte Blank seine tolle Leistung krönen und die Entscheidung besorgen können. Nachdem sich Apfelstädt am linken Flügel toll durchsetzte und nach innen flankte, setzte der Stürmer seinen Kopfball völlig frei um Zentimeter übers Tor. Entscheidung verpasst und Rodewisch wachte in der Schlußviertelstunde, die richtig spannend wurde, noch einmal auf. Der FC versuchte immer wieder schnell in die Spitze zu spielen und den Abschluß zu suchen. Zweimal gelang ihnen dies auch, doch der Torschrei blieb ihnen im Halse stecken, denn es war Abseits. Auch wir waren über Konter gefährlich, doch Stepans Eingabe verpassten Blank und Neumann denkbar knapp. In Minute 84 erlebten wir dann ein Déjà-vu. Nach einer ganz normalen Klärungsaktion von Eißmann im 5er, zeigte Schiri Reinhold plötzlich auf den Punkt. Kleber nahm dieses Geschenk an und verwandelte sicher. Kurz vor Ende hatten wir dann noch einmal Freistoß.
Stepan brachte diesen herein, Berger verlängerte in die Mitte, wo Blank per Flugkopfball einnetzte. Doch wie sollte es auch anders sein, das Gespann hatte auf Abseits entschieden. Kurz danach war dann auch Schluß und unsere Schlußoffensive war leider erfolglos zu Ende gegangen. Wieder einmal standen wir dank einer zweifelhaften Schiedsrichterentscheidung mit leeren Händen da. (har)

Aufstellung: Eißmann, Wolfram, Spicka, Oelschlägel (ab 82. Radtke), Wilke, R., Raspe, Apfelstädt (K), Kopriva (ab 73. Berger, M.), Stepan, Neumann, Blank
Tore: 1:0 Stepan (15.), 1:1 Flink (24.), 2:1 Blank (55.), 2:2 Kleber (84., FE)
Gelbe Karten: Kopriva (48.), Wilke, R. (82.)
Schiedsrichter: Reinhold, Bernd (Reichenbach)
Zuschauer: 110

4. Spieltag ( 19.09.2009 )

TSV Nema Netzschkau - SV Eintracht Auerbach 3:2 (1:0)

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Am 4. Spieltag mußten wir nach Netzschkau zur heimischen TSV reisen, gegen die in der Vorsaison beide Partien jeweils mit 3:3 endeten. Coach Eckstein mußte gleich auf 7 Stammkräfte verzichten, unter denen sich fast die komplette Abwehrformation befand. So stand die Partie unter keinem guten Stern. Doch wir begannen sehr selbstbewußt und hatten auch die erste Chance der Partie. Nach Ecke von Stepan, köpfte Kruber in der 4. Minute knapp am Kasten vorbei. Doch die Antwort des Gastgebers ließ nicht lange auf sich warten. Nachdem sich Schneider leicht verschätzt hatte, war Kölbel auf der linken Seite durch und ging Richtung Eißmann. Doch dieser konnte zweimal gut gegen den Angreifer parieren und hatte letztendlich den Ball.
In Minute 11 hätten wir einen Elfmeter bekommen müssen. Blank geht in den Strafraum und wird klar von hinten gefoult, die Pfeife von Wilke blieb jedoch stumm. Anstatt der Führung für uns, fiel diese in Minute 16 auf der anderen Seite. Antelmann hatte sich einen Ball erkämpft, spielte auf Schuppe in die Spitze, der klar im Abseits stand. Doch wieder ertönte kein Pfiff und der Ball war im Tor und es hieß 1:0. Wir versuchten in der Folgezeit weiter das Spiel zu bestimmen, spielten aber meist zu umständlich und entfachten zu wenig Gefahr. So hatte wieder Schuppe die nächste Chance für den TSV. Er nutzte einen Fehler unserer Abwehr, ging aufs Tor zu, scheiterte aber mit seinem Heber an Eißmann. Die letzte Szene der 1. Hälfte hatte noch einmal der Gastgeber. Eine scharfe Eingabe von Antelmann von der rechten Seite, verpasste Schuppe in der Mitte nur knapp. So ging es mit 1:0 in die Kabinen. Nach Wideranpfiff kamen wir flotter und besser ins Spiel. Doch in Minute 48 dann ein kleiner Schock. Schneider mußte nach einem bösen Tritt ausgewechselt werden. Doch 7 Minuten später wurden wir für unser Engagement belohnt. Blank eroberte sich den Ball, spielte auf Stepan, der ihm den Ball wiederum perfekt auflegte. Der kleine Stürmer legte sich den Ball zurecht und zog unhaltbar auf die kurze Ecke zum umjubelten Ausgleich ab. Nun waren wir am Drücker. Neumann schickte in Minute 65. Stepan auf die Reise, der den Ball am Keeper vorbei und dann zurück auf Raspe legte, dessen platzierter Schuß knapp am Pfosten vorbei, zur Ecke abgelenkt wurde. Aber in Minute 73 fiel sie dann doch, die Führung für unser Team. Apfelstädt tanzte im Strafraum gefühlte 6 Gegenspieler aus. Als alle dachten, daß er sich festgerannt hatte, legte er den Ball wunderbar nach innen auf den völlig freien Kopriva, der unbehindert zum 2:1 einschob. Wie schon in den Partien der Vorsaison konnten wir einen Rückstand in eine Führung drehen. Doch ebenfalls wie in den vorangegangen Spielen, konnte Netzschkau die Partie wieder ausgleichen.
Nur 2 Minuten später kann Schuppe eine präzise Flanke von rechts am kurzen Pfosten zum Ausgleich einköpfen. Es heißt 2:2. Die Schlußphase hatte es dann in sich. In Minute 84. kann sich Stepan wunderbar auf der rechten Seite durchtanken, legt den Ball zurück auf Kopriva, der alle Zeit der Welt hat, jedoch überhastet den Ball nicht richtig trifft und diese Riesenchance nicht nutzt. So kam noch einmal Netzschkau und erzielte wie immer in Minute 88. die Führung. Putze wurde toll auf der linken Seite angespielt und schlenzte den Ball unhaltbar ins lange Eck. Doch kurz vor Ultimo hätte noch der Ausgleich fallen müssen. Wieder hatte sich Stepan toll auf rechts durchgesetzt, doch anstatt die völlig frei stehenden Blank und Apfelstädt zu bedienen, zog er selber ab und der Keeper konnte großartig parieren. So blieb es bei dieser völlig unnötigen 2:3 Niederlage. (har)

Aufstellung: Eißmann, Schneider (ab 48. Berger, I.), Wilke, R., Oelschlägel, Kruber, B. (ab 80. Winkler), Blank, Apfelstädt (K), Raspe, Stepan, Kopriva, Neumann
Tore: 1:0, 2:2 Schuppe (16., 75.), 1:1 Blank (55.), 1:2 Kopriva (73.), 3:2 Putze (88.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Wilke, Jens (Kottengrün)
Zuschauer: 50

3. Spieltag ( 12.09.2009 )

SV Eintracht Auerbach - FC 08 Dorfstadt 1:1 (0:1)

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Für das Team von Matthias Eckstein stand im Prestigeduell mit dem FC 08 Dorfstadt schon einiges auf dem Spiel. Beide Teams waren mit zwei Niederlagen in die Saison gestartet. Wer dieses Match verliert, wird wohl länger im Tabellenkeller feststecken. Eine Schrecksekunde gab es bereits vor dem Spiel. Coach Eckstein wurde von einer Wespe gestochen, zeigte starke allergische Reaktionen und konnte somit sein Team nicht betreuen. Co-Trainer Lucien Eismann übernahm seinen Posten und mußte mit ansehen, wie sein Team bereits in der 2. Minute in Rückstand geriet. Rannacher hatte sich einen Freistoß, ca. 20 Meter vor Eißmanns Kasten zu Recht gelegt. Mit etwas Glück, da von der Mauer abgefälscht, schlug der Ball unhaltbar in unserem Gehäuse ein. Eißmann konnte den Ball nur noch aus selbigem holen. Doch unser Team zeigte sich nicht geschockt und hatte fünf Minuten später beinahe die passende Antwort parat. Bei einem schnell gespielten Konter, schickte Apfelstädt Silvio Blank mit einem klugen Anspiel frei vor Heckel in den Strafraum, wo der Stürmer jedoch diese 100%ige Chance überhastet vergab. Und nur 4 Minuten später hatte Dorfstadt erneut Glück, nicht den Ausgleich kassiert zu haben. Nach einer Ecke von Raspe, streichelte erneut Blank den Ball Richtung Tor. Doch Kawalek kratzte den Ball für seinen geschlagenen Keeper von der Linie. Danach beruhigte sich die Partie etwas. Wir waren zwar spielbestimmend, machten aber eindeutig zu wenig aus unserer Überlegenheit. Gefährlich wurde es wieder nach einer halben gespielten Stunde. Nach toller Balleroberung von Apfelstädt, setzte er den startenden Blank ein, dessen Schuß jedoch im letzten Moment abgeblockt wurde. Ebenso erging es Kopriva direkt im Anschluß. Nachdem er sich gut behauptet hatte, wurde auch sein Schußversuch noch entscheidend geblockt. In Minute 36 rauften sich dann Zuschauer und Trainer die Haare. Wolfram trieb den Ball schnell aus der eigenen Abwehr durchs Mittelfeld und spielte mit einem klugen Pass Stepan frei, der völlig frei vor Heckel stand, jedoch dessen Lupferversuch genau in den Armen von Keeper Heckel landete. Als wir auch diese eindeutige Torchance ausließen, ging es mit diesem schmeichelhaften 0:1 für Dorfstadt in die Kabinen. Nach der Pause versuchte unser Team noch bestimmender aufzutreten und vor allem am großen Manko der 1. Hälfte, nämlich der Effizienz zu arbeiten. Immer wieder wurde nun über schnelle Spielzüge versucht, Torchancen herauszuarbeiten, was jedoch gegen die tiefstehende Gästeabwehr nicht einfach war. Dorfstadt stellte das Offensivspiel nahezu ein und konzentrierte sich nur noch auf die Defensive. Doch in Minute 63. gelang uns dann endlich der Ausgleichstreffer. Raspe zog von seiner linken Außenbahn in die Mitte, sah den nachrückenden Ricardo Wilke, der aus 18 Metern den Ball unhaltbar ins linke untere Eck platzierte. Nun wollten wir natürlich unser Ziel, nämlich 3 Punkte, noch erreichen. 10 Minuten vor Schluß spielte wieder einmal Apfelstädt einen genialen Pass, diesmal genau in den Lauf des eingewechselten Neumann, der jedoch im eins gegen eins am starken Heckel scheiterte. Nur 3 Minuten später hatten wir die nächste Riesenchance. Raspe kam mit Dampf über seine linke Außenbahn in den Strafraum. Doch anstatt in die Mitte auf den mitgelaufenen Blank zu passen, zog er selbst ab. Doch der Ball ging knapp über den Kasten. Da dies die letzte Chance war, blieb es bei diesem Remis, welches für die Gäste mehr als glücklich war. Denn mit etwas mehr Fortune im Abschluß und effizienterem Spiel, hätten die drei Punkte zwingend eingefahren werden müssen. (har)

Aufstellung: Eißmann, Wolfram, Radtke, Berger, M., Schubert (ab 32. Oelschlägel), Raspe
(ab 87. Schneider), Wilke, R., Kopriva (ab 70. Neumann), Stepan, Apfelstädt (K), Blank
Tore: 0:1 Rannacher (2.), 1:1 Wilke, R. (63.)
Gelbe Karten: Berger, M. (18.), Wilke, R. (84.)
Schiedsrichter: Böhm, Michael (Wernesgrün)
Zuschauer: 80

2. Spieltag ( 29.08.2009 )

SV Eintracht Auerbach - BSV Irfersgrün 2:3 (0:0)

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Zur Neuauflage der ersten Pokalrunde plagten Coach Eckstein extreme Personalsorgen. Er mußte auf nicht weniger als 8 Stammkräfte verzichten. Doch der übrig gebliebene Rest sagte sich: „jetzt erst recht“ und so trat das Team auch auf. Etwas Pech hatten wir in Minute 5. Kopriva hatte Stepan auf der linken Seite geschickt, dessen Flanke war jedoch einen kleinen Tick zu hoch, sodaß Irfersgrün in der Mitte kläre konnte. 8 Minuten später folgte eine ähnliche Situation. Wieder war Stepan der Vorbereiter, diesmal für den aufgerückten Wilke, dessen Schuß aber ebenfalls stark geblockt wurde. Bis zu Minute 30 geschah dann nichts nennenswertes, da beide Teams sehr sicher in der Defensive standen. Dann war wieder einmal Stepan der Wegbereiter für eine Torchance. Seinen Pass nahm Kopriva an und zog aus 20m ab. Doch es fehlten gut 30 cm. Direkt in der nächsten Szene konnte sich dann Espig das erste Mal auszeichnen. Nachdem Schneider eigentlich geklärt hatte, landete der Ball plötzlich vor Stuckenbrocks Füßen, der jedoch mit seinem Schuß in Espig seinen Meister fand. Kurz vor der Pause wurde es noch einmal heiß vor den Toren. Nach einer langen Flanke von Stepan, stieg Neumann zum Kopfball hoch, verfehlte jedoch ganz knapp sein Ziel. Genauso wie nur Augenblicke später nach einem Freistoß von Maik Berger. Nach diesen beiden Szenen hätte es gut und gerne Eins oder Zwei zu Null für uns stehen können. Die letzte Szene vor der Pause hatte dann noch einmal Stuckenbrock. Doch seinen starken Freistoß konnte Espig ebenso parieren. So ging es torlos in die Kabinen. Nach einer sehr guten ersten Hälfte unseres Teams, folgte in Minute 51 ein herber Rückschlag. Nach toller Kombination im 16er zieht Stuckenbrock aus spitzem Winkel ab. Espig hatte bei diesem platzierten Schuß keine Abwehrchance. Doch die Antwort folgte auf dem Fuß. Nach einem Superpass in den Lauf von Blank stand dieser aussichtsreich vor dem Tor. Doch anstatt auf den mitgelaufenen Neumann zu passen, versuchte er es selbst, verzog jedoch ganz knapp. Doch anstatt des Ausgleichs folgte gut 10 Minuten später die erste krasse Fehlentscheidung der Partie. Ein klares Foul von Kruber außerhalb des Strafraums, legte das Schirigespann zum Verwundern aller in den 16er. Dendörfer verwandelte den fälligen Elfmeter sicher und wir lagen plötzlich 0:2 zurück. Doch unser Team zeigte eine tolle Moral, steckte nie auf und wurde dafür auch 5 Minuten später belohnt. Stepan wurde am Strafraumrand angespielt, vernaschte seinen Gegenspieler und lupfte den Ball traumhaft über den verdutzten Keeper ins lange Eck. Nur 2 Minuten später hatten wir gleich die nächste Chance. Maik Berger legte sich einen Freistoß gut 20m vor dem Tor parat. Doch seinen platzierten Schuß konnte der Keeper stark parieren. Einen Eckball gab es zur Verwunderung aller jedoch nicht. Doch in Minute 80 fiel er dann doch, der viel umjubelte Ausgleichstreffer. Stepan brachte einen Freistoß aus 18m Richtung Strafraum. Neumann setzte sich kraftvoll durch und zog ab. In der Mitte drückte Maik Berger den Ball aus dem Gewühl heraus endgültig über die Linie. Dies war die Belohnung für ein ganz starkes Comeback. Doch was dann in der Schlußphase geschah, war schlichtweg unglaublich. In Minute 89 wurde Rosenkranz,
der eindeutig im Abseits stand in den 16er geschickt, sein Lupfer landete jedoch auf dem Tor. Als die Aktion abgeschlossen war, prallte er gegen den herausgekommen Espig. Plötzlich ertönte ein Pfiff und Schiri Zimmerling zeigte auf den Punkt. Diese Entscheidung war ein absoluter Witz. Dendörfer verwandelte dann erneut sicher zum 2:3. Doch es folgte eine weitere Entscheidung dieser Güte. Als wir einen Einwurf schnell ausführen wollten und dadurch eine klare Torchance gehabt hätten, pfiff der Schiri zurück um nach zweimaligem Überdenken doch auf Einwurf für uns zu entscheiden. Doch die Chance war vorbei, wie auch kurz darauf die Partie, in der wir um den Lohn unserer Arbeit gebracht wurden. (har)

Aufstellung: Espig, Schneider, Radtke, Berger, M., Schubert, Berger, I. (ab 55. Kruber, B.), Wilke, R., Kopriva, Stepan, Neumann, Blank
Tore: 0:1 Stuckenbrock (51.), 0:2, 2:3 Dendörfer (66., FE, 89., FE), 1:2 Stepan (71.), 2:2 Berger, M. (80.)
Gelbe Karten: Kopriva (56.)
Schiedsrichter: Zimmerling, Rainer (Treuen)
Zuschauer: 60

1. Spieltag ( 23.08.2009 )

VfL Reumtengrün - SV Eintracht Auerbach 6:3 (2:1)

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Am Sonntag war es nun endlich soweit, der Start in die neue Saison war erfolgt. Und dies so, wie die alte geendet ist, mit einem Auswärtsspiel in Reumtengrün. Coach Eckstein stellte sein Team im Vergleich zur Vorwoche auf einigen Positionen und im System um. Zunächst verlief das Spiel aber so, wie in Irfersgrün.
Wir hatten zu Beginn mehr vom Spiel und übernahmen das Heft des Handelns. Jedoch richtig gefährlich wurde es vor beiden Toren in der Anfangsviertelstunde nicht. Dies änderte sich jedoch in Minute 16. Apfelstädt setzte mit einem langen Pass Blank ein, der plötzlich vor dem herauslaufenden Keeper Lehmann und zwei Gegenspielern steht, diese umkurvt und zum 0:1 einschiebt. Doch die Antwort des VfL läßt nicht lange auf sich warten. Nach einer straffen Eingabe von Strebl, landet der Ball plötzlich am Pfosten. Da hatten wir großes Glück. Direkt im Anschluß hatte dann wiederum Blank fast das 0:2 auf dem Fuß. Nach mustergültiger Eingabe von Ingo Berger, wurde die Abnahme des Stürmers im letzten Moment zur Ecke geblockt. Aber sofort wurde es dann auch auf der Gegenseite brenzlich. Schwabe ließ im 16er Apfelstädt schlecht aussehen und zog ab. Jedoch war Eißmann im bedrohten Eck. Doch in Minute 26 war er dann machtlos. Schiri Wilhelm behindert im Mittelfeld entscheidend Stepan, dadurch stehen Sedlak und Baldauf völlig blank.
Der Mittelfeldregisseur schickt den schnellen Angreifer, der völlig frei einschieben kann. Eine höchst unglückliche Aktion. 10 Minuten vor der Pause, hätte die erneute Führung für uns fallen müssen. Stepan kommt im Strafraum frei an den Ball, jedoch einen seiner völlig blank stehenden Mitspieler zu sehen, zieht er ab.
Aber Lehmann kann den Ball stark parieren. Vor der Pause kam dann noch einmal der Gastgeber.
Sedlak zirkelte einen Freistoß auf den Kopf von Strebl, der nur knapp am Kasten vorbeiging. Fast analog zum Ausgleich fiel dann quasi mit dem Pausenpfiff das 2:1. Wieder setzte Sedlak Baldauf ein, der keine Mühe hatte das 2:1 zu markieren. Erneut klappte unsere angedachte Abseitsfalle nicht. Was dann nach Wideranpfiff passierte, hätte nicht schlechter für uns ablaufen können. Es waren 30 Sekunden gespielt als Baldauf den ausrutschenden Maik Berger im 16er versetzte, in die Mitte passte, wo Schubert falsch stand und Rauh so, frei einnetzen konnte. Und es kam noch dicker. Direkt in der nächsten Szene verursachte der etwas unglückliche Berger einen zweifelhaften Elfmeter, den erneut Rauh verwandelte und es hieß 4:1. Damit war das Spiel quasi entschieden, noch bevor die 2. Hälfte richtig lief. Aber Sebastian Rauh hatte noch nicht genug. In Minute 55 folgte erneut eine unglückliche Aktion. Nachdem Oelschlägel und Ingo Berger im Kampf um den Ball zusammenprallten, schnappte sich Rauh den Ball und es hieß 5:1. Innerhalb von 10 Minuten war eine bis dato ausgeglichene Partie endgültig entschieden. Was dann folgte konnte nur noch Ergebniskosmetik sein. Nach einer Stunde setzte sich Apfelstädt auf links durch und flankte in die Mitte, wo Neumann völlig frei den Ball nicht traf. Es passte zu diesem Tag. Doch es fiel dann doch das 5:2. Wieder war unser Kapitän der Vorbereiter, diesmal für Blank, der aus spitzem Winkel seinen zweiten Treffer erzielte. Einige Chancen und Minuten später, markierte Schwabe noch tollem Solo in der Schlußphase den 6. VfL-Treffer. Hätte Apfelstädt zuvor eine Großchance genutzt, bei der er aus 8m den Ball nicht ins Tor bekam, hätte es evtl. noch einmal eng werden können. Doch so setzte Neumann den Schlußpunkt. Nach Freistoß von Apfelstädt und starkem Kopfball des Angreifers war dann der 6:3 Endstand hergestellt und der verpatzte Saisonstart besiegelt.
In dieser Form stehen uns schwere Wochen bevor. (har)

Aufstellung: Eißmann, Wolfram, Berger, M., Oelschlägel (ab 80. Wilke, R.), Schubert (ab 56. Kopriva), Berger, I. (ab 80. Schneider), Stepan, Apfelstädt (K), Raspe, Blank, Neumann
Tore: 0:1, 5:2 Blank (16., 67.), 1:1, 2:1 Baldauf (26., 44.), 3:1, 4:1, 5:1 Rauh (46., 47., 55.), 6:2 Schwabe (82.), 6:3 Neumann (88.)
Gelbe Karten: Wolfram (23.), Kopriva (89.)
Schiedsrichter: Wilhelm, Thomas (Rotschau)
Zuschauer: 50

1. Runde Kreispokal ( 15.08.2009 )

BSV Irfersgrün - SV Eintracht Auerbach 5:1 (2:1)

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Am Samstag begann mit der Partie der 1. Runde des Kreispokals, die neue Punktspielsaison. Doch leider ging der Start gründlich in die Hose. Coach Eckstein brachte in seiner Startformation 5 seiner 7 Neuzugänge von Beginn an wartete mit einer neuen taktischen Formation auf. In der Defensive wurde auf einer Linie gespielt. Den besseren Start erwischte dann auch unser Team. In der 4. Spielminute brachte Stepan einen Freistoß nach innen, wo der Blank als kleinster an den Ball kam. Seinen Kopfball konnte der BSV-Keeper jedoch parieren. Bei der anschließenden Ecke, kommt der Angreifer erneut an den Ball, dreht sich, zieht ab, jedoch bleibt der Keeper erneut Sieger. Dieser leitete dann mit seinem Abwurf einen mustergültig gespielten Konter des Gastgebers ein. Nach Pass von der rechten Seite nach innen, ging die Abnahme nur ganz knapp über den Kasten von Eißmann. In Minute 10 wurde es erneut knapp. Ein abgefälschter Freistoß landet vor den Füßen eines BSV-Angreifers, der jedoch verzog. Nach dieser hitzigen Anfangsphase wurde es erst einmal etwas ruhiger. Dies änderte sich dann nach gut 25 Minuten. Stepan setzte Apfelstädt ein, der in den Strafraum eindrang und den Ball scharf nach innen schlug. Doch der Schlußmann war knapp vor Neumann am Ball. Doch nur kurz darauf gelang ihm dies nicht. Wolfram nahm auf der rechten Seite Oelschlägel mit, der mit einer Maßflanke genau den Kopf von Neumann fand, der den Ball samt des Keepers über die Linie drückte. Die zu diesem Zeitpunkt nicht unverdiente Führung. In der Folgezeit hatten wir die Partie im Griff. Gefährlich wurde es vor beiden Toren lediglich durch Freistöße, die jedoch alle ihr Ziel verfehlten. Ändern sollte sich dies jedoch in Minute 40. Ein Befreiungsschlag aus der BSV-Deckung wurde genau in den Lauf einer ihrer Angreifer abgefälscht. Spicka kann ihm nicht folgen und es heißt nach einem schönen Heber 1:1. Doch es kam vor der Pause sogar noch schlimmer. Mehnert kommt auf der rechten Seite an den Ball, überläuft Schneider und Kopriva, zieht nach innen und zieht ab. Seinen Schuß kann Eißmann noch parieren, gegen den Nachschuß ist er jedoch machtlos und es heißt 2:1. So ging es dann auch in die Pause. Wir hatten trotz besseren Spiels die Partie aus der Hand gegeben. Nach der Pause hätte das Spiel dann einen anderen Verlauf nehmen können. Stepan bediente Stepan Neumann, der sich im 16er drehte und stark abzog. Doch Reifberger kratzte den Ball aus dem Winkel. Der Ausgleich fiel nicht und wir verloren in der Folgezeit völlig die Linie. Irfersgrün hatte nun verstanden, wie sie unsere Hintermannschaft überwinden konnten. Immer wieder folgten nun steile Pässe auf Rosenkranz und Mehnert ins Zentrum, die ein ums andere Mal unsere Innenverteidigung überliefen. Da eine Absicherung fehlte, mußte Eißmann mehrmals Kopf und Kragen riskieren und vereitelte so zwei Irfersgrüner Großchancen. Chancenlos war er jedoch in Minute 64. Rosenkranz stand in der Mitte völlig frei und nicht im Abseits, umkurvte Eißmann und schob ein. Uns gelang so gut wie nichts mehr. Nach einer Unstimmigkeit im Mittelfeld folgt wieder der Pass in die Spitze, wieder kein Abseits, es heißt 4:1. Der Gastgeber hatte nun leichtes Spiel. Wieder nur kurz darauf sahen sie sich wenig Gegenwehr entgegen, konnten im 16er kombinieren und erzielten das 5:1. Als Silvio Blank kurz vor Schluß auch noch eine klare Torchance alleine vor Reifberger ausließ, war das Debakel perfekt. Irfersgrün spielte bei weitem nicht perfekt, nutzte aber die vielen gebotenen Geschenke unseres Teams. Das taktische Konzept von Coach Eckstein ging überhaupt nicht auf und so wurde diese Partie zum deprimierenden Auftakt in die neue Saison. (har)

Aufstellung: Eißmann, Oelschlägel, Berger, M. (ab 71. Schubert), Spicka, Schneider (ab 55. Berger, I.), Kopriva (ab 60. Radtke), Stepan, Apfelstädt (K), Wolfram, Blank, Neumann
Tore: 0:1 Neumann (26.), 1:1, 2:1, 3:1 Rosenkranz (40., 45., 64.), 4:1, 5:1 Mengel (77., 80.)
Gelbe Karten: Oelschlägel (75.), Berger, I. (82.), Wolfram (88.)
Rote Karten: Spicka (86.)
Schiedsrichter: Schädlich, Markus (Auerbach)
Zuschauer: 60

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