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aktueller Spieltag

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Spielberichte

17. Spieltag ( 19.03.2011 )

SV Eintracht Auerbach - FC Grünbach 0:2 (0:1)

Aufstellung » Aufstellung

Am 17. Spieltag hatten wir auf dem Diesterwegsportplatz den FC Grünbach zu Gast. Doch schon vor Spielbeginn standen die Zeichen nicht gerade günstig für uns. Gleich 5 Stammkräfte konnten an dieser Partie nicht mitwirken, sodaß die Mannschaft ein doch deutlich anderes Gesicht hatte. Dies machte sich gleich in Minute 5 bemerkbar. Suchi, im Zweikampf im Strafraum verwickelt, spielte eigentlich den Ball, doch Schiri Wilke zeigte dennoch überraschenderweise auf den Elfmeterpunkt. Diese Chance ließ sich Kapitän Christian Frank nicht nehmen und verwandelte sicher zum frühen 0:1. Beinahe hätten wir im direkten Gegenangriff gleich die passende Antwort parat gehabt. Schwarz im rechten Mittelfeld bedient, zog einfach mal aus der Distanz ab. Doch seinen platzierten Schuß holte Grünbachs Josifko mit einer absoluten Glanzparade noch aus dem Eck. Wir übernahmen in der Folgezeit das Geschehen auf dem Platz und waren spielbestimmend. Doch der Gast blieb stets gefährlich, so wie in Minute 19, als ein Schuß aus zweiter Reihe nur ganz knapp vorbeistrich. Imrmer wieder versuchten wir nun schnell vor das Grünbacher Tor zu kommen. Doch Antonin Josifko im Kasten war absolut aufmerksam und vereitelte Chance um Chance durch geschicktes Herauslaufen und gutes Mitspielen. In Minute 36 hätte ihm Schubert allerdings keine Abwehrchance lassen dürfen. Toll freigespielt ging er alleine auf den Keeper zu, der aber erneut mit einer Glanzparade den Ausgleich verhinderte. So ging es mit einem etwas schmeichelhaften 1:0 für den FC Grünbach in die Halbzeitpause. Nach Wideranpfiff änderte sich am Spielgeschehen erst einmal wenig. Die erste Chance besaß wieder unsere Mannschaft. Es gab Freistoß in der Nähe der Strafraumgrenze, den sich Raspe zurecht legte.
Doch einmal mehr war es Josifko, der mittels einer erneut überaus starken Parade seinem Team die Null festhielt und den Freistoß parierte. In Minute 52 das gleiche Bild. Freistoß Raspe, doch diesmal ging der Ball nur knapp über den Kasten. Genau in unserer Druckphase fiel dann wie aus heiterem Himmel der zweite Grünbacher Treffer. Breitfeld spritzte in einen Fehlpass im Mittelfeld, tankte sich Richtung Espig durch und ließ dem Keeper bei seinem Schuß keine Abwehrchance. Trotz des bitteren Treffers steckte unsere Mannschaft in der Folgezeit nicht auf und versuchte wenigstens den Anschluß herzustellen. Die größte Möglichkeit darauf besaß erneut Schwarz in der 80. Minute. Nach Raspes strammen Schuß unterlief Josifko sein einziger Fehler, er ließ den Ball vor Schwarz Füße abprallen, doch er machte seinen Fehler prompt wieder gut und hielt den Nachschuß aus Nahdistanz mit einer glänzenden Fußparade. Da Grünbach in den Schlußminuten den Laden hinten dich machte und unsere Mannschaft nicht mehr zwingend vor ihren Kasten ließ, gewann Grünbach die Partie dank ihres überragenden Keepers und zweier entscheidender Unachtsamkeiten unseres Teams mit 2:0 Toren. (har)

Aufstellung:
Espig. Suchi, Radtke, Berger, M. (ab 88. Wilke, D.), Berger, I., Spicka, Lehmann, Schwarz, Raspe (K), Drasch, Schubert
Wechsler: Strangfeld, Klemm
Tore: 0:1 Frank (5., FE), 0:2 Breitfeld (58.)
Gelbe Karten: Berger, I., (15.)
Schiedsrichter: Wilke, Jens (Kottengrün)
Zuschauer: 55

15. Spieltag ( 05.03.2011 )

SV Eintracht Auerbach - SpVgg Neumark 1:1 (0:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am 15. Spieltag hatten wir Vogtlandklassenanwärter SpVgg Neumark auf dem Diesterwegplatz zu Gast. Aufgrund der Ausfälle der Stammkräfte Schwarz und Lukas Berger gingen wir mit veränderter Aufstellung und Ausrichtung in die Partie, die wir aber überraschenderweise vom Start weg gut in den Griff bekamen.
Die erste Chance hatten sahen die Zuschauer in Minute 8. Der diesmal im Sturm spielende Horn zog aus halblinker Position ab. Sein Schuß wurde jedoch kurz vor dem Kasten abgeblockt. In der Folgezeit entwickelte sich eine Partie, die sich hauptsächlich im Mittelfeld abspielte. Torraumszenen gab es erst wieder ab Minute 25. Wilke setzte mit einem präzisen Diagonalball Raspe in Szene, der aus halblinker Position denkbar knapp verzog. Direkt im nächsten Angriff hatten die Gäste richtig Dusel, als ein Klärungsversuch einer scharfen Eingabe gegen die Latte knallte. Nur wenige Minuten später fehlten erneut nur Zentimeter zum Führungstreffer. Blank nahm einen langen Ball auf der rechten Seite an und flankte scharf nach innen.
Dort rutschte Suchi denkbar knapp an der Kugel vorbei. Kurz vor der Pause hatten beide Teams noch jeweils eine Chance. Erst senkte sich Raspes Gewaltschuß von der Strafraumgrenze nur ganz knapp über das Tor, ehe Neumark mit ihrer ersten Chance den Führungstreffer erzielten. Doch der Linienrichter entschied zu Recht auf Abseits. So ging es torlos in die Kabinen. Die erste Szene nach Wideranpfiff gehörte erneut unserem Team. Kapitän Raspe legte sich gut 30 Meter vor dem Kasten einen Freistoß zu Recht. Diesen nagelte er unhaltbar zur Führung ins rechte, untere Eck. Die bis dato dickste Chance besaß Neumark dann in Minute 68. Ein Angreifer konnte vom rechten Strafraumeck abziehen, Espig parierte den Flachschuß jedoch glänzend.
In der Schlußviertelstunde machten die Gäste nun noch einmal richtig Druck und drängten auf den Ausgleich. In Minute 72 und 78 besaßen sie zwei gute Kopfballmöglichkeiten, die jedoch beide knapp über und neben dem Kasten landeten. Wir konnten in dieser Phase leider nur noch selten für Entlastung sorgen. Anders in Minute 88. Wieder lag der Ball in aussichtsreicher Position vor dem Neumarker Kasten. Doch diesmal scheiterte Raspe mit seinem Schlänzer am großartig parierenden Keeper der Gäste. Als alle längst den Abpfiff forderten kam Neumark noch einmal vor unser Tor und erzielte tatsächlich noch den Ausgleich. Scholz nutzte die Verwirrung im Getümmel und staubte zum 1:1 ab. (har)

Aufstellung: Espig, Wilke, Spika, Oelschlägel, Drasch, Lehmann, Suchi, Berger I, Raspe (K), Blank, Horn
weiter im Kader: : Strangfeld, Radtke, Klemm, Berger, M.
Tore: 1:0 Raspe (55.), 1:1 Scholz (90+1.)
Gelbe Karten: Drasch (30.)
Schiedsrichter: Roeske, Thomas (Irfersgrün)
Zuschauer: 45

14. Spieltag ( 19.02.2011 )

TSG Brunn - SV Eintracht Auerbach 2:1 (2:0)

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Auf eisglattem Untergrund mußten wir zum Nachholspiel auf dem Diesterwegsportplatz gegen die TSG Brunn antreten. Coach Eismann mußte dabei auf Maik Berger und Sturmführer Lukas Berger verzichten.
Doch nicht nur deswegen, war die gastgebende TSG von Beginn an die spielbestimmende Mannschaft und nutzte gleich die allererste Chance des Spiels zur frühen Führung. Ebert brachte einen Freistoß in Minute 8 nach innen, wo sich Herrmann am höchsten schraubte und Espig im Kasten mit seinem Kopfball keine Abwehrchance ließ. In der Folgezeit blieb Brunn weiter am Drücker und profitierte dabei immer wieder von Abspielfehlern unserer Mannschaft im Mittelfeld. So konnten wir kaum nennenswerte Torchancen generieren, was auf der anderen Seite jedoch den Brunnern immer wieder gelang. So auch in Minute 35,
als Defensivakteur Frank Schimmel mit nach vorn in unseren Strafraum ging. Nach einem abgewehrten Schuß, wollte sich Keeper Espig den Ball im Nachfassen sichern, doch Spicka spritzte unnötig dazwischen, traf bei seinem Klärungsversuch jedoch nicht den Ball sondern seinen Brunner Gegenspieler. Folgerichtig gab Schiri Vogt Strafstoß. Manuel Ebert schnappte sich den Ball und verwandelte souverän und ließ Keeper Espig keine Abwehrchance. Bis zur Halbzeitpause passierte dann nichts mehr und so ging es mit 2:0 in die Kabinen.
Nach Wideranpfiff änderte sich am Spielgeschehen nicht wirklich viel. In Minute 51 scheiterte Jannasch am leeren Tor. Bei einem langen Pass umkurvte er den herauslaufenden Espig, verfehlte jedoch den verwaisten Kasten unserer Mannschaft. Gut eine Viertelstunde später hatte dann Grünert die nächste gute Chance für die TSG. Nachdem sich Espig bei einer Eingabe leicht verschätzt hatte, klärte Drasch in letzter Sekunde vor dem einschußbereiten Angreifer des Gastgebers. Doch nun kamen wir auch etwas besser in die Partie und erarbeiteten uns einige Torchancen. Die dickste bis dato besaß Spicka, dessen Fernschuß nur ganz knapp über den Kasten segelte. Nur wenige Augenblicke später in Minute 78 fiel dann der Ausgleichstreffer.
Raspe legte sich einen Freistoß zurecht und verwandelte unhaltbar im langen Eck. Nun witterten unsere Jungs noch einmal Morgenluft und setzten zur Schlußoffensive an. Nun lief endlich unser Passpiel und wir erarbeiteten uns noch einige Torchancen auf den Ausgleichstreffer. Doch leider fiel dieser dann nicht mehr. Somit gewann Brunn die Partie am Ende verdient, da sie über die komplette Spielzeit die bessere Mannschaft waren, wir erst zu spät aufwachten und erst in den letzten Minuten wirklich druckvoll spielten. (bem, har)

Aufstellung: Espig, Suchi (ab 75. Berger, I.), Spicka, Schwarz, Drasch, Wilke, Oelschlägel, Blank, Raspe (K), Lehmann, Schubert
weiter im Kader: : Strangfeld, Radtke, Petzold
Tore: 1:0 Herrmann (8.), 2:0 Ebert (35., FE), 2:1 Raspe (78.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Vogt (Markneukirchen)
Zuschauer: 40

13. Spieltag ( 20.11.2010 )

SV Eintracht Auerbach - VfB Lengenfeld 1:4 (0:2)

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Zum Abschluß der Hinrunde empfingen wir Tabellenführer VfB Lengenfeld. Dieser zeigte dann auch gleich von Beginn an, wer Herr auf dem Platz sein sollte. In Minute 3 unterläuft von der Sonne geblendet Libero Spicka einen hohen Ball, den sich Herzog schnappt, jedoch am stark parierenden Strangfeld scheitert.
Sieben Minuten später mußte der Keeper erneut sein Können aufbieten, als Mothes nach tollem Doppelpass aufs Eck abzog, Strangfeld aber erneut abwehren konnte. Die erste Chance für unsere Farben hatte Blank in Minute 12. Nach Freistoß von Raspe stand er plötzlich am 5er völlig frei, war aber davon selber überrascht und setzte dadurch den Kopfball über den Kasten. Auf der Gegenseite fiel dann das 0:1. Der VfB brachte den Ball gradlinig über Herzog in die Mitte, wo Suchi nicht aufpasste und Mothes punktgenau ins lange Eck vollendete. Die nächste Szene war sehr kurios. Spicka wurde von seinem Gegenspieler klar unterbaut,
bekam jedoch einen indirekten Freistoß gegen sich. Popp nahm sich den Ball und zog direkt aufs Tor ab.
Anstatt den Ball einfach wegzulassen (es hätte Abstoß gegeben), geht Strangfeld an den Ball, lenkt in an den Pfosten, von wo er über die Linie springt. Der Treffer zählte. In der Folgezeit hatten beide Teams gute Chancen weitere Treffer zu erzielen. Erst scheiterte Popp nach langem Einwurf aus 5 Metern frei vor Strangfeld, ehe dann Herzog aus Abseitsverdächtiger Position abziehen konnte, aber ebenfalls verzog.
Die dickste Chance hatte Lukas Berger quasi mit Pausenpfiff. Der Ball kommt über die linke Seite nach innen, wo er mutterseelenallein vor Ungethüm steht, dieser die Kugel mit einer großartigen Reaktion jedoch noch klären konnte. So ging es mit 0:2 in die Kabinen. Nach der Pause gab es noch drei prickelnde Szenen,
die jeweils zu einem Treffer führten. In Minute 57 machte sich wieder einmal der agile Herzog auf, ließ Wilke auf der linken Seite aussteigen und flankte nach innen. Dort waren sich Schwarz und Drasch uneins,
wer Daniel Popp denken sollte. Dieser nahm das Geschenk dankend an und köpfte zum 0:3 ein. Nur vier Minuten später fiel der Anschlußtreffer für unser Team. Spick bediente mit einem präzise geschlagenen Ball den auf der linken Seite gestarteten Raspe, der die Kugel im Strafraum gekonnt über den herauslaufenden Ungethüm lupfte. Nun wollten versuchten wir noch einmal Druck zu entfachen, um den Rückstand noch weiter verkürzen zu können. Doch genau in dieser kleinen Druckphase gelang Lengenfeld dann für die endgültige Entscheidung zu sorgen. Nach einem der vielen langen und gefährlichen Einwürfe von Popp erwischen Drasch und Berger in der Mitte den Ball nicht, was in ihrem Rücken Tautenhahn auf den Plan brachte, der aus fünf Metern nur noch einschieben brauchte. Damit waren nach 70 Minuten alle Messen gelesen und der VfB schaukelte in der Folgezeit die Partie routiniert zu Ende und gewann absolut verdient. (har)

Aufstellung: Strangfeld, Suchi (ab 55. Berger, I.), Spicka, Schwarz, Drasch, Wilke, Oelschlägel. Blank, Raspe (K), Lehmann, Berger, L.
weiter im Kader: Schneider, Schubert
Tore: 0:1 Mothes (14.), 0:2, 0:3 Popp (22., 57.), 1:3 Raspe (61.), 1:4 Tautenhahn (70.)
Gelbe Karten: Suchi (20.), Raspe (73.), Spicka (80.)
Schiedsrichter: Trommer, Andreas (Grünbach)
Zuschauer: 60

12. Spieltag ( 13.11.2010 )

TSV Netzschkau - SV Eintracht Auerbach 4:0 (1:0)

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Am 12. Spieltag mußten wir auswärts bei der TSV Nema Netzschkau antreten. Coach Eismann mußte dabei erneut auf Stammkeeper Holger Espig und Abwehrrecke Maik Berger verzichten. Zu Beginn war die Partie recht ausgeglichen, Chancen auf beiden Seiten waren jedoch Mangelware. Die erste richtig dicke Möglichkeit der Partie hatte dann Blank für unsere Farben. Nach tollem Anspiel scheiterte er von der rechten Seite eingestartet, am Keeper der Gastgeber. Danach mußten wir dann einen Schock verdauen. Kapitän Carsten Raspe war im Zweikampf mit dem Kopf gegen seinen Gegenspieler geprallt und mußte daraufhin sofort ausgewechselt werden. Er verließ darauf das Stadion mit Verdacht eines Jochbeinbruches oder einer ähnlichen Kopfverletzung das Stadion Richtung Krankenhaus. Diese Situation nutzte Fritzsche prompt aus und brachte die Gastgeber mit 1:0 in Führung. Wir mußten uns in der Folgezeit erst einmal neu sortieren und fanden dabei nicht wirklich zu einer spielerischen Linie. So passierte in der ersten Spielhälfte nicht mehr viel Aufregendes, da auch Netzschkau keineswegs einen überragenden Tag erwischte. Nach der Pause wollten wir mit dem nur minimalen Rückstand im Gepäck noch einmal angreifen und zumindest zum Ausgleich kommen. Doch an diesem Tag lief nicht viel zusammen. Wir konnten kaum einmal an die guten Leistungen aus den Vorwochen gegen Reumtengrün und den Reichenbacher FC anknüpfen und sahen uns nach 65. Minuten auf der Verliererstraße. Denn der Torschütze vom Dienst des TSV Netzschkau Maik Schuppe, schlug in Minute 55 und 65 zweimal zu und entschied damit die Partie. Dies gelang ihm zum Teil auch unter gütlicher Mithilfe unserer Hintermannschaft, die anstatt die Kugel einfach aus der Gefahrenzone zu schlagen, Drucksituationen spielerisch lösen wollte, dabei das Leder jedoch verlor. Zu guter Letzt erhöhte der Torschütze zum 1:0, Matthias Fritsche, noch auf 4:0 und stellte damit den Endstand her. Das an diesem Tag nichts zusammenlief, zeigte auch die letzte große Chance für unser Team. Suchi hatte sich mit nach vorne geschoben,
scheiterte jedoch aus bester Einschußposition am Keeper. So endete die Partie ernüchternd mit 0:4. (har)

Aufstellung: Strangfeld, Suchi, Schwarz, Drasch, Oelschlägel, Wilke, R., Blank (ab 77. Klemm),
Raspe (K, ab 14. Berger, I.), Lehmann, Berger, L.
weiter im Kader: Schneider, Schubert
Tore: 1:0 Fritsche (18.), 2:0, 3:0 Schuppe (55., 65.), 4:0 Fritsche (74.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Poller, Alexander (Rempesgrün)
Zuschauer: 40

11. Spieltag ( 06.11.2010 )

SV Eintracht Auerbach - Reichenbacher FC II 2:3 (1:1)

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Am 11. Spieltag hatten wir bei richtig unschönem Wetter den Reichenbacher FC II zu Gast. Coach Eißmann mußte dabei auf den verletzten Stammkeeper Espig und Schwarz verzichten. Die Anfangsphase gehörte den RFC, der in den ersten 10 Minuten zwei dicke Chancen hatte. Nach Ballverlust von Wilke wurde der Ball schnell auf Richter gespielt, der den Ball im 16er zurück in die Mitte legt. Doch Strangfeld kann den Schuß aus gut 11 Metern parieren. 2 Minuten später mußte dann Drasch in höchster Not klären. Günther wurde im Strafraum angespielt, drehte sich und zog ab. Doch seinen Schuß konnte der Abwehrmann zur Ecke abblocken. Danach flaute die Druckphase der Gäste etwas ab, was uns mit unserer ersten Torchance den Führungstreffer ermöglichte. Lukas Berger eroberte sich im Mittelfeld den Ball und bekam Selbigen nach tollem Doppelpass mit Blank wieder, umkurvte den Keeper und schoß zur Führung ein. Nur 2 Minuten später hätte das nächste Tor fallen können. Raspes Freistoß, den 3 Mann ganz knapp verpassten, sprang nur um Zentimeter am Kasten vorbei. Doch anstatt des 2:0 fiel kurz darauf das 1:1. In Unterzahl spielend, Drasch war zum Schuhetausch, griffen wir Geißler an der Strafraumgrenze nicht richtig an, sodaß dieser abziehen konnte. Sein leicht abgerutschter Schuß passte unhaltbar genau ins rechte Eck. Kurz darauf hatte der RFC noch eine gute Chance. Scheller wurde in abseitsverdächtiger Position angespielt und zog aus 13 Metern ab. Doch der fehlerfreie Strangfeld parierte den Ball stark. Danach passierte bis zur Pause nichts mehr.
Dies änderte sich schlagartig nach Wiederanpfiff. Richter drang in den 16er ein, wurde jedoch von Wilke regelkonform abgegrätscht, der ausschließlich den Ball spielte. Da sich Richter jedoch spektakulär fallen ließ zeigte der Schiri plötzlich auf den Punkt. Dieses Geschenk nahm Scheller dankend an und verwandelte zum 1:2. Von dieser bitteren Situation noch etwas geschockt, ließen wir wenige Minuten später Günther plötzlich alleine aufs Tor zulaufen. Dieser stand zwar klar im Abseits, doch sah dies der Linienrichter nicht und so mußte Strangfeld diese Situation mit einem tollen Reflex wieder ausbügeln. Doch nur 2 Minuten nach dieser Szene fiel der Ausgleich für unser Team. Raspe hatte gut 22 Meter vorm Kasten den Ball quer auf Wilke gelegt, der mit einem Flachschuß genau ins linke Eck traf. Der RFC-Keeper hatte dabei keine Abwehrchance. In der Folgezeit waren die Gäste immer wieder bei Ecken gefährlich, besonders durch Robin Günther.
Bei zwei Situation mußte Strangfeld sein ganzes Können aufbieten um einen Kopfball und eine Schuß aus Nahdistanz zu parieren. Doch gut 10 Minuten vor Schluß hatten wir noch einmal zwei Riesenchance auf das 3:2. Erst spielte Raspe Blank auf der rechten Seite frei, dessen scharfe Eingabe nach innen, der Keeper gerade noch vor der Linie zu packen bekam, ehe 2 Minuten später die Chance noch größer war. Ein langer Abschlag segelte über die RFC-Abwehr genau auf Raspes Fuß. Allein aufs Tor zulaufend hätte unser Kapitän das Tor selbst machen müssen, legt jedoch nochmals auf Blank ab, dessen Versuch ganz knapp am Tor vorbeitrudelt. Wenn man vorn seine Chancen nicht nutzt, bekommt man meist hinten noch einen Treffer.
So geschehen dann in Minute 88, als Günther wieder einen Kopfball nach einer Ecke bekam und diesen zur Entscheidung im langen Eck versenkte. (har)

Aufstellung: Strangfeld, Suchi, Spicka, Berger, M., Drasch, Oelschlägel, Wilke, Blank, Raspe (K), Lehmann, Berger, L.
weiter im Kader: Schubert, Klemm, Berger, I.
Tore: 1:0 Berger, L. (20.), 1:1 Geißler (28.), 1:2 Scheller (FE, 50.), 2:2 Wilke (62.), 2:3 Günther (88.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Trommer, Jens (Reuth)
Zuschauer: 40

10.Spieltag ( 31.10.2010 )

VfL Reumtengrün - SV Eintracht Auerbach 1:1 (0:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am 10. Spieltag mussten wir auswärts beim VfL Reumtengrün antreten. Coach Eismann musste dabei auf den verletzen Schwarz im Mittelfeld verzichten. Von Beginn an entwickelte sich eine Partie, in der beide Kontrahenten mit „offenem Visier“ agierten. Die erste Chance besaß der Gastgeber nach 10: Minuten. Schwabe überspielte Spicka auf der linken Seite und flankte nach innen. Dort konnte Berger nur kurz vor die Füße von Ficker klären, der den Ball mit links knapp am Kasten vorbeisetzte. Fünf Minuten später brachte Apfelstädt einen Freistoß nach innen. Aus dem Getümmel heraus, kann ein VfL-Angreifer abziehen, Espig ist jedoch aus Nahdistanz auf dem Posten. Nur 2 Minuten später hätte es eigentlich auf der Gegenseite klingeln müssen. Nach einer Ecke von Raspe ist Lukas Berger völlig ungedeckt, setzt den Kopfball jedoch aus 3 Metern knapp neben das Tor. 10 Minuten später hatten wir die nächste dicke Möglichkeit. Wilke schickte Blank auf der rechten Seite, der dynamisch in den 16er geht. Seinen tollen Schuß, konnte jedoch Keeper Lehmann genauso großartig parieren. Wiederum 8 Minuten später hatte erneut Lukas Berger eine Riesenchance zur Führung. Drasch pflückte einen langen Ball mustergültig vor Möckel herunter und spielte die Kugel sofort in den lauf seines Sturmkollegen. Doch der erwischt den Ball frei vor Lehmann nicht richtig, sodaß der Keeper diese Chance entschärfen konnte. An der letzten Szene der 1. Hälfte war der Stürmer ebenfalls beteiligt. Nach Freistoß von Raspe kam er erneut völlig ungedeckt aus 3 Metern zum Kopfball. Doch wieder brachte er den Ball nicht im Kasten unter. Beim Abpraller konnte Namensvetter Maik Berger zwar noch reagieren, den Ball aber nicht mehr richtig kontrollieren und setzte ihn Zentimeter über die Latte. Danach war dann Pause. Und als diese gerade 5 Minuten beendet war, zeigte uns der VfL, warum man solch zahlreiche Chancen, wie in Hälfte eins besser nutzen sollte. In einen Querpass von Spicka spritze unser Ex-Kapitän Apfelstädt hinein,
legte mustergültig in die Mitte, wo Ficker nur noch den Fuß zur Führung hinhalten musste. Doch die Führung hielt nur drei Minuten. Raspe spielte den Ball mustergültig auf den sich absetzenden Lukas Berger, der erneut frei vor Lehmann diesmal die Ruhe behielt und einnetzte. Nun folgte ein offener Schlagabtausch. Erst musste Espig einen Kopfball von Thoß aus 8 Metern stark um den Pfosten lenken, ehe Apfelstädt einen Kopfball nach Ficker-Ecke an die Latte setzte. Auf der Gegenseite, hätte Berger seinen gefühlten fünften Treffer machen müssen, als er nach Raspeflanke erneut per Kopf am starken Lehmman scheiterte. In der Schlussphase hatten beide Teams noch je eine Riesenchance. Drasch setzte sich auf links energisch durch und flankte nach innen, wo der Ball genau vor die Füße von Raspe geklärt wurde. Doch anstatt aufs fast leere Tor zu schießen, versuchte er ein Anspiel auf Berger, was in letzter Sekunde geklärt wurde. Die letzte Szene besaß der VfL. Nach einem geblockten Freistoß von Ficker, musste Espig im 1 gegen 1 gut 5 Meter vor seinem Kasten nochmals alles riskieren und blieb Sieger. So endete die Partie leistungsgerecht 1:1 Unentschieden. (har)

Aufstellung: Espig, Suchi, Spicka, Berger, M. (ab 80. Schubert), Berger, I., Oelschlägel, Wilke, Blank,
Raspe (K, ab 85. Klemm), Drasch (ab 89. Lehmann), Berger, L.
weiter im Kader: Strangfeld
Tore: 1:0 Ficker (50.), 1:1 Berger, L. (53.)
Gelbe Karten: Berger, L. (79.)
Schiedsrichter: Reinhold, Axel (Neustadt)
Zuschauer: 35

9. Spieltag ( 23.10.2010 )

SV Eintracht Auerbach - SV Coschütz 1:5 (0:3)

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Am 9. Spieltag wollte Coach Eismann mit unveränderter Aufstellung an die gute Kreisligaserie gegen Coschütz anknüpfen. Doch mit Anpfiff zeigte der Gast und Tabellenzweite aus Coschütz, wer Herr auf dem Platz ist.
In Minute 6 zog ein Gästespieler aus gut 20 Metern ab. Espig, der nicht seinen allerbesten Tag erwischen sollte, konnte die Kugel nur zur Seite abwehren. Doch genau da stand Kevin Schmidt, der clever in die Mitte abtropfen ließ von Hübscher nur noch einschieben mußte. Die nächste tornahe Szene brachte gleich den nächsten Treffer für den SV Coschütz. Nach Foul auf der rechten Seite legte sich Petzold den Ball zu Recht und versenkte ihn mit links ins kurze Eck. Die erste nennenswerte Szene besaßen wir in Minute 23. Raspe brachte einen Freistoß aus halbrechter Position in den Strafraum. Der Ball wurde ohne von Freund noch Feind berührt zu werden immer länger, Niemand im Kasten konnte jedoch noch in letzter Sekunde reagieren und zur Ecke klären. So fiel sieben Minuten später der nächste Treffer auf der anderen Seite. Nach Eingabe von der linken Seite behindern sich Berger und Schwarz im Strafraum, was Leubner gedankenschnell ausnutzt,
Espig umkurvt und das Leder zum 0:3 in die Maschen setzt. Noch vor der Pause besaßen wir zwei gute Chancen zum Anschluß zu treffen. Einen langen Abschlag von Espig wird von der Coschützer Hintermannschaft unterschätzt, sodaß Berger an den Ball kommt, ihn aber nicht an Niemand vorbeibringt.
Die letzte Szene gehörte dann Wilke, der nach einem Eckball aus 13 Metern frei zum Schuß kommt, die Kugel aber übers Tor setzt. Die erste Chance nach der Pause gehörte dann wieder unserer Mannschaft. Raspe brachte einen Freistoß von der linken Seite auf den langen Pfosten, wo Lukas Berger goldrichtig steht und volley unhaltbar ins lange Eck trifft. Nun waren wir plötzlich am Drücker. Oelschlägel passte toll in den 16er, wo Niemand eine Sekunde vor Blank an den Ball kommt, den Abpraller köpfte Berger aus 3 Metern neben das Tor. In Minute 67 hätte dann erneut das 2:3 fallen müssen. Blank wurde im 16er von den Beinen geholt und es gab Strafstoß. Doch zur Situation passend vergab Raspe diese Riesenchance und scheiterte an Niemand. Nach dieser Szene war unserem Team die Enttäuschung anzumerken, was Coschütz prompt nutzte.
Nach Wichts Platzverweis in Unterzahl spielend, wurde Hübscher klasse freigespielt und ließ Espig im 1 gegen 1 keine Chance und entschied die Partie. Quasi mit Abpfiff sorgte Reinhold für den Schlußpunkt.
Nicht das erste Mal bewies das Schiritrio bei einer Abseitsentscheidung kein glückliches Händchen, da der Torschütze nach einer Ecke klar im Abseits stand. So endete diese Partie mit 1:5, die aber auch ganz anders hätte ausgehen können. (har)

Aufstellung: Espig, Suchi, Spicka, Wilke, Berger, I., Schwarz (ab 43. Berger, M.), Oelschlägel, Blank,
Raspe (ab 74. Schubert), Drasch, Berger, L.
weiter im Kader: Strangfeld, Wiedermann
Tore: 0:1 Hübscher (6.), 0:2 Petzold (13.), 0:3 Leubner (30.), 1:3 Berger, L. (50.), 1:4 Hübscher (74.),
1:5 Reinhold (88.)
Gelbe Karten: Berger, I. (7.), Espig (65.), Berger, M. (70.), Suchi (85.)
Schiedsrichter: Wilhelm, Thomas (Rotschau)
Zuschauer: 40

8. Spieltag ( 17.10.2010 )

SV Wernesgrün - SV Eintracht Auerbach 4:1 (0:1)

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Am 8. Spieltag mußten wir auswärts beim SV Grün-Weiß Wernesgrün antreten. Mit nahezu identischer Aufstellung, wie vor der Pokalpause, wollte Coach Eismann seinem ehemaligen „Arbeitsgeber“ versuchen ein Bein zu stellen. Dies sollte auch zunächst ganz ordentlich gelingen. Da sich beide Teams spielerisch nicht gerade auf allerhöchstem Niveau bewegten, waren gefährliche Strafraumaktionen vor beiden Toren Mangelware. Der erste Treffer fiel folgerichtig sprichwörtlich aus dem Nichts. Nach einem zu kurz abgewehrten Ball des Wernesgrüners Mario Oelschlägel, schaltete Blank am schnellsten und überwand den machtlosen Eißmann zur 0:1 Führung für unsere Farben in der 24. Spielminute. Alles in allem war diese auch nicht ganz unverdient, da wir etwas mehr vom Spiel hatten. Wernesgrün machte in der Folgezeit deutlich mehr Druck und erhöhte das Tempo, ohne jedoch unsere Abwehr richtig in Verlegenheit zu bringen. Außer ein paar Schüßen mußte Espig im Kasten keine größeren Gefahren überstehen. Somit ging es folgerichtig mit 0:1 in die Kabinen. Nach Wideranpfiff bot sich ein nahezu unverändertes Bild. Auch in Hälfte zwei war die Eintracht gleichwertig und hatte einige gute Torchancen, die wir aber wie so oft in dieser Saison nicht nutzen konnten. Auf beiden Seiten wollte jedoch kein weiterer Treffer glücken. Ab der 75. Spielminute ging in unserer eigentlich bis dato sehr gut stehenden Abwehr leider die Zuordnung etwas verloren. Dies nutzten die Wernesgrüner prompt und eiskalt aus und kamen durch den kurz vorher eingewechslten Siska zum Ausgleichstreffer. Nach Flanke von Mühlig, wurde er im Zentrum nicht eng genug markiert, sodaß er per Kopf zum Ausgleich einköpfen durfte. Ehe sich die Abwehr um Libero Spicka wieder gefangen hatte, klingelte es erneut im Eintrachtkasten. Keine zwei Minuten später war es Goalgetter Björn Höhlig, der die Verwirrung in unserer Hintermannschaft nutzte und seine Farben in Führung brachte. Unser Team versuchte im weiteren Verlauf des Matches alles, um wenigstens noch zum 2:2 Ausgleich zu kommen, jedoch waren unsere Angriffsbemühungen nun einfach zu ungenau um den eingewechselten Weidlich im Kasten noch einmal überwinden zu können. So machten es uns die Hausherren vor, wie man Tore schießt und kamen zu Treffer Nummer drei und vier durch Chris Mückenheim und quasi mit Schlußpfiff von Liebelt. Wieder einmal waren wir bis zur 75., gar 80. Spielminute ein gleichwertiger Gegner, konnten aber die mannschaftliche Ordnung nicht bis zum Schlußpfiff halten und somit warten wir immer noch auf den ersten Punktgewinn der aktuellen Saison. (mas)

Aufstellung: Espig, Suchi (ab 70. Klemm), Spicka, Wilke, R., Berger, I., Oelschlägel, Schwarz, Blank,
Raspe (K), Drasch, Berger, L.
weiter im Kader: Strangfeld, Günther, Lehmann
Tore: 0:1 Blank (24.), 1:1 Siska (79.), 2:1 Höhlig, B. (81.), 3:1 Mückenheim (84.), 4:1 Liebelt (89.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Zeidler, Ralph (Reichenbach)
Zuschauer: 50

7. Spieltag ( 02.10.2010 )

SV Eintracht Auerbach - 1. FC Rodewisch 3:4 (3:2)

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Am 7. Spieltag empfingen wird zu Hause den 1. FC Rodewisch. Coach Eismann krempelte dabei sein Team gleich auf einer Handvoll Positionen um und wollte damit endlich die ersten Punkte der Saison einfahren.
Doch es ging denkbar schlecht los. In Minute 8 konnte Drasch den Rodewischer Geßner nicht am Flanken hindern. Da auch Suchi in der Mitte nicht nahe genug an Flink war, konnte dieser aus 7 Metern einnetzen.
In den folgenden 20 Minuten brachten wir einige Zeit um uns in der neuen Formation zu finden, ehe zu unseren ersten Chancen kamen. Einen Einwurf brachten wir zu Kapitän Raspe, der aus spitzem Winkel nur ganz knapp verzieht. Doch direkt die nächste Szene führte zum Ausgleich. Oelschlägel spielte einen Ball präzise auf den gestarteten Drasch, der frei vor Seidel die Ruhe behält und trifft. Nun ging es Schlag auf Schlag. In Minute 31 traf Neumeister mit einer verunglückten Flanke nur den Außenpfosten. & Minuten später gelang Flink sein zweiter Treffer. Von Oelschlägel und Suchi nicht genügend gestört, setzte der Stürmer zu einem beherzten Solo an und setzte das Leder aus 13 Metern unhaltbar ins Dreiangel. Doch die Antwort folgte auf dem Fuße. Drasch bediente Blank, dessen Schuß Seidel hervorragend zur Ecke klärte. Diese brachte Raspe nach innen, wo erneut Drasch zur Stelle war und zum Remis einschob. Und es kam noch besser für den Mittelfeldspieler, den kurz vorm Pausentee markierte er seinen dritten Treffer. Berger spielte Blank am Strafraum an, der kurz auf seinen Nebenmann abtropfen ließ, sodaß Drasch erneut ganz alleine vorm Kasten nur noch einschieben brauchte. Im zweiten Abschnitt tat sich bis zur 66. Minute erst einmal kaum etwas. Beide Teams stand sicher in der Defensive, eher die Gäste mit einem schönen Konter Geßner freispielten, welcher jedoch aus 14 Metern knapp verzog. Doch nur 2 Minuten später bekam er erneut die Chance, die er dann auch nutzte. Schwarz verlor am linken Strafraumrand einen entscheidenden Zweikampf gegen Remter, welcher klug auf seinen Einschuss bereiten Mitspieler zurücklegte. Espig war gegen den platzierten Kracher machtlos. In Minute 77 wurde die Partei durch eine ganz knifflige Szene entschieden. Remter kam im 16er zum Schuß, welchen Espig nicht sofort festhalten konnte. Er stürzte sich jedoch im Nachfassen deutlich vor der Linie auf den Ball. Doch plötzlich kam ein weiterer Angreifer dazu und schlug ihm den Ball aus den Händen ins Tor. Was nicht hätten zählen dürfen, zählte aber, da der Linienrichter kein Foul jedoch aber den Ball im Tor gesehen haben wollte. Auf diese Entscheidung besaß er leider Exklusivrechte. Nichtsdestotrotz versuchten wir noch einmal zum Ausgleich zu kommen und besaßen auch noch zwei dicke Chancen. Nach einem Freistoß zog Spicka aus 17 Metern ab, scheiterte jedoch nur um Haaresbreite. 6 Minuten vor Schluß brachte Klemm eine Flanke nach innen, wo Oelschlägel völlig frei über den Ball schlug und auch Wilke mit freier Schußbahn die Kugel nicht im Kasten unterbrachte. Da auch ein Freistoß von Raspe, der an Freund und Feind vorbeiging, ganz knapp neben das Tor sprang, standen wir nach der besten Saisonleistung erneut ohne Punkte da. (har)

Aufstellung: Espig, Suchi, Spicka, Berger, M. (ab 73. Radtke), Wilke, R., Schwarz, Oelschlägel, Blank,
Raspe (K), Drasch, Berger, L. (ab 78.Klemm)
weiter im Kader: Strangfeld, Günther
Tore: 0:1 Flink (8.), 1:1 Drasch (28.), 1:2 Flink (37.), 2:2, 3:2 Drasch (38., 44.), 3:3 Geßner (68.),
3:4 Remter (77.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Hoyer, Manfred (Werda)
Zuschauer: 80

6. Spieltag ( 26.09.2010 )

SpVgg Heinsdorfergrund - SV Eintracht Auerbach 6:1 (1:1)

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Am 6. Spieltag mußten wir auswärts bei der Spielvereinigung Heinsdorfergrund antreten. In der ersten halben Stunde standen beide Teams zunächst sehr sicher in den eigenen Reihen, Gefahr vor den Toren Endstand dabei nur nach Freistößen. So geschehen in der 5. Minute als Anders per Kopf unfreiwillig in den Fünfmeterraum verlängerte, wo ein Stürmer des Gastgebers an den Ball kam, jedoch diesen volley über das Tor setzte. Auf der Gegenseite war die Chance für Drasch in Minute 18 noch deutlich größer. Raspe brachte einen Freistoß von der rechten Seite nach innen, den die Heinsdorfer Hintermannschaft nur unzureichend klären konnte. Drasch kam so aus 15 Metern frei zum Schuß, setzte die Kugel aber um Zentimeter neben den Kasten. In Minute 25 wurde es kurios. Suchi blieb nach einem Foulspiel liegen, das Spiel lief jedoch zunächst weiter. Dann unterbrach Schiri Franda das Spiel aufgrund der Verletzung. Doch anstatt Schiedsrichterball hieß es nun Freistoß Heinsdorf gut 20 Meter vor unserem Tor. Dieses Geschenk ließ sich Kapitän Pohl nicht nehmen und verwandelte unhaltbar ins Eck. Doch unser Team gab die passende Antwort 10 Minuten später. Schubert steckte auf der linken Seite auf Raspe durch, der den Ball scharf nach innen flankte. Dort stand Lukas Berger bereit, der den Ball per Außenrist verwandelte. Nun begann unsere beste Phase. Einen langen Abschlag von Espig nahm Raspe stark mit und fand sich plötzlich allein vorm Keeper der Gastgeber wieder. Doch er konnte diese 100&ige Chance nicht nutzen und vergab. Nur 2 Minuten später hatte er die nächste dicke Chance. Wieder legte Schubert für seinen Kapitän auf, der mit seinem Versuch aus 16 Metern am stark parierenden Keeper scheiterte. Nach der Pause hieß dann vor der Pause. In Minute 51 gab es erneut Freistoß für Heinsdorf und dies mit demselben Ergebnis. Pohl trat an und verwandelte unhaltbar. 5 Minuten später entschieden die Gastgeber dann die Partie. Einen schnellen Pass auf die rechte Außenbahn brachten die Hausherren hoch nach innen, wo Wilke einen Kopfball noch klären kann, der Rest seiner Abwehrkollegen jedoch nicht mitmacht und so Meichsner den Abpraller zum 3:1 verwerten kann. In Minute 70 wäre beinahe der Anschluß gefallen. Wieder bediente Raspe, Berger von der linken Seite, sein akrobatischer Seitfallzieher landete jedoch auf Außennetz. Warum wir dann in den letzten 6 Minuten noch 3 Gegentore kassierten, ist nicht zu erklären. Seidel und Meichsner wurden 3 Mal mustergültig zum Konterspiel eingeladen und sagte auch brav „Danke“. So endete die Partie mit 1:6, obwohl man vor allem in Hälfte eins absolut gleichwertig war. (har)

Aufstellung: Espig, Suchi, Anders, Wilke, R., Drasch, Oelschlägel, Spicka, Berger, L., Raspe (K), Klemm, Blank (ab 35. Schubert – ab. 74. Günther)
weiter im Kader: Strangfeld, Radtke
Tore: 1:0 Pohl (25.), 1:1 Berger, L. (37.), 2:1 Pohl (51.), 3:1 Meichsner, A. (56.), 4:1 Meichsner, M. (84.),
5:1, 6:1 Seidel (86., 88.)
Gelbe Karten: Wilke, R. (10.), Schubert (70.)
Schiedsrichter: Franda, Stefan (Treuen)
Zuschauer: 20

5. Spieltag ( 18.09.2010 )

SV Eintracht Auerbach - VSC Reichenbach 2:5 (2:2)

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Am 5. Spieltag hatten wir Aufsteiger VSC Reichenbach zu Gast in Mühlgrün. In diesem Kellerduell ging es für beide Mannschaften darum, den ersten Saisonsieg einzufahren. Die ersten 10 Spielminuten hatten es dann gleich in sich. In Minute 7 ließ sich Wilke am linken Flügel zu einfach ausspielen, sodaß der VSC nach innen flanken konnte. Dort stand Kapitän Tröger goldrichtig und versenkte routiniert zum 0:1. Doch wir hatten nur 2 Minuten später eine Antwort parat. Ingo Berger flankte den Ball von der Mittellinie hoch in Strafraum, wo Blank in den Ball hineinspritzte und ihn unter die Latte knallte. Quasi nur Sekunden später traf der kleine Stürmer dann erneut. Nach präziser Eingabe von Lukas Berger traf er diesmal unhaltbar per Dropkick ins lange Eck. Reichenbach brauchte eine Weile um sich von diesem Schock zu erhöhen, was uns ermöglichte die Partie zu kontrollieren. In Minute 23 ging Schwarz auf der rechten Seite ganz stark Richtung VSC-Tor, traf aus 12 Metern jedoch nur den Keeper. 10 Minuten später hatten wir dann eine riesige Doppelchance auf Treffer Nummer drei. Von Berger eingesetzt, zog Klemm aus halblinker Position aufs kurze Eck ab. Doch der Keeper klärte ganz stark zur Ecke. Diese brachte Raspe nach innen auf Berger, dessen Abgabe auf der Linie geklärt werden konnte. Wenn man jedoch seine Chancen nicht nutzt, wird man meist bestraft. Dies tat der VSC mit Halbzeitpfiff. Einen Freistoß von der linken Seite konnte Ingo Berger nur unzureichend klären, was Dendorfer nutzte und zum 2:2 einschob. Trotz eines klaren Übergewichts für unser Team, ging es mit einem Remis in die Kabinen. Genau wie der Gast vor der Pause aufhörte, so machte er nach Wiederanspiel weiter. Ein schneller Ball über rechts wurde nach innen gespielt, wo sowohl Anders als auch Schwarz, Heumann nicht am Erzielen des 2:3 aus Gästesicht hindern konnten. Die Partie war gedreht. Wir drängten in der Folgezeit auf den Ausgleich, konnten aber 2 gute Möglichkeiten nicht nutzen. So war es erneut Heumann, der das Tor traf. Klemm verlor links einen entscheidenden Zweikampf, Reichenbach flankte den Ball scharf in den 16er, wo der Stürmer den Ball stark zum 2:4 verwertete. Nur 2 Minuten später hätte Blank seinen dritten Treffer erzielen müssen. Einen straffen Schuß von Lukas Berger konnte der Keeper gerade noch parieren, der Ball sprang unserer Nummer 11 gut drei Meter vorm Kasten vor die Füße, welcher ihn jedoch über das Tor jagte. So war es Amin vorbehalten den Schlußpunkt zu setzen. Der eingewechselte Angreifer fasste sich aus halbrechter Position einfach einmal ein Herz und setzte den Ball unhaltbar genau ins Kreuzeck. Keeper Espig konnte einem Leid tuhen, denn er war an allen fünf Treffern schuldlos. Mit diesem Ergebnis endete auch die Partie, die der VSC letztendlich verdient gewann. (har)

Aufstellung: Espig, Schwarz, Anders, Wilke, R., Berger, I., Spicka, Oelschlägel, Berger, L., Raspe (K), Klemm, Blank (ab 83. Schubert)
weiter im Kader: Radtke, Strangfeld
Tore: 0:1 Tröger (7.), 1:1, 2:1 Blank (9., 10.), 2:2 Dendorfer (45.), 2:3, 2:4 Heumann (49., 66.), 2:5 Amin (77.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Rote Karten: Berger, I. (75.)
Schiedsrichter: Wilke, Jens (Kottengrün)
Zuschauer: 40

4. Spieltag ( 11.09.2010 )

FC Grünbach - SV Eintracht Auerbach 8:1 (4:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am 4. Spieltag mußten wir auswärts beim FC Grünbach antreten. Bei bestem Herbstwetter hatte Coach Eismann außer dem noch gesperrten Maik Berger, seine beste Truppe auf dem Platz. Doch davon merkte man von Minute 6 an rein gar nichts. Denn aber dieser Minute und dem ersten Treffer der Hausherren, boten wir die schlechteste Leistung der vergangenen 10 Jahre. Anders klärte im 16er genau vor die Füße von Ebersbach, der artig „Danke“ sagte. In Minute 23 verlor Drasch ein Laufduell mit Huy, der einen Befreiungsschlag aufnahm und an Espig vorbei zum 2:0 einschob. 7 Minuten später folgte das 3:0. Frank schoß den Ball einfach mal aus 25 Metern aufs Tor. Die Kugel setzte auf dem huggeligen Rasen ganz tückig auf, sodaß Espig nur noch blitzartig reagieren konnte, der Ball aber wieder vor den Füßen von Ebersbach landete, welcher abermals abstaubte. Auch der vierte Treffer war ein Abstauber. Nach einem Drehschuß landete der Ball am Pfosten. Diesmal stand Dobos goldrichig und netzte zum Pausenstand ein. Kurz nach der Pause schlug Ebersbach zum dritten Mal zu. Nachdem Klemm einen Ball nicht richtig klärte, nahm der Linksfuß Maß und verwandelte unhaltbar im langen Eck. Da wir auch in Hälfte zwei nie wirklich ins Spiel kamen und kaum Gefahr und Esprit versprühten, ging das fröhliche Toreschießen des FC Grünbach weiter. In Minute 75 hieß es dann 6:0, als Drasch den einlaufenden Huy nicht daran hinderte eine Ebersbach-Ecke einzuköpfen. Kurz darauf narrte der Mittelfeldspieler abermals den völlig entnervten Drasch und setzte seinen Schuß aus 15 Metern obendrein Espig durch die Hosenträger. 8 Minuten vor Schluß gelang dann Blank nach Vorlage von Günther der wertlose „Ehrentreffer“ zum 7:1. Doch wir erzielten kurz vor Ende doch noch einen Treffer, jedoch ins eigene Tor. Bei einer harmlosen Eingabe behindern sich Schwarz und Klemm, der den Ball ins eigene Tor buchsierte. Kurz nach dieser Aktion war diese Partie dann auch beendet und bescherte unserem Team die höchste Punktspielniederlage. (har)

Aufstellung: Espig, Schwarz, Anders, Wilke, R., Drasch (ab 78. Günther), Spicka,
Oelschlägel (ab 73. Berger, I.), Schneider (ab 18. Klemm), Berger, L., Raspe (K), Blank
weiter im Kader: Strangfeld
Tore: 1:0, 3:0, 5:0 Ebersbach (6., 30., 53.), 2:0, 6:0, 7:0 Huy (23., 75., 77.), 4:0 Dobos (39.), 7:1 Blank (82.), 8:1 ET (88.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Reinhold, Axel (Neustadt)
Zuschauer: 30

3. Spieltag ( 04.09.2010 )

SV Eintracht Auerbach - FSV Ellefeld 2:3 (1:2)

Aufstellung » Aufstellung

Am 3. Spieltag hatten wir den FSV Ellefeld zu Gast. Coach Eismann mußte auf Schwarz und Klemm verzichten, hatten dafür aber einige andere Stammkräfte an Bord. Den besseren Start in die Partie erwischten die Gäste und hatten in Minute 4 die erste Chance. Einen satten Schuß aus 13 Metern konnte Espig gut parieren. Das erste Mal hinter sich greifen mußte er allerdings 10 Minuten später. Nach einer Ecke von Raspe, schlug Ellefeld den Ball aus der Gefahrenzone. Dieser landete genau in den Füßen vom durchgelaufenen Thümmler, der auf der rechten Seite durchging. Seinen Lupfer konnte Espig noch abwehren, der Abpraller fiel jedoch Krauß vor die Füße, der zum 0:1 abstaubte. Auch die nächsten Chancen der Gäste resultierten nur durch lang geschlagene Bälle. Einen solchen hätte Walter 10 Minuten später aus aussichtsreicher Position machen müssen, tat dies aber nicht. Dies gelang dann Dahnisch 3 Minuten später. Einen langen Ball in den 16er wehrte Espig im 1 gegen 1 zu kurz ab, sodaß der mitgelaufene Angreifer den Ball über ihn ins Tor lupfen konnte. Doch wir hatten nur 2 Minuten später eine Antwort parat. Oelschlägel spielte Raspe am linken Flügel frei, dessen scharfe Eingabe konnte Berger in der Mitte über die Linie drücken. Mit diesem Ergebnis ging es dann auch in die Halbzeitpause. Nach dieser erwischten wieder die Gäste den besseren Start.
Dahnisch wurde auf der rechten Seite toll freigespielt und ging auf Espig zu. Doch der Keeper blieb im 1 gegen 1 souveräner Sieger. Doch danach hatte unser Team seine beste Phase. Nach Einwurf von Raspe ging Oelschlägel in den 16er und zog ab. Sein Versuch strich ganz knapp über den Pfosten. Wenige Minuten später war es ähnlich knapp. Raspe legte einen Freistoß auf der linken Seite kurz auf Lukas Berger ab, der mit einem strammen Direktschuß nur um Haaresbreite scheiterte. Doch Ellefeld war stets gefährlich. Mit einem herrlichen Pass wurde Walther auf die Reise geschickt. Doch wieder konnte Espig im direkten Duell in großer Manier diesen Versuch, sowie den Nachschuß parieren. Als sich die Gäste noch über diese vergebene Großchance ärgerten, fiel der Ausgleich. Analog zum 1:2 spielte Oelschlägel Raspe auf links an, dessen Flanke auch diesmal Berger traf, der zum 2:2 vollendete. Nun wollten wir 3 Punkte. Wieder bediente Oelschlägel Raspe, der im Strafraum aufs kurze Eck abzog. Doch Jürgens reagierte glänzend und klärte zur Ecke. Als alles nach einem Remis aussah, schlug der FSV doch noch einmal zu. Unsere Abwehr hatte sich weit nach vorne geschoben, vergaß dabei aber den schnellen Dahnisch auf der rechten Seite, der als einziger nicht im Abseits stand. Und diesmal ließ er sich die Chance nicht nehmen und setzte den Ball unhaltbar an den Innenpfosten. Leider hatten wir in der Kürze der Zeit keine Antwort mehr parat und mußten so Ellefeld wohl verdientermaßen den Vortritt lassen. (har)

Aufstellung: Espig, Drasch, Anders, Wilke, R., Berger, I., Spicka, Oelschlägel, Blank, Berger, L., Raspe (K), Günther
weiter im Kader: Schubert, Suchi
Tore: 0:1 Krauß (14.), 0:2 Dahnisch (28.), 1:2 Berger, L., (30.), 2:2 Berger, L. (66.), 2:3 Dahnisch (78.)
Gelbe Karten: Berger, I. (55.)
Schiedsrichter: Zimmerling, Rainer (Treuen)
Zuschauer: 70

2. Spieltag ( 28.08.2010 )

SpVgg Neumark - SV Eintracht Auerbach 5:1 (1:0)

Aufstellung » Aufstellung

Am 2. Spieltag mußten wir zur hervorragend in die Saison gestarteten Spielvereinigung aus Neumark reisen. Die Vorzeichen für diese Partie hätten schlechter nicht sein können, denn Coach Eismann mußte gleich auf 6 Stammspieler verzichten, sowie auf drei angeschlagene Kräfte setzen. So war es nicht verwunderlich das der Gastgeber von Beginn an das Heft des Handelns übernahm. In Minute 2 flankte Dillner auf Scholz, dessen Kopfball knapp vorbeiging. 10 Minuten später scheiterte dann Berger mit einem Freistoß knapp überm Tor.
Die nächste Chance hatte dann wieder Neumark in Minute 19. Wieder spielte Dillner in die Mitte, wo Espig einen Schuß von der Strafraumgrenze stark parieren konnte. Doch danach passierte dann erst einmal nichts mehr. Beide Defensivreihen ließen außer diesen kleineren Chancen kaum etwas zu. Eine einzige echte Torszene gab es dann aber in Hälfte eins doch noch. Und die hätte es so nicht geben müssen. Schwarz hätte an der rechten Außenlinie einen Ball einfach ablaufen können, foulte Dillner jedoch unnötigerweise. Der fällige Freistoß wurde nach innen in den 5er gebracht, wo Spicka Scholz nicht am Torschuß hindern kann und zur Führung einschiebt. Dies war gleichzeitig der Halbzeitstand. Nach Wiederanpfiff folgte direkt eine ganz kalte Dusche für unser Team. Drasch hatte im Mittelfeld den Ball verloren, den sich Scholz schnappte und wunderschön in die Spitze zu Dillner legte, der mit seiner Erfahrung nichts anbrennen ließ und zum 2:0 einschob. Das Spiel brauchte gut 10 Minuten Erholung, ehe Scholz die nächste Torchance besaß. Nach tollem Pass scheiterte er jedoch aus 8 Metern etwas kläglich. Anstatt des 3:0 fiel direkt darauf der 2:1 Anschlußtreffer. Raspe spielte einen langen Ball genau in die Nahtstelle, in die Drasch hineinstieß und die Kugel vor dem herauslaufenden Torwart, sowie einem Gegenspieler hinein ins Tor buchsierte. Nun witterten wir noch einmal unsere Chance, die der stark aufspielende Gastgeber in Minute 70 jedoch wieder zu Nichte machte. Herrmann wurde im Mittelfeld nicht richtig angegriffen, was er mit einem unhaltbaren Schuß ins linke Eck bestrafte. In der Folgezeit machten wir dann wie gegen Brunn erneut den Fehler, zu offen bei einer möglichen Aufholjagd zu stehen und wurden prompt ausgekontert. Eine Viertelstunde vor Schluß erkämpfte sich die Spielvereinigung auf der rechten Seite den Ball, legte in blitzschnell nach innen, wo Scholz nur noch „Danke“ sagen mußte. Den Schlußpunkt setzte zwei Minuten später dann erneut Ex-RFC Akteur Matthias Dillner. Der noch nicht wieder fitte Drasch wurde auf der rechten Außenbahn von Herrmann überlaufen, dessen Flanke in der Mitte von Dillner zum 5:1 veredelt wurde. Nach dieser Szene passierte dann nichts mehr und Neumark kam gegen unser „Rumpfteam“ zu einem absolut verdienten Heimsieg. (har)

Aufstellung: Espig, Schwarz, Anders, Schubert, Suchi (ab 65. Wiedermann), Spicka, Raspe (K), Berger, I., Schneider, Drasch, Berger, L.
weiter im Kader: Günther
Tore: 1:0 Scholz (30.), 2:0 Dillner (46.), 2:1 Drasch (57.), 3:1 Hermman, T. (70.), 4:1 Scholz (75.),
5:1 Dillner (77.)
Gelbe Karten: Fehlanzeige
Schiedsrichter: Fischer, Sebastian (Reichenbach)
Zuschauer: 40

1. Spieltag ( 14.08.2010 )

SV Eintracht Auerbach - TSG Brunn 2:6 (1:2)

Aufstellung » Aufstellung

Am 1. Speiltag der neuen Saison stand gleich das Stadtderby gegen Stadtrivale Brunn auf dem Programm. Coach Eismann mußte noch auf die Stammkräfte Drasch und Berger verzichten. In den ersten 30 Spielminuten sahen die Zuschauer eigentlich nur eine einzige richtige Torchance. Die hatte Jannasch in Minute 4, als er knapp nicht im Abseits stehend Richtung Espig lief, seinen Schuß aus spitzem Winkel jedoch knapp am Kasten vorbeisetzte. Ansonsten spielte sich das Geschehen überwiegend zwischen den Strafräumen ab. Zwingendes mußten beide Keeper nicht parieren. Dies änderte sich schlagartig in Minute 30. Ebert legte sich einen Freistoß gut 20 Meter vor dem Kasten parat, welchen er wunderschön an Mauer und Keeper vorbei ins lange Eck zirkelte. An der nächsten Aktion nur Sekunden später war der Neuzugang erneut beteiligt.
Seine Brustablage aus zentraler Position, nahm Grünert sehenswert direkt ab und hämmerte die Kugel unhaltbar in die Maschen. Unser Team brauchte rund 10 Minuten um sich von diesem Doppelschlag zu erholen. Doch noch vor der Pause gelang der wichtige Anschlußtreffer. Oelschlägel hatte an der Strafraumgrenze kurz für den aufgerückten Wilke aufgelegt, der aus gut 13 Metern trocken ins lange Eck abzog. Stöhr im Kasten blieb dabei keine Abwehrchance. Nach Wiederanpfiff wollten wir sofort an die Druckphase Ende der ersten Hälfte anknüpfen, wurden jedoch jäh ausgebremst. Nach einem harmlosen Foul im Mittelfeld mußte der vorher verwarnte Oelschlägel mit gelb-rot vom Platz. Dies nutzte Brunn konsequent aus und kam nur Minuten später durch Jannasch zum 1:3. Schwarz hatte einen langen Ball im Strafraum falsch berechnet, was der Angreifer nutzte und an Espig vorbei ins Tor schob. Nun gab es Chancen auf beiden Seiten. Espig mußte zwei Mal sein ganzes Können aufweisen und gegen Grünert und Jannasch im 16er Sieger zu bleiben. In Minute 70 folgte der Knackpunkt der Partie. Berger sah nach einer unglücklichen,
aber unabsichtlichen Aktion gegen Rüggeberg, er sah ich von der Seite nicht kommen und traf ihn am Knöchel, eine völlig überzogene rote Karte. Zwar gelang uns nur 2 Minuten später durch einen sehenswerten Schlenzer aus 20 Metern von Raspe, der genau im Kreuzeck landete, der 2:3 Anschlußtreffer, doch es war nur eine Frage der Zeit, bis Brunn seine nun doppelte Überzahl nutzte. Und so kam es dann auch in der Schlußphase. Als unsere Kräfte langsam schwanden, überwand Jannasch nicht im Abseits stehend Espig im Kasten und entschied die Partie. Wir versuchten dennoch noch einmal nach vorne zu spielen, was sich in einem satten Pfostentreffer von Berger äußerte, doch dies bestrafte Brunn in den letzten 2 Minuten noch mit zwei weiteren Treffern. Mit gleichem Strickmuster wie beim 2:4, trafen Hahn und Röder nach langen Bällen über unsere dezimierte Hintermannschaft. Die letzten Treffer wären zu verhindern gewesen, am verdienten Sieg der TSG gegen unser eine Halbzeit lang dezimiertes Team, änderte es jedoch nichts. (har)

Aufstellung: Espig, Schwarz, Anders, Wilke, R., Berger, I., Oelschlägel, Berger, M., Spicka, Raspe (K), Klemm (ab 85. Schneider), Blank (ab 77. Günther)
Weiter im Kader: Schubert
Tore: 0:1 Ebert (30.), 0:2 Grünert (31.), 1:2 Wilke, R. (42.), 1:3 Jannasch (55.), 2:3 Raspe (72.),
2:4 Jannasch (84.), 2:5 Hahn (88.), 2:6 Röder (90.)
Gelbe Karten: Klemm (20.)
Gelb/Rote Karten: Oelschlägel (47.)
Rote Karten: Berger, M. (70.)
Schiedsrichter: Schädlich, Markus (Auerbach)
Zuschauer: 70

1. Runde Wernesgrüner Kreis Pokal ( 08.08.2010 )

TSV Nema Netzschkau - SV Eintracht Auerbach 4:2 (1:0)

Am vergangenen Sonntag mußten wir in Pokalrunde eins zum allerersten Saisonspiel nach Netzschkau reißen. Coach Eismann mußte dabei auf 4 Stammkräfte verzichten, wollte dennoch aber mit seinem Team gerne in die nächste Runde einziehen. Die Partie begann recht ausgeglichen mit einigen kleineren Möglichkeiten auf beiden Seiten, etwas mehr von der Partie hatten jedoch erwartungsgemäß die Gastgeber. Den ersten Aufreger gab es in Minute 16, als der Ball in unserem Tor zappelte, der Schiedsrichter jedoch zu Recht auf Abseits entschied. Dies vergaß er dann aber 3 Minuten später, als Ulinski in klarer Abseitsposition einnetzte, was auch der Linienrichter anzeigte. Der Treffer zählte zum großen Ärger unseres Teams dennoch. Als gut eine halbe Stunde gespielt war, hatte Espig seinen ersten großen Auftritt. Im 1 gegen 1 blieb er Sieger und konnte so eine Großchance der Gastgeber vereiteln. Genauso wie gut 5 Minuten später, als er einen Fernsschuß stark parierte. Unsere Angriffsbemühungen waren bis dato noch nicht von Erfolg gekrönt.
Es haperte oft an der Genauigkeit. Die beste Chance hatte Schwarz nach einem Freistoß. Sein Versuch ging jedoch am Kasten vorbei. So ging es mit dem 0:1 aus unserer Sicht in die Kabinen. Nach Wideranpfiff kamen wir etwas dynamischer aus den Startlöchern. In Minute 50 prüfte Wilke mit einem strammen Schuß den gut parierenden TSV-Keeper. Nur wenig später bediente Berger Blank, dessen gute Möglichkeit jedoch wegen Abseits zurückgepfiffen wurde. Doch anstatt des Ausgleichstreffers, fiel wenig später das 2:0 für Nema. Fritzsche nutzte einen Moment der Unachtsamkeit unserer Hintermannschaft eiskalt aus und schob ein.
So fielen dann auch der dritter und vierte Treffer für Netzschkau. Mit einem Doppelschlag machten erneut Ulinski und Huster zum 3:0 und 4:0 alles klar und ließen dabei unser Team nicht immer gut aussehen. Doch wir ließen uns nicht hängen und kamen direkt im Gegenzug zum Ehrentreffer. Günther netzte mit seinem ersten Pflichtspieltreffer zum 4:1 ein. Als er 9 Minuten später sogar noch einen Treffer drauflegte, keimte noch einmal Hoffnung auf. Doch in den verbleibenden 10 Minuten konnte der TSV das Ergebnis dann doch clever verwalten und zog somit verdientermaßen in die 2. Runde ein. Wie schon in der Vorbereitung zu beobachten, schlugen wir uns im Grunde selbst und machten dem Gegner das ein oder andere unnötige Geschenk. (har)

Aufstellung: Espig, Schwarz, Anders (ab 84. Schubert), Wilke, R., Berger, I., Oelschlägel, Spicka,
Blank (ab 81. Schneider), Klemm, Raspe (K), Horn (ab 66. Günther)
Tore: 1:0 Ulinski (19.), 2:0 Fritzsche (55.), 3:0 Ulinski (65.), 4:0 Huster (67.), 4:1, 4:2 Günther (71., 80.)
Gelbe Karten: Oelschlägel (62.), Berger, I. (68.)
Schiedsrichter: Wilhelm, Thomas (Rotschau)
Zuschauer: 55

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